Deutsche Bischofskonferenz: klares Nein zur PID

Deutsche Bischofskonferenz: Klares Nein zur PID
Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich für ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) ausgesprochen und plädiert für ein Verbot durch den Gesetzgeber.  „Aus christlicher Sicht ist jeder Mensch von allem Anfang an Person und besitzt damit die Würde des ganzen Menschen: Ob Mann oder Frau, jung oder alt, krank oder gesund, macht keinen Unterschied. Die Unantastbarkeit der Würde des Menschen zieht die volle und uneingeschränkte Schutzwürdigkeit menschlichen Lebens in jeder seiner Existenzphasen nach sich. Damit ist auch die Frage nach dem Status des Embryos beantwortet: Mensch von Anfang an“ heißt es in einer auf dem Internetportal „zenit.org“ veröffentlichten Stellungnahme.
PID sei ethisch deswegen nicht zu rechtfertigen, weil die Auswahl eines mutmaßlich gesunden Kindes notwendig mit der Selektion und Verwerfung von Embryonen einhergehe.
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Foto: Michael Bührke/pixelio.de

Foto: Michael Bührke/pixelio.deDie Deutsche Bischofskonferenz hat sich für ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) ausgesprochen und plädiert für ein Verbot durch den Gesetzgeber. „Aus christlicher Sicht ist jeder Mensch von allem Anfang an Person und besitzt damit die Würde des ganzen Menschen: Ob Mann oder Frau, jung oder alt, krank oder gesund, macht keinen Unterschied. Die Unantastbarkeit der Würde des Menschen zieht die volle und uneingeschränkte Schutzwürdigkeit menschlichen Lebens in jeder seiner Existenzphasen nach sich.

Damit ist auch die Frage nach dem Status des Embryos beantwortet: Mensch von Anfang an“ heißt es in einer auf dem Internetportal „zenit.org“ veröffentlichten Stellungnahme.

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