Kulturkampf gegen die Familie

fs-faltblatt-familie-cover-aus-a4Der Kulturkampf gegen die Familie wird immer absurder. In ihrer hysterischen Werbekampagne für die »family card« zeigt die Telekom einen Rocker-Freundeskreis, ein konservatives Ehepaar mit Punkersohn, eine Multi-Kulti-Familie, FKK-Fans, eine Gruppe von Dragqueens und ein lesbisches Paar mit Kind. Die Kommentare des Unternehmens lauten: »Auch Freunde und Bekannte können Familie sein«, »Wenn es sich nach Familie anfühlt, ist es auch Familie« und »Die Werbefamilien der letzten Jahre sind jedenfalls unrealistischer und seltener.« Wohin soll das alles führen?

Regelrecht zynisch ist die Behauptung, richtige Familien wären eine Fiktion veralteter Werbung. Weder kennt die Telekom anscheinend die Wirklichkeit, noch kann sie zwischen realistisch und wünschenswert unterscheiden. Selbst wenn immer mehr Paare »ihrem« Kind ein Elternteil vorenthalten – was ist gut daran? Klassische Ehepaare mit Kindern stellten 2014 knapp siebzig Prozent aller Familien – was in der Regel die beste Bedingung für eine gute seelische Entwicklung von Kindern ist und bleibt.

Die Telekom will stattdessen eine Minderheitenmode zur neuen Norm machen – auf Kosten von Kindern, die zum Wohle ihrer gleichzustellenden sogenannten »Eltern« auf den leiblichen Vater oder die leibliche Mutter verzichten sollen. Es kann vorkommen, dass Eltern sich trennen oder frühzeitig sterben. Wenn aber Kindern das eine Elternteil vorenthalten wird, damit das andere sich selbstverwirklichen kann, ist das Kindesmissbrauch. Wer ein Kind will, trägt die Verantwortung, die dafür nötigen Bedingungen zu schaffen. Familie gründet auf Ehe und Verwandtschaft, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Die Initiative Familien-Schutz erinnert an die Regel, wann und wo immer das nötig sein wird. Lassen Sie sich nicht verwirren. Bestellen Sie zur Orientierung unsere beiden Familienflyer hier (Gender Mainstreaming) und hier (Familie) – zur Weitergabe an alle, die ein positives Bild von Familie vermittelt bekommen sollen. Der Zeitgeist zeichnet ein solches nicht.

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