„Queere Bildung“ in Schleswig-Holstein stoppen! Unser Brief an Daniel Günther (CDU)

flag-1750790_1280In Sachen „Gender Mainstreaming“ segelt Schleswig-Holstein hart am politisch korrekten Zeitgeist. Im kühlen Küstenland gilt seit 2002 per Kabinettsbeschluss die totale Gleichheit für Männer und Frauen. Seinen selbstgestellten Auftrag nimmt das Bildungsministerium sehr ernst. Alle Ressorts der Landesregierung wurden fachgemäß „durchgegendert“, führende Landesbedienstete entsprechend geschult. Kein Dokument, keine Richtlinie, kein Beschluss verlassen die Ministerien, ohne vorher auf gendertechnisch korrekte Ansprache geprüft worden zu sein. Natürlich sollen von dieser derartig gut organisierten Gleichheitsbeglückung auch die Landeskinder profitieren. Wobei die traurige Betonung auf „Kinder“ liegt. Von der Kita bis zu den Berufsausbildungsstätten wird die Gender-Umerziehung durchexerziert. Als die noch amtierende Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) 2015 stolz den vom Schwulen- und Lesbenverband erarbeiteten Pädagogik-Methodenschatz „Echte Vielfalt unterm Regenbogen“ präsentierte, begriffen endlich auch die Christdemokraten, wohin das Wohlfahrtsschiff der Zwangstoleranz-Erzieher steuert: Die traditionelle Familie sinkt in Frau Ernsts kunterbunter Fortschrittspädagogik zu einem kaum wahrnehmbaren Randphänomen herab, sogenannte Regenbogenfamilien dominieren das Kindern in der Grundschule vermittelte Alltagsbild. Selbst der CDU wurde derlei Unfug zu bunt; das skandalöse Lehrheftchen verschwand alsbald im Giftschrank des Bildungsministeriums.

Mit ihrer ideologieträchtigen Bildungspolitik darf sich Britta Ernst nun seit dem 07. Mai 2017 aus der Landesregierung verabschieden. Das Ruder übernimmt die designierte CDU-Bildungsministerin Karin Prien, die konservativere Töne anschlägt und sich laut einer Presseerklärung als Gegnerin des Gender Mainstreamings in Kitas und Grundschulen „outete“. Wir wollen wissen, wie die CDU als Wahlsiegerin mit dem Erziehungskonzept der sexuellen Vielfalt weiter verfahren will und haben den designierten Ministerpräsidenten Daniel Günther brieflich angefragt, ob die CDU ihrer Kritik nun auch Taten folgen läßt. Über seine Antwort (oder Nichtantwort) wird Sie die Initiative Familien-Schutz selbstverständlich informieren.

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Kommentare

  1. Christoph Rössner sagt:

    Warum können unsere Kinder (ich habe 4), sich nicht selbst entdecken?
    Mir hat doch auch niemand beigebracht wie oder was ich tun muss wenn ich mit meiner Freundin allein war.
    Ich habe auch selbst gemerkt dass ich mich zu Frauen hingezogen fühle und Männer mir vollkommen „Wurscht“ sind.
    Das Geld für diesen Genderwahn könnte man besser nutzen, z. B. Für hohe, ganz hohe Grenzzäune oder für Bildung, mehr Rente usw.

  2. Alwin Engelhardt sagt:

    Danke für Ihr Engagement

  3. Horst Schmitz sagt:

    Hoffentlich machen Sie dem Unsinn ein Ende.

  4. Gabriele Ricken sagt:

    Mich widert das ganze nur noch an………fühle mich wie in Sodom und Gomorra.

  5. Friedmann sagt:

    Ich finde es absolut unverantwortlich Kindergartenkinder schon auf sexuelles vorzubereiten. Sie haben wohl null Ahnung, dass die kleine kinderseele damit noch überhaupt nicht konfrontiert werden darf!!!
    Kinder sollten in erster Linie Kinder sein dürfen und nicht irgendein vorbereitetes Lustobjekt für Pädofile.

  6. Stefan Lepping sagt:

    ZERSTÖREN Sie bitte nicht weiter die Zukunft des Landes, der Menschen und v.a. der KINDER!, indem Kinder sexualisiert werden, somit von klein auf die egoistische körperliche Lust als „Wert“ geeicht, UND SOMIT FÜR DIE LAST UND LIEBE, DIE DAS FAMILIENLEBEN) aber auch die tiefsten Freuden und Sehnsüchte noch der Jugendlichen!!) MIT SICH BRINGT, UNFÄHIG GEMACHT WERDEN!!

  7. Reichardt sagt:

    Vielen Dank für Ihre gute Arbeit! Ich unterstütze den Familien-Schutz Bund mit regelmäßigen Spenden! Die neue Richtung der Sexual- und Sozialerziehung empfinde ich als Kindesmissbrauch und leider ist das Wissen und Bewusstsein in der Bevölkerung noch sehr gering, viele Menschen würden einfach nicht für möglich halten, was den Minderjährigen in Kita und Schule da von Erwachsenen aufgezwungen werden soll. Wir werden viele Therapeuten brauchen, um die Probleme, die dadurch entstehen zu mildern. Die Informationen müssten an die Schulleiter geschickt werden, mit vielen Beispielen über die Perversionen, die die Kinder bald über sich ergehen lassen müssen.
    Zu allen Zeiten haben die Regierenden den Menschen Gewalt angetan. Gender-Erziehung ist Gewalt! Leider rufen trotzdem die meisten nach wie vor nach mehr Staat und mehr Regierung. Unfassbar.

  8. Motyczka sagt:

    Der Genderwahn muss endlich aufhören!!!

  9. Sehr geehrter Herr Günther!

    Vielleicht sind Sie einer der wenigen Politiker, die mit
    dem eigenen Gesicht für angekündigte Veränderungen
    stehen. Die Landauf – Landab z.Zt. stattfindende „Genderumerziehung“ ist für mich eine der übelsten
    Fehlverhalten der BRD in Sachen Fürsorgepflicht und
    Schutzbefohlener Minderjähriger.
    Jetzt ist Ihr Gesicht in meinem Focus – und ich bin auf Ihr persönliches Verhalten sehr gespannt, denn
    Sie stehen für mich auch als Ehemann und Vater auf
    der politischen Bühne.
    M.f.G.
    lutz Reimherr

  10. Gassenreh sagt:

    Mit zunehmender Sexualisierung wird die innere Identität der Kinder zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann später kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows, Sexting usw.) Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen.
    [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5 nachzulesen]

  11. Roch-Keßler sagt:

    Ein Zitat von Lenin, dass wohl diese perversen Strategien, wie die Zerstörung unserer Kinderseelen begründet:
    WOZU ? „Wenn wir eine Nation vernichten wollen, müssen wir zunächst ihre Moral vernichten, danach wird sie uns wie eine reife Frucht in den Schoß fallen.“

    Gefahren der Frühsexualisierung – G.A.Sidorov
    Je früher ein Kind anfängt Sex zu haben, je früher hört bei ihm das zentrale Nervensystem auf zu funktionieren. Istinkte beginnen alles zu steuern, es läuft das Programm, einen Sexpartner zu finden, sexuelle Begierde zu befriedigen.
    Es findet absichtliche Verblödung statt. Der Mensch wird dümmer. Er hat keine Interesse für Wissenschaft, für gar nichts.
    Eine Frucht, die unreif gepflückt wurde, als sie noch grün war. Jeder kann verstehen alles was unreif ist, kann man nicht gut gebrauchen.
    Dafür wurde auch die sexuelle Revolution eingeführt, damit Millionen und Abermillionen verblödet werden – das was wir gerade beobachten, sie fingen an massenweise Pornographie zu verbreiten und alles rutscht auf das Niveau von sexuellen Handlungen herunter, sie haben nicht von echter Liebe gesprochen, warum – Blöde sind leichter zu kontrollieren. Für das System der Verskalvung ist es sehr nützlich, denn die, die selbst als Kind mit Sexualisierung malträtiert wurden, bringen wieder Kinder zur Welt, die in diesem Niveau .

  12. Hanni Ber sagt:

    Das kann nur von den verbrecherischen Pädofilen kommen. Normalerweise lernen die Kinder rechnen und schreiben. Die Aufklärung liegt in der Hand der Eltern. Sie merken wann das Kind diese Dinge wissen möchte. Das was jetzt praktiziert wird ist abartig , widerlich.
    Der Spruch von Lenin trifft hier voll zu. Der war auch ein Zionist.

  13. […] Quel­le: Fami­li­en-Schutz […]

  14. Sie haben beide „des Pudels Kern“ dargestellt und ich stimme Ihnen umfänglich zu.
    Das “ Produkt“ dieser Irrtümer der Gender-Ideologie sehen wir jeden Montag in Dresden
    auf der Straße. Wir nennen sie Schreikinder, weil es Ihnen egal ist, was andere Menschen denken.
    Werden sie älter, schließen sie sich aus ihrem Wahn heraus, einer linksextremistischen Gruppierung an, wir nennen sie AntiFa. Sie bezeichnen anders Denkende als Faschisten.
    An dieser Stelle möchte ich Herrn Dr. Hans-Joachim Maaz zitieren:
    “ Es gibt keinen Hitler mehr, es gibt auch keine National Sozialistische Partei mehr, also Nazis, wie kann jemand auf so was kommen, nur weil jemand anders denkt.“ (Zitat gekürzt wiedergegeben).
    Sie rufen also Nazis raus, obwohl sie wissen müssten, dass es keine mehr geben kann, denn die Grundlagen fehlen.
    Greifen wir also den Begriff Faschist auf. Dieser ist an den Faschismus gebunden. Die AntiFa, aus dem Begriff heraus, bezeichnet sich also in Ihrer Anhängerschaft als Antifaschisten.
    Lassen sie mich an dieser Stelle einen italienischen Kommunisten, Ignazio Silone zitieren:
    „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.“
    Ich möchte mit einem Zitat von Dr. Hans-Joachim Maaz schließen:
    „Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, unangepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.“

  15. Enzensberger Franz sagt:

    Ist aus unseren Politikern der letzte Abschaum geworden?
    Was für eine bedeutung hat heutzutege der Begriff CDU /CSU ? Hat das noch etwas mit Christlich zu tun?
    Ich vermute nicht! wenn man erleben muß in welchen Dreck die Karre steuert!!!

    m.f.G

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