Gerda Hasselfeldt für Betreuungsgeld

Im unionsinternen Streit um das geplante Betreuungsgeld für Eltern hat sich Gerda Hasselfeldt (CSU) für die Einführung dieser Leistung stark gemacht. Sie hält die Ankündigung einer Gruppe von Unionsabgeordneten, dem Vorhaben die Zustimmung zu verweigern, für nicht angebracht. Das Betreuungsgeld ist eine Leistung, die Familien erhalten, die ihre Kinder nicht in eine Kindertagesstätte schicken, sondern zuhause erziehen. Dafür will der Bund im Jahr 2013 400 Millionen Euro und ab 2014 jährlich 1,2 Mrd. zur Verfügung stellen. Der Focus zitiert sie: „Das Betreuungsgeld ist eine gesellschaftliche Anerkennung für diejenigen Eltern, die die Erziehung ihrer Kinder eigenverantwortlich gestalten, indem sie die Betreuung selbst leisten oder privat organisieren.“

Quelle: focus.de

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