Kinder aus Patchwork-Familien häufiger Opfer sexuellen Mißbrauchs

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema Sexueller Mißbrauch gegenüber Kindern kommen zu dem Ergebnis, daß die Religionszugehörigkeit keinen Einfluß auf die Mißbrauchs-Häufigkeit habe. Dagegen seien Kinder aus sog. Patchwork-Familien besonders gefährdet, Opfer von sexuellen Übergriffen zu werden. Während der Anteil der Übergriffe leiblicher Väter nur bei etwa 2% liege, „wurde jedes sechste Mädchen, das einen Stiefvater hatte, von diesem vor ihrem 14. Lebensjahr sexuell mißbraucht“.
Aus diesem Grund fordert Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Jugendverlags und des Christoferuswerks in Münster, ein Umdenken in der aktuellen Mißbrauchsdebatte. Statt die Katholische Kirche als eine „Hochburg des Mißbrauchs“ einseitig zu attackieren, sei es „an der Zeit, über diese eindeutig belegten Zusammenhänge nachzudenken und die Patchwork-Familie endlich kritisch zu „hinterfragen“.“
Quelle: European Info Press

Foto: Wille Schewski/pixelio.deZahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema „Sexueller Mißbrauch gegenüber Kindern“ kommen zu dem Ergebnis, daß die Religionszugehörigkeit keinen Einfluß auf die Mißbrauchs-Häufigkeit habe. Dagegen seien Kinder aus sog. Patchwork-Familien besonders gefährdet, Opfer von sexuellen Übergriffen zu werden. Während der Anteil der Übergriffe leiblicher Väter nur bei etwa 2% liege, „wurde jedes sechste Mädchen, das einen Stiefvater hatte, von diesem vor ihrem 14. Lebensjahr sexuell mißbraucht“.

Aus diesem Grund fordert Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Jugendverlags und des Christoferuswerks in Münster, ein Umdenken in der aktuellen Mißbrauchsdebatte. Statt die Katholische Kirche als eine „Hochburg des Mißbrauchs“ einseitig zu attackieren, sei es „an der Zeit, über diese eindeutig belegten Zusammenhänge nachzudenken und die Patchwork-Familie endlich kritisch zu „hinterfragen“.“

Quelle: European Info Press

(Foto: Wille Schewski/pixelio.de)

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