Grüne, SPD und „Experten“ wollen Betreuungsgeld streichen – Familiennetzwerk leistet Widerstand

Verschiedene Experten haben sich in einer Anhörung im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages gegen die im schwarz-gelben Koalitionsvertrag vorgesehene Einführung eines Betreuungsgeldes ausgesprochen. Anlass der Anhörung waren ein Gesetzesentwurf der Grünen, sowie ein Antrag der sozialdemokratischen Bundestags-Fraktion, die beide auf den Verzicht der Einführung des Betreuungsgeldes zugunsten eines Ausbaus des frühkindlichen Betreuungsangebotes zielen.
Im Sinne dieser roten und grünen Vorstöße argumentierten der ehemalige Fachreferent für Kinder- und Jugendpolitik bei der Links-Fraktion Michael Klundt, Svenja Pfahl vom gewerkschaftsnahen Institut für sozialwissenschaftlichen Transfer, die Professorin für Öffentliches Recht und Rechtsvergleich an der Universität in Frankfurt Ute Sacksofsky sowie Axel Plünnecke vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln.
Für die Notwendigkeit des Betreuungsgeldes argumentierte neben dem thüringischen Landtagsabgeordneten Klaus Zeh (CDU) in erster Linie Maria Steuer vom Familiennetzwerk.
Zur Meldung des Bundestags

Zur Stellungnahme des Familiennetzwerks (Familien e.V.)

Bild: Geralt/photoopia.com

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterPin on PinterestShare on LinkedInShare on TumblrEmail this to someone

Kommentare

Kommentar schreiben