Massiver Protest gegen staatliche Sexualisierung zeigt Wirkung: CDU plant abgestimmtes Antwortschreiben

Über 42.000 E-Mail-Petitionen zur Initiative „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – schützt uns davor!“ haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Der CDU-Abgeordnete und Initiativen-Unterstützer Dr. Michael Garmer hat in einem aktuellen Schreiben an Familienschutz mitgeteilt, die Berliner CDU-Fraktion bereite wegen der „sehr umfassenden und massiven Kontaktaufnahme Ihrer Mitstreiter an meine Fraktionskollegen und mich … derzeit eine abgestimmte Reaktion auf Ihr Anliegen vor und werden damit auf Sie zukommen“.

Damit sind wir auf unserem Weg einen wichtigen Schritt vorangekommen. Ihr Protest und unser Anliegen finden in der CDU Gehör! Schon vor einigen Tagen teilte uns die erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU, Cornelia Seibeld, mit, daß sie staatliche Sexualisierung in der Grundschule grundsätzlich ablehne und „die christlichen Grundwerte, vor allem die Mutter-Vater-Kind-Beziehung, im Vordergrund bleiben“ sollten. Auch Roman Simon, Mitglied des Familienausschusses, hat uns in seiner Antwort-E-Mail erneut seine Unterstützung zugesichert.

Diese Antworten stimmen zuversichtlich – doch umso mehr heißt es jetzt auch: beharrlich bleiben und den Druck, vor allem auf die Unentschiedenen innerhalb der CDU, verstärken. Schicken Sie deshalb gleich noch heute 10 unentschiedenen CDU-Abgeordneten die E-Mail-Petition gegen die Staatliche Sexualisierung: Hier E-Mail-Petition versenden.

Foto: Gerd Altmann/pixelio.de

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