David Cameron fordert „Ehe- und Familien-Mainstreaming“

Die jüngsten Ausschreitungen in London haben den britischen Premierminister David Cameron veranlaßt, Familienpolitik wieder stärker in den Vordergrund seiner politischen Arbeit zu stellen. „Ehe- und Familien-Mainstreaming“ sollen in das Regierungsprogramm aufgenommen werden. Um die „kaputte Gesellschaft reparieren“ zu können, müsse bei den Familien, bei den Eltern angefangen werden, so der Premier in einer Regierungserklärung. Künftig sollen deshalb alle Gesetzesvorlagen auf ihre Familientauglichkeit hin geprüft werden.

Die jüngsten Ausschreitungen in London haben den britischen Premierminister David Cameron veranlaßt, Familienpolitik wieder stärker in den Vordergrund seiner politischen Arbeit zu stellen. „Ehe- und Familien-Mainstreaming“ sollen in das Regierungsprogramm aufgenommen werden. Um die „kaputte Gesellschaft reparieren“ zu können, müsse bei den Familien, bei den Eltern angefangen werden, so der Premier in einer Regierungserklärung. Künftig sollen deshalb alle Gesetzesvorlagen auf ihre Familientauglichkeit hin geprüft werden.

„Wenn es Familien schadet, wenn es Bindungen untergräbt, wenn es die Werte, die Menschen zusammenhalten, mit Füßen tritt oder verhindert, daß Familien zusammenbleiben, dann sollten wir es nicht tun“, erklärte Cameron seine Maßnahmen.

Das Statement von David Cameron lesen Sie in voller Länge auf FreieWelt.net

(swiss-image.ch/Photo by Remy Steinegger)

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