Stephanie zu Guttenberg: Oberflächliche Klischees statt Sachkenntnis

Stefanie zu Guttenberg: Oberflächliche Klischees statt Sachkenntnis
Statt mit Sachkenntnis und fundiertem Wissen aufzuwarten, plappere Stefanie zu Guttenberg in ihrem aktuellen Buch „Schaut nicht weg!“ all zu oft nur nach, „was anderswo mindestens ebenso gut zu lesen war“, kritisiert die Leiterin des kath. KOMM-MIT-Jugendverlags und des Christoferuswerks in Münster, Felizitas Küble. Stellenweise gelinge es zu Guttenberg zwar mit Argumenten zu glänzen, häufig ließen ihre Ausführungen aber Sachverstand vermissen.
Besonders ihre „Einfälle und Ausfälle“ zur katholischen Kirche würden „ihren Mangel an präziser Sachkenntnis und inhaltlicher Übersicht“ dokumentieren. So behauptet zu Guttenberg, die Zahl sexueller Übergriffe durch katholische Geistliche sei besonders hoch, obwohl wissenschaftliche Studien wie die von Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber genau das Gegenteil belegen.
Statt sich für ihre Ausführungen zum priesterlichen Zölibat „auf sachkundige und erfahrene Experten“ zu berufen, habe sich zu Guttenberg  „auf kuriose Psychogurus und theologische Irrlichter wie Wunibald Müller“ verlassen, beanstandet Küble weiter.
Und so präsentiert zu Guttenberg statt einer sachlichen Analyse dieses wichtigen Themas doch in erster Linie nur „antikirchliche Sprüche und oberflächliche Klischees“.
Küble empfiehlt zu Guttenberg daher sich in Zukunft lieber „auf Kochbücher, Modefragen oder ähnlich geartete Themenfelder zu konzentrieren“.

Stefanie zu Guttenberg: Schaut nicht wegStatt mit Sachkenntnis und fundiertem Wissen aufzuwarten, plappere Stephanie zu Guttenberg in ihrem aktuellen Buch „Schaut nicht weg!“ all zu oft nur nach, „was anderswo mindestens ebenso gut zu lesen war“, kritisiert die Leiterin des kath. KOMM-MIT-Jugendverlags und des Christoferuswerks in Münster, Felizitas Küble. Stellenweise gelinge es zu Guttenberg zwar mit Argumenten zu glänzen, häufig ließen ihre Ausführungen aber detaillierten Sachverstand vermissen.

Besonders ihre „Einfälle und Ausfälle“ zur katholischen Kirche würden „ihren Mangel an präziser Sachkenntnis und inhaltlicher Übersicht“ dokumentieren. So behauptet zu Guttenberg, die Zahl sexueller Übergriffe durch katholische Geistliche sei besonders hoch, obwohl wissenschaftliche Studien wie die von Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber genau das Gegenteil belegen.

Auch für ihre Ausführungen zum priesterlichen Zölibat habe sie sich „auf kuriose Psychogurus und theologische Irrlichter“ verlassen, statt sich „auf sachkundige und erfahrene Experten“ zu berufen, beanstandet Küble weiter.

Quelle: Kultur und Medien

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Kommentare

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