»Gender-Ideologie und sexuelle Vielfalt« – Impulsreferat von Prof. Wolfgang Leisenberg auf dem Forum Familie 2014 in Stuttgart

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Kommentare

  1. Andreas sagt:

    Was mir speziell an den nicht heterosexuellen Menschen auffällt, ist dass die in ihrer sexuellen Identität und Lebensweise außerordentlich gefestigt sind!
    In Berlin wurde letztens im Fernsehen ein Kinofilm vorgestellt, in dem ein Schwuler von einer Frau erfolgreich verführt wird.
    Da gab es gleich Bedenken des Nachrichtenmoderators, ob der Film nicht ein politisch verkehrtes Signal darstellt.
    Na ja, jetzt sehe ich jedenfalls meine Vermutung über die sexuelle Orientierung dieses Moderators bestätigt.

  2. Johannes Görz sagt:

    Die Aussagen von „Prof.“ Leisenberg sind eine Unverschämtheit.
    Unsere Kinder sind also gestört? Weil wir sie in Kontakt mit anderen Kindern bringen?

    Inwiefern sind sie denn von uns „getrennt“? Und warum spricht er auf einmal nur noch von der Mutter? Bin ich als Vater unwichtig? Von mir darf das Kind also getrennt sein?

    Das 19. Jahrhundert lässt grüßen. Eines sei Ihnen, Herr Leiseberg, gesagt: Ihre Ansichten sind überwunden. Sie sind die Vergangenheit.

  3. Stefan Kelter sagt:

    Da alles, was ich sagen will, schon gesagt wurde und zwar hier:
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-sexuelle-vielfalt-sexualkunde-und-familie-a-1001400.html

    bitte ich Sie das zu lesen.
    Mit freundlichem Gruß
    Stefan Kelter

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