FDP-Familienpolitikerin Laurischk hält Betreuungsgeld für „sinnlos“

Sibylle Laurischk (FDP), Vorsitzende des Familienausschusses im Bundestag,  lehnt das für 2013 geplante Betreuungsgeld ab. Gegenüber der „Rheinischen Post“ gab sie an, sie halte das Betreuungsgeld für „sinnlos“. Das Geld  solle lieber in Bildungsangebote für Kinder und die Förderung der Sprachfähigkeit aller Kinder investiert werden. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle betonte dagegen, die FDP werde „trotz Bauchschmerzen“ die Einführung eines Betreuungsgeldes mittragen.

„Die FDP ist vertragstreu, auch wenn es Regelungen sind, die nicht voll ihrem Herzen und Verstand entsprechen“, so Brüderle am Dienstag auf einer Presskonferenz in Berlin.

Quellen: dapd und rp-online.de

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