Christiane Lambrecht antwortet Familienministerin Schröder

Christiane Lambrecht, Sprecherin des „Aktionsbündnis Familie“, antwortete auf eine Stellungnahme von Familienministerin Schröder zur Initiative „familienfaire Sozialreform anpacken“ auf AbgeordnetenCheck.de. Es müsse darum gehen, in den Sozialversicherungssystemen die derzeit bestehenden finanziellen Ungerechtigkeiten gegenüber Familien mit Kindern zu beseitigen, denn „die heutigen Kinder sind die künftigen Beitragszahler“, erklärte Lambrecht.
Schröder hatte zuvor auf eine Bürgeranfrage auf AbgeordnetenCheck.de geantwortet, eine moderne Rentenpolitik dürfe nicht zu einer „Bestrafung von Kinderlosen“ führen.
Demgegenüber erläuterte Lambrecht, daß eine Reform der Rentenversicherung zu Gunsten von Familien mit Kindern Kinderlosen sicher zunächst nicht gefallen würde, aber „ohne genügend Kinder anderer“ werde auch deren „Wohlstand und Alter äußerst unangenehm werden“.
Aus diesem Grund seien die Umsetzung des „Pflegeversicherungsurteils“ analog zur Rentenversicherung und eine Entlastung der Eltern entsprechend der Anzahl der Kinder bei den monatlichen Beitragszahlungen dringend erforderlich.
Dafür würden Verbände seit Jahrzehnten kämpfen – so auch das Aktionsbündnis Familie, das u.a. vom Bund katholischer Unternehmer, dem Deutschen Familienverband, der Katholischen Elternschaft Deutschlands im Erzbistum Köln, dem Landeskomitee der Katholiken in Bayern mit seinen zahlreichen angeschlossenen Verbänden und dem Verband Alleinerziehender Mütter und Väter unterstützt wird.

Lambrecht: Eltern werden bestraft, nicht KinderloseChristiane Lambrecht, Sprecherin des „Aktionsbündnis Familie“, antwortete auf eine Stellungnahme von Familienministerin Schröder zur Initiative „familienfaire Sozialreform anpacken“ auf AbgeordnetenCheck.de. Es müsse darum gehen, in den Sozialversicherungssystemen die derzeit bestehenden finanziellen Ungerechtigkeiten gegenüber Familien mit Kindern zu beseitigen, denn „die heutigen Kinder sind die künftigen Beitragszahler“, erklärte Lambrecht.

Schröder hatte zuvor auf eine Bürgeranfrage auf AbgeordnetenCheck.de geantwortet, eine moderne Rentenpolitik dürfe nicht zu einer „Bestrafung von Kinderlosen“ führen.

Demgegenüber erläuterte Lambrecht, daß eine Reform der Rentenversicherung zu Gunsten von Familien mit Kindern Kinderlosen sicher zunächst nicht gefallen würde, aber „ohne genügend Kinder anderer“ werde auch deren „Wohlstand und Alter äußerst unangenehm werden“.

Aus diesem Grund seien die Umsetzung des „Pflegeversicherungsurteils“ analog zur Rentenversicherung und eine Entlastung der Eltern entsprechend der Anzahl der Kinder bei den monatlichen Beitragszahlungen dringend erforderlich.

Dafür würden Verbände seit Jahrzehnten kämpfen – so auch das Aktionsbündnis Familie, das u.a. vom Bund katholischer Unternehmer, dem Deutschen Familienverband, der Katholischen Elternschaft Deutschlands im Erzbistum Köln, dem Landeskomitee der Katholiken in Bayern mit seinen zahlreichen angeschlossenen Verbänden und dem Verband Alleinerziehender Mütter und Väter unterstützt wird.

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterPin on PinterestShare on LinkedInShare on TumblrEmail this to someone

Kommentare

Kommentar schreiben