Ein Fisch ist kein Fahrrad und ein Mann keine Frau

Im Februar erscheint das Faltblatt der Initiative Familien-Schutz gegen Bildungspläne und Frühsexualisierung. Es hat den Zweck, beides zum Wahlkampf-Thema bei den bevorstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt zu machen. Geplant ist die Verteilung an 200.000 Haushalte

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Wer hat dem Mädchen die Haare anders frisiert als den Jungen? Und warum? Ist das nicht schon Diskriminierung? Foto: flickr.com/Gerry Thomasen

(Red.) Inzwischen sind fast alle Bundesländer in die Frühsexualisierung eingestiegen. Nach und nach haben sie dafür sog. Aktions- und Bildungspläne für Schulen und Kindergärten veröffentlicht. Grundlage ist überall »Gender Mainstreaming«. Das menschliche Geschlecht soll vom »sozial konstruierten« Gegensatz männlich/weiblich »befreit« werden, damit der Einzelne sich besser »verwirklichen« kann. Das ist wörtlich zu nehmen: In der Praxis bedeutet »Gender« oft Vereinzelung statt Familie.

Alle sexuellen »Identitäten«, Orientierungen oder Lebensweisen gelten als vollkommen gleichberechtigt. Das klingt modern, hat aber einen hohen Preis: Die natürliche Familie wird zur Lebensweise einer Minderheit verzerrt. Auf die seelische und biologische Komplementarität von Mann und Frau soll es nicht mehr ankommen. Letztlich soll es uns gleichgültig sein, ob wir überhaupt noch eine Zukunft haben.

Überall wird die Zweigeschlechtigkeit hinterfragt und »dekonstruiert«. Auch Kinder und Jugendliche werden mit diesem »Gender-Gaga« (Birgit Kelle) konfrontiert. Sie sollen lernen, »Regenbogenfamilien« nicht zu »diskriminieren« und eigene homosexuelle Neigungen zu suchen, um sie zu fördern. So wird aktiv in die Identitätsentwicklung der Kinder eingegriffen.

Am 13. März werden in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt neue Landesregierungen gewählt, am 4. September in Mecklenburg-Vorpommern und am 18. September in Berlin. Bildungspläne und Frühsexualisierung müssen diesmal wahlentscheidend sein. Das Aufklärungs-Faltblatt der Initiative Familien-Schutz erscheint im Februar und warnt leicht verständlich vor Gender Mainstreaming.

Es erläutert Herkunft, Inhalte und Ziele dieser Ideologie und bietet eine Chronologie seiner politischen Durchsetzung im Laufe der letzten zwanzig Jahre. Es mündet in eine Liste mit politischen Forderungen, die den »Tugendterror der Antidiskriminierung« beenden sollen und helfen, wieder die klassische Familie zu stärken. Denn diese wird den Bedürfnissen der Kinder immer noch am besten gerecht.

Dazu muss die Frühsexualisierung der Kinder muss aufhören: Immer mehr Lehrpläne sehen Dildos, Anti-Baby-Pillen, Vaginalkugeln, Potenzmittel, Kamasutra und Körperkontakte (das Streicheln von empfindlichen Körperstellen) sowie »Gruppensex-Konstellationen« im Schulunterricht vor. Bei der Einrichtung eines »Puffs für alle« sollen Jugendliche ab 15 Jahren ermuntert werden, »Sexualität sehr vielseitig zu denken«.

Eine »ungewollte Schwangerschaft« zählt ebenso wie die Geschlechtskrankheit HIV zu den großen Gefahren der Sexualität. – Aber was ist mit gewollten Schwangerschaften? Oder mit der Familienplanung? Das sind nur noch Randthemen, und im Vordergrund steht die Verhütung. Als wäre es eine Art Krankheit, schwanger zu sein.

Die folgenden Thesen unseres Faltblattes geben einen kurzen Überblick über die drohenden Gefahren, denn Gender Mainstreaming richtet sich klar und deutlich gegen

  • die natürliche geschlechtliche Identität (Verunsicherung)
  • die zwischenmenschliche Dimension von Sexualität (Vereinzelung)
  • die Polarität von Mann und Frau (Neutralisierung)
  • die Komplementarität von Vater und Mutter (»Elter 1« und »Elter 2«)
  • das natürliche Bedürfnis von Kindern nach ihren leiblichen Eltern
  • den genealogischen Zusammenhang (Entwurzelung)
  • Identität, Integrität und Ganzheit der Person (Nihilismus)

Ministerien und Schulen arbeiten offen mit schwulen und lesbischen Initiativen und Organisationen zusammen. Familienverbände genießen dieses Privileg natürlich nicht; sie sind offenbar nicht gleichberechtigt. In Baden-Württemberg zog die Regierung nach 192.000 Unterschriften gegen die Gender-Bildungspläne zwar ihre ursprünglichen Entwürfe zurück, aber an der Richtung ändert sich offenkundig gar nichts. Überall sind dieselben ideologischen Grundlagen zu erkennen. Jungen UND Mädchen SOLLEN Fußball UND mit Puppen spielen. Man tut so, als ginge mit jedem Unterschied eine Abwertung der Frau einher, um den Unterschied selbst zu diskreditieren.

Geschlechtssensible Pädagogik ist in Rheinland-Pfalz ein Querschnittthema für die KiTas. Auch hier sollen, wie praktisch überall, gewohnte Verhaltens- und Handlungsweisen in Frage gestellt werden. Im Gender-Programm Sachsen-Anhalts sind Familien mit leiblichen Eltern nur noch eine von insgesamt neun familiären Konstellationen. Der Normalfall wird als Ausnahme hingestellt. Ferner sollen auch in Sachsen-Anhalt, wo der Bildungsplan noch recht gemäßigt klingt, Kinder zum Spielen mit »gleichgeschlechtlichen« Kindern angeregt werden. Angesichts einer derart massiven Sexualisierung der Kinder ist es in der Tat schon beinahe egal, welche Orientierung jeweils »im Spiel« ist.

Wenn Spiele unter Gleichgeschlechtlichen mit so großem Aufwand ministeriell »angeregt« werden müssen, dann sind es jedenfalls andere Spiele als früher. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Und als hätte Deutschland mit rund 250 Gender-Lehrstühlen immer noch nicht genug, will Niedersachsen an allen Hochschulen LSBTTIQ-Lehrstühle (LSBTTIQ = lesbisch, schwul, bisexuell, transsgender, transsexuell, intersexuell und queer) errichten. Eine »aktive Medienbeobachtung« soll »transphobe« und »homophobe« Inhalte sanktionieren. »Antidiskriminierung« scheint vor allem eine Programm gegen die Diskussion zu sein. Meinungsfreiheit adé.

Ehe und Familie werden mit all diesen Maßnahmen und Entwicklungen schwer beschädigt. Schon droht die strafrechtliche Freigabe des Inzest, wie grüne Politiker sie seit langem fordern. Gender Mainstreaming höhlt außerdem die Erziehungsautorität der Eltern aus, vernichtet Steuergeld und wird undemokratisch, nämlich »top down« durchgesetzt – Verzeihung: »implementiert«. Wozu haben wir eigentlich noch Föderalismus, wenn alle Länder diese destruktiven Tendenzen mitmachen? Egal unter welcher Regierung? Was viele nicht wissen: Durch Gender Mainstreaming kommen ganz neue Forderungen und »Rechte« ins Spiel.

Es geht nicht nur um das Recht auf Eheschließung für homosexuelle Paare, sondern auch um ein Recht auf Geschlechtsumwandlung und um ein Recht auf Kinder – unabhängig von der sexuellen Neigung. Immer öfter sprechen die Medien demonstrativ von gleichgeschlechtlichen »Eltern« – die es biologisch nicht gibt.

Immer öfter wird die soziale Elternschaft, die bislang immer eine Notlösung war, höher bewertet als die leibliche. Der Vorzug leiblicher Elternschaft wird geleugnet. Die »Wunschkinder« von morgen sind angeblich besser als die »Zufallskinder« von gestern. Nicht auf Verwandtschaft komme es an, sondern nur auf die »Liebe« zu den Kindern, heißt es. Gender will einen »neuen Menschen« ohne genealogische Bindungen, ohne Abhängigkeit von der Natur. Gender ist eine anthropologische Revolution.

Die Familie, vor allem die Großfamilie, wurde früher auch als »Haus« bezeichnet. Haus und Land können eine Familie unabhängig machen von Staat und Gesellschaft. Unabhängigkeit scheint aber nicht mehr gewünscht zu sein. Vereinzelte Individuen, die nur noch subjektive Bedürfnisse kennen, fügen sich viel leichter den Bedingungen einer globalen Ökonomie und den Machtinteressen des Staates. Hinter Gender Mainstreaming verbirgt sich also die traditionelle Machtfrage – in verschärfter Form.

Die Initiative Familie-Schutz steht auf der Seite der Familie. Sie auch? Dann helfen Sie mit. Bald ist Wahltag.

Noch einmal im Überblick:

  • Gender Mainstreaming ist die größte Bedrohung der Familie seit Nationalsozialismus und Kommunismus.
  • Das Faltblatt der Initiative Familien-Schutz klärt über Gender auf und zieht die richtigen Konsequenzen. Es listet die dringenden Forderungen auf, die auch von der parlamentarischen Opposition kommen müssen.
  • Helfen Sie mit, dieses notwendige Faltblatt zu realisieren und so weit wie möglich zu verbreiten. Für Herstellung und Versand erbitte wir Ihre großzügige Spende von 25, 50, 100 oder … Euro. Herzlichen Dank!
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Kommentare

  1. Andreas sagt:

    Naja, selbst die Nationalsozialisten haben ja immerhin auch noch ein gewisses Familienideal gehabt !
    Aber das ist es ja vielleicht gerade: alles, aber auch alles wofür die Nazis standen soll verteufelt werden, und nun das genaue und komplette Gegenteil davon gelebt werden.
    Wenn man dieses alles in einem Zusammenhang betrachtet, drängt sich hier doch die Erkenntnis auf: der Nationalsozialismus hatte für bestimmte Mächte einen Sinn, den er hervorragend erfüllt hat.

  2. wolfgang Spatz sagt:

    Ich danke ihnen für ihre Aufklärungsarbeit und stelle sie unter Gottes Schutz. Der hat uns ja in seinem Buch (die Bibel) bereits vorbereitet auf die Dinge: das böse werden sie Gut nenne, Werte werden verdreht oder geleugnet, die Liebe wird erkalten…….
    Die Zeit ist vorangeschritten und wird sich bald erfüllen. Behaltet das Ziel vor Augen!

  3. Bono sagt:

    Nun gut oder doch eher dumm? Ich kenne diesen Irrsinn seit meiner Studienzeit und durfte schon damals erleben, welch militante Einstellung hinter diesem Irrsinn steckt. Doch ist das alles nicht eher vordergründig zu betrachten? Worum geht es denn wirklich? Es ist zu lesen, dass eine neue Robotergeneration die Welt völlig auf den Kopf stellen wird und weitere 5 Mio. Arbeitsplätze kostet. Schon heute leben Mio. Menschen am Rande jeder Gesellschaft, weil Einkommen noch immer an Arbeit gekoppelt ist. Dieser Prozess befördert Entwicklung weiter. In Skandinavien gibt es Überlegungen das Schreiben lernen per Hand abzuschaffen, da es ja Computer gibt. Wir haben längst neue Götter oder sagen wir besser Götzen, wie Smartphones, Tablets, Computer oder riesige Plasmabildschirme, die uns die angebliche Wirklichkeit und Wahrheit in HD Qualität vorgaukeln soll. Wir werden pausenlos mit Informationen „beschossen“. Das alles dient nur einem Zweck: Wir sollen verwirrt werden und uns nicht mehr auf uns und unsere Umwelt und das Wesentliche besinnen. Echte, persönliche Kommunikation, also ein reden miteinander, soll verhindert, ja gänzlich unmöglich gemacht werden. Stattdessen werden Abhängigkeiten geschaffen. Wer dann weder lesen noch schreiben kann, ist leicht zumindest leichter steuerbar. Pläne, wie die des sog. Kodex Alimentarius, haben mit deren Ursprung nichts mehr zu tun haben. Diese Inhalte sollen jetzt dafür sorgen, dass lebensnotwendige Nährstoffe, Mineralien und Spurenelemente aus unseren Lebensmitteln verschwinden und inzwischen notwendig gewordene Nahrungsergänzung gänzlich verboten wird! Sie sollen sogar als „schädlich“ anerkannt werden. Nicht möglich, glauben Sie? Die WHO sprich Rockefeller Stiftung ist Mitinitiator dieses Prozesses. Monsanto und Co. holen sich darüber hinaus seit Jahren Patente auf Lebensmittel wie Tomaten, Melone etc. und die EU kassiert Mrd. für diese Genehmigungen. Da fragt man sich doch schon, mit welchem Recht verteilt ein höchst undemokratisches System wie die EU überhaupt solche Patente auf Leben? Wer gibt ihnen das Recht dazu? Schon heute beruht ein Großteil unserer Krankheiten auf Mangelerscheinungen, weil gerade diese o.g. Inhaltsstoffe fehlen. Seit den 90er Jahren haben diese lebensnotwendigen Inhaltstoffe teilweise 80% und mehr verloren. Lebensmittel ohne Inahlt! Die Agrarindustrie treibt diesen Prozess weiter voran. Genmanipuliertes Saatgut, Monokulturen und Übersäuerung unserer Felder tragen weiter zu diesem Prozess bei. Unterschiedliche Meinungen sollen nicht mehr diskutiert werden, sondern Top-down und ohne jeglichen Wiederspruch als alternativlos hingenommen werden. Schwule und Lespen im Genderirrsinn sind dabei nur willfährige Opfer, die diesen Zustand nicht einmal erkennen, ja offenbar nicht erkennen wollen, weil sie scheinbar endlich das Gefühl für sich entwickelt haben, sich „frei“ bewegen und äußern zu können. Nun, sie sollten „Evas Erwachen“ lesen. Dabei erkennen sie nicht, dass ihre offen erkennbare Naivität lediglich ausgenutzt wird und sie selbst lediglich als Mittel benutzt werden! die eigentliche Frage ist: Wer sind die wirklichen Initiatoren von Plattformen wie Queer usw.? Woher kommen all diese Gelder, die diesen Genderirrsinn vorantreiben? Wer partizipiert wirklich daran, wenn sich sogenannte Homos und Heteros gegenseitig „bekämpfen“? Wer initiiert diese Situationen? Wer will sie? Ein altes Sprichwort der Römer heißt, herrsche und teile. Damit ist gemeint, dass es eine herrschende Klasse gibt, die herrscht und andere Gruppen damit beschäftigt werden, sich gegenseitig zu bekämpfen, eben zu „teilen“ oder zu zerteilen. Dieses Teilen ist demnach also im negativsten aller Sinne zu verstehen. Wenn eben diese Gruppen genau damit beschäftigt sind, sich zu zerteilen, können sich die Herrschenden in aller Ruhe aufs Herrschen, Beherrschen und Manipulieren konzentrieren. Das geschieht vor allem durch unterschwellige Propaganda. Schwule, Lespen, Parteien oder wer auch immer, dienen lediglich als Erfüllungsgehilfen. Dabei macht es gar keinen Sinn, sich gegenseitig zu bekämpfen, denn letztlich wollen wir alle im Grunde doch vor allem nur zwei Dinge: Liebe und Anerkennung! Schielen wir also nicht auf die anderen, die anders sind und denken, sondern erfreuen wir uns an Gott gewollter Vielfalt. Dazu gehören Familien und nicht-Familien. Dazu gehören Schwule und Lespen. Rosa Luxemburg machte es dadurch deutlich, in dem sie sagte, dass Freiheit immer die des Andersdenkenden ist. Es geht um Anerkennung des anderen. Das dürfen wir uns alle auf unsere Fahne schreiben. Auch wenn dies inzwischen vielfach vergessen zu sein scheint: Liebe deinen nächsten, wie dich selbst, ist eines der zehn Gebote. Doch wer kennt diese Gebote heutzutage überhaupt noch? Wer wendet sie an? Schauen wir uns diese Welt an, dürfen wir vor allem vier Dinge erkennen: Destruktion, Dualität, Mangel und Lieblosigkeit. Diese Dinge führen letztlich zu Zerstörung und Untergang. Eine Welt, die nach den Geboten Gottes lebt, lebt. Behandle andere Menschen, wie du selbst behandelt werden möchtest. Genau genommen brauchen wir nur die Einhaltung dieses einen Gebotes. Doch wie sieht unsere Realität aus? Kampf, Widerstand, Ausgrenzung und Zerstörung! Das ist nicht Gottes Werk, noch sein Wille. Es ist Wille und das Werk von wenigen initiiert und von vielen mitgemacht, ohne Gottes Hand! Hitler sagte einst: Je größer die Lüge, desto mehr folgen ihr. Beenden wir diesen Prozess und folgen der Wahrheit und Wahrhaftigkeit, anstelle dieses größer denn je existierenden Faschismus! Wir dürfen uns fragen, warum es uns oft leichter fällt zu hassen als zu lieben. Beleidigungen gehen uns schneller und leichter von der Hand als Worte der Liebe. Warum das so ist? Nun, ich denke, in Hitlers Worten steckt viel Antwort auf diese Frage. Hören wir endlich auf uns gegenseitig zu bekämpfen und wenden wir unseren Blick auf die Initiatoren dieser Spaltungen, die gerade durch dieses „Teilen“ partizipieren. Sie sind die wahren Zerstörer von Gesellschaft, friedlichem Zusammenleben und Liebe, ja von Menschlichkeit. Ja, es herrscht Faschismus in dieser Welt, aber anderes, als es uns regelmäßig mitgeteilt wird und wir daraus folgend glauben, und wir lassen uns von diesem antreiben. Erkennen wir endlich auch diese Realität, dann erkennen wir durch diese Wahrheit, Wege, die uns aus dieser Zerstörung führen. Man sagt uns, dass wir Roboter brauchen, man sagt uns auch, dass wir diese alles beherrschende Digitalisierung benötigen, um dem Fortschritt nicht im Wege zu stehen. Man sagt uns, dass wir Gender brauchen, damit angeblich Diskriminierung endet. Ich stelle die Frage an Sie, wissen Sie, wer die eigentlichen, die wahren Initiatoren sind, welche uns dies sagen und vor allem warum? Wer initiiert diese angeblich so notwendigen Dinge, auf die wir heute angeblich nicht mehr verzichten können? Ist es nicht eher vordergründig? Worum geht es wirklich? Geht es nicht eher nur immer um Macht und Vormachtstellung und vor allem um Geld? Es fällt auf, dass immer zum Wohle der Bevölkerung und für den sog. auf Verbrauch reduzierten Verbrauchers argumentiert wird. Das Gegenteil ist vielfach jedoch erkennbar. Und so wird uns vorgegaukelt, um uns zu beruhigen. Doch dahinter steckt System und vor allem Lüge! Sind wir nicht in erster Linie Menschen und dann evtl. Verbraucher? Der Mensch aus Fleisch und Blut benötigt keine Roboter, die vor allem ihn selbst eines Tages ersetzen sollen. Er benötigt auch keine Tablets oder Smartphones, die letztlich alles an tatsächlicher Zwischenmenschlichkeit zerstört. Eine weitere „Entwicklung“ in diese Richtung ist ohne das schwarze Gold sprich Öl ohnehin undenkbar. Und so beinhaltet das Ende des Öls eben auch etwas Seliges. Es bedeutet spätestens dann ein Ende dieses Irrweges. Wie heißt es doch so passend in einem Lied: This is the Road to Hell. Schauen wir uns unsere Welt an und beantworten wir uns die Frage, ob wir diese Entwicklung weiter so wollen? Wenn nicht, bleibt uns nichts anderes übrig, als diesen Weg zu beenden. Macht benötigt Kontrolle. Und wo Liebe fehlt, hält Macht und Kontrolle an ihrer Stelle Einzug. Wahrhaftigkeit finden wir jedoch nur in der Liebe für einander und in Wahrheit. Lüge ist nicht nur Abwesenheit von Wahrheit, sie ist und bleibt Lüge! Mag sie vordergründig noch so glaubhaft daherkommen. Der Weg der Lüge, ist der Weg der Zerstörung. Der Weg der Wahrheit und Wahrhaftigkeit hingegen ist der Weg Gottes. Nun, auf welchem Weg wir uns derzeit in rasendem Tempo bewegen ist klar erkennbar. Es stellt sich jedoch die Frage, ob wir diesen tatsächlich auch so weitergehen wollen? Denn müssen, müssen wir dies nicht! All dies dürfen wir erkennen. Hören wir auf mit dieser vordergründigen Destruktion, es wird allerhöchste Zeit. Dieser Weg führt unweigerlich ins Verderben. Es heißt Gottes Schöpfung und nicht Teufels Schöpfung. Erstere ist jedoch derart in Gefahr, wie nie zuvor.

  4. Endzeit sagt:

    3 Mose 18:22 uff.
    Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Greuel.
    Du sollst auch bei keinem Tier liegen, daß du mit ihm verunreinigt werdest. Und kein Weib soll mit einem Tier zu schaffen haben; denn es ist ein Greuel. …

    Ein Weib soll nicht Mannsgewand tragen, und ein Mann soll nicht Weiberkleider antun; denn wer solches tut, der ist dem HERRN, deinem Gott, ein Greuel.

  5. Sabrina Schwanczar sagt:

    Es gibt biologisch eben auch Zwitter, also Menschen, die körperliche Merkmale beider Geschlechter aufweisen, zu denen eben auch „Homosexuelle“ gehören. Und denen sprechen Sie offensichtlich die Gleichberechtigung ab.
    Sie wollen sich auf Kosten anderer besser stellen.

    Das von mir ebenfalls scharf kritisierte GenderMainstreaming ist für sie nur willkommener Vorwand.

    Ganz richtig – ein Fisch ist kein Fahrrad.

    Und ein Mensch hat das Recht, er selbst zu sein, und nicht von anderen fremdbestimmt zu werden.

    Und das Recht haben auch Homosexuelle und „Transsexuelle“, auch wenn insbesondere letzteren diese Rechte nach wie vor verwehrt werden.

    Man kann die körperlich festgelegten psychischen Paarungsvoraussetzungen Richtung des SichVerliebens und die da hinein passende sexuelle Identität des Gegenübers bei keinem Menschen ändern, weil diese notwendigerweise biologisch festgelegt sind. Bei Schwulen, Lesben und „Transsexuellen“ genauso wie bei allen anderen Menschen.

    Ihr wollt denen das Lebensrecht absprechen – jedenfalls muss man diesen Eindruck bekommen nach der Lektüre dieser Seite.

  6. Sabrina Schwanczar sagt:

    „3 Mose 18:22 uff.
    Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Greuel.
    Du sollst auch bei keinem Tier liegen, daß du mit ihm verunreinigt werdest. Und kein Weib soll mit einem Tier zu schaffen haben; denn es ist ein Greuel. …

    Ein Weib soll nicht Mannsgewand tragen, und ein Mann soll nicht Weiberkleider antun; denn wer solches tut, der ist dem HERRN, deinem Gott, ein Greuel.“

    Dafür sind die verantwortlich die diesen Unfug geschrieben haben – nicht jedoch die Schwulen und „Transsexuellen“.

    Diese sind nichts anderes als körperliche Zwischenformen zwischen Mann und Frau – Volksmund „Zwitter“ – und somit von diesem Zitat noch nicht einmal erfasst !

    Man müsste eben wissen, wovon man redet, bevor man sich äußert.
    Außerdem stammt die Bibel immer noch von Menschen und nicht von Gott. Das sollte nun auch der Letzte langsam mal gemerkt haben.

  7. Wolfgang Koll sagt:

    diesen Kommentar schrieb ich am 22.4.2016 an den Klett – Verlag. Das ist der Verlag, der die Schulbücher herausbringt, hier zum Thema Sexualkunde.

    z.Hd. Herrn Klett

    Werter Herr Klett,

    sollte Ihr Haus an der Umsetzung und Verteilung dieser literarischen ‘Folterinstrumente’ für frühkindliche Seelen beteiligt sein, haben Sie allen Grund sich zu schämen. Zu schämen dafür, dass eine weitere, kranke, politische Fehlentscheidung hier ihre Umsetzung findet

    Wenn die hier gezeigten Beispiele zutreffen sollten, kann man dies nur einem PFUI TEUFEL quittieren.

    Vielleicht legen Sie als Bonus noch die Geschichte der O hinzu? Das würde das SEXPAKET für die Kinder noch abrunden…

    Haben Sie eigentlich eine Vorstellung davon, wie kleine, junge Menschen solch drastisch präsentierte Themen verarbeiten müssen? Kinder brauchen auch in der heutigen Zeit eine Phase der Entwicklung, zum Kennenlernen der Sexualität mit all ihren Facetten. Zeit gehörte bislang dazu und das funktionierte. Das Leben war zum Teil der Lehrmeister und seit ungezählten Generationen hat dies so funktioniert.

    Und nun auf soll das auf diese kranke Art und Weise so drastisch in solch einem frühen Lebensalter verdaut werden?

    Wissen Sie eigentlich nicht, dass das Vorhaben keineswegs Kindgerecht ist? – Grundkenntnisse wären nicht das Problem, aber derart ins Detail zu gehen, – das hat schon pornographische Züge. Unsere Kinder werden zweifelsfrei überfordert und ggfls. auch noch für deren Zukunft negativ geprägt. – Ich habe täglich mit Kindern dieser Altersklasse zu tun, und ich weiß, wovon ich rede.

    Sie machen einen nicht wiedergutmachenden Fehler, sich zum Erfüllungsgehilfen für einen zweifelhaften Lehrplan, der von kranken Ideologien bestimmt ist, zu machen.

    Sie unterstützen ein weiteres Zerbrechen von Kinderseelen.

    Und wissen Sie, was bei all dem noch besonders grotesk ist? – Unser Schauspieler Minister Maas beabsichtigt sexistische Werbung abzuschaffen……und Sie präsentieren den Kindern ein Trauma…

    Von hier aus ist schwer zu beurteilen, was letztlich kranker ist.

    Dies schreibt Ihnen aus Hilden ein überaus besorgter Vater, Großvater
    der inständig hofft, dass es noch ein Besinnen gibt.

    Grüße aus Hilden

    Wolfgang K

  8. Alena Nölle sagt:

    Wer behauptet „gender mainstreaming“ sei eine Ideologie, leugnet alle Fortschritte, die durch die Aufklärung und ihre Prinzipien erreicht wurden.
    Das Ausmaß an Diffamierung gut begründeter Forschungen (Ich empfehle, sich die absolut ideologiefreie Website „Was ist Gender?“ der Universität Bielefeld gründlich durchzulesen. ) ist kaum noch erträglich. So wird behauptet, Gender Mainstreaming ziele darauf ab, die Geschlechter abzuschaffen.
    Es geht darum, Geschlechtlichkeit in ihrer Phänomenalität freizulegen, die wie alle anderen Naturphänomene auch, kulturellen und sozialen Interpretationstraditionen unterliegt. Angeblich ist die AfD eine Partei der Gebildeten, aber bei diesem Thema führt offenkundig dumpfester Antiintellektualismus die Ägide. „Geschlecht“ (die Anführungszeichen bedeuten keine Leugnung, sondern Einsicht in die Notwendigkeit begrifflicher Präzision) ist nicht nur das Hebammengeschlecht, sprich: der ordinäre Griff oder Blick zwischen die Beine, sondern hat eben viele andere Dimensionen: eine genetische Dimension, eine neuronale Dimension, eine soziologische Dimension, eine chromosomale Dimension, eine gonadale Dimension, und viele mehr.
    Das Grundaxiom des Gender Mainstreaming lautet: Es gibt keine geschlechtsneutrale Sicht der Wirklichkeit. Geschlechtlichkeit lässt sich nicht abschaffen!
    Das kann man, wenn man sich mehr zutraut, als nur dumpfe Parolen nachzubrüllen, auf der erwähnten Website selbst nachlesen. Und was der Satz „Sexualität lässt sich nicht unterdrücken“ bedeutet, verstehen gerade die Angehörigen dieser schwer leidgeprüften Minderheit besser als viele Mainstreamsexuelle, die zu feige sind oder zu eingebunden in ihre Traditionen, um ihrer Sexualität nachzuspüren.
    Schlimm ist, dass nun eine ohnehin massiv unterdrückte Minderheit, die Homosexuellen und vor allem die Inter- und die Transsexuellen zum Ventil für den Hass auf alles wird, was vermeintlich Alternativgewillte dieser Gesellschaft, der Parteiendemokratie, dem Neoliberalismus usw. zum Vorwurf machen.
    Und genau darin droht sich das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte zu wiederholen. Diesmal sollen also die Schlampereien und Ungenauigkeiten des T4-Programms ausgemerzt werden?
    Ich verrate den Alternativintellektuellen noch ein Geheimnis: 100% der LSBTTIQ-Menschen stammen aus hochanständigen heterogenormten deutschen Familien.
    Wo bleibt da der „Familienschutz“? Ist den Erziehungsexperten der AfD klar, in welches Leid sie Familien mit LSBTTIQ-Kindern stürzen, was sie diesen Familien dann möglicherweise zum Vorwurf machen, wenn sie latent menschenverachtende Traumatisierungstheorien für die Ursachenbetrachtung zu Grunde legen und die Kinder und ihre Eltern stigmatisieren? Impliziert also das Familienschutzkonzept der AfD eine zwingend vorgeschriebene Pränataldiagnostik inklusive Genomanalyse im Sinne einer heteronormativen Eugenik?
    Dieses Programm ist ein Schlag ins Gesicht so vieler Bemühungen, Hoffnungen und Träume dieses Land nach einer schrecklichen Zeit auf den Weg der Menschlichkeit und der Achtung der besonderen Würde jedes einzelnen Menschen, die sich niemals gegen Mehrheitsinteressen aufrechnen lässt, zurückzuführen.
    Das ist keine Alternative für Deutschland.

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