Aktionen
Die Initiative Familienschutz führt gezielte politische Initiativen und Aktionen zu verschiedenen aktuellen Familienthemen durch. Wir setzen uns konsequent für die Belange der Familien ein.
Podiumsveranstaltung “Forum Familie” am 14. Mai 2013 in Berlin
mit Impulsvorträgen von
- Birgit Kelle (Frau 2000plus)
- Thomas Dörflinger (MdB CDU)
- Richard Schütze (PR-Berater)
- Tobias Teuscher (EU-Parlament)
- Stefan Fuchs (Uni Bonn)
Pressemitteilung zum Zwischenbericht der “Familienförderung auf dem Prüfstand”:
Pressemitteilung “Krieg gegen die Familie” vom 6. Februar 2013.
Aktion: An der Elternzeit wird nicht gerüttelt – Kindeswohl wahren!
Hier Protestbrief (als pdf) an Arbeitgeberpräsident Prof. Dr. Dieter Hundt herunterladen und per Fax: +49 30 2033-1005, per E-Mail: d.hundt@arbeitgeber.de oder per Post: Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin an Herrn Hundt versenden.
Hier Protestbrief als Word-Dokument herunterladen.
Pressemitteilung “Elternzeit”:
Pressemitteilung der Initiative Familienschutz zur Elternzeit vom 20. November 2012.
AbgeordnetenCheck: “JA zum Betreuungsgeld – Mütter fordern Wahlfreiheit!”
Frau2000plus und die Initiative Familienschutz haben die Online-Kampagne „JA zum Betreuungsgeld – Mütter fordern Wahlfreiheit!“ auf AbgeordnetenCheck.de gestartet.
Noch vor der Sommerpause wird Bundesfamilienministerin Kristina Schröder einen Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld vorlegen, über den die Abgeordneten des Deutschen Bundestages abstimmen werden. Helfen Sie mit, diese Initiative für die Einführung des Betreuungsgeldes zum Erfolg zu bringen. Fordern Sie jetzt die Bundestagsabgeordneten auf, sich für die Einführung des geplanten Betreuungsgeldes auszusprechen. Machen Sie mit und Schreiben Sie jetzt den Bundestagsabgeordneten.
Protestschreiben an die Parteichefin der CDU Dr. Angela Merkel und den Parteichef der FDP Dr. Philipp Rösler:
Petitionen an den Fraktionschef der CDU Volker Kauder und den Fraktionschef der FDP Rainer Brüderle:
Pressemitteilungen zum “Betreuungsgeld”
- Pressemitteilung “Video-Appell an Bundestagsabgeordnete verschickt” vom 26. September 2012
- Pressemitteilung “Breites Expertenbündnis für Betreuungsgeld” vom 27. Juni 2012
- Pressemitteilung: Eltern fordern Distanzierung der Bertelsmann-Stiftung zu „Verdummungsprämie“ vom 26. Oktober 2011
Flugblatt zum Betreuungsgeld
Laden Sie hier unser Flugblatt mit allen wichtigen Argumenten zum Betreuungsgeld herunter und verteilen sie es in Ihrer Familie, bei Ihren Freunden und Bekannten, Ihren Arbeitskollegen oder in Ihrer Gemeinde. Flugblatt Betreuungsgeld
Offener Brief von Hedwig Beverfoerde an die FDP-Skeptiker
In einem offenen Brief hat sich Hedwig von Beverfoerde, Sprecherin von „JA zum Betreuungsgeld!“, an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP gewandt, die sich mit einem standardisierten Antwortschreiben gegen das Betreuungsgeld ausgesprochen hatten. Über Abgeordneten-Check.de kann sich jeder Bürger dem offenen Brief von Hedwig von Beverfoerde anschließen und in seinem eigenen Namen eine gleichlautende Anfrage an jeden der 15 Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP stellen:
- Volker Wissing
- Marco Buschmann
- Edmund Geisen
- Heinz-Peter Haustein
- Elke Hoff
- Gudrun Kopp
- Erwin Lotter
- Gabriele Molitor
- Dirk Niebel
- Jörg von Polheim
- Stefan Ruppert
- Jimmy Schulz
- Stephan Thomae
- Jörg van Essen
- Hartfrid Wolff
Bürgerbrief zum Betreuungsgeld an Dr. Kristina Schröder
Laden Sie hier den Bürgerbrief an Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder herunter und schicken diesen unterschrieben direkt an das Büro der Familienministerin: Bürgerbrief an Kristina Schröder
Senden an:
- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin
- kristina.schroeder@bundestag.de
- Fax (Pressestelle): 0 30 – 206551111
- Fax (Schröder Büro): 0 30 – 22776393
AbgeordnetenCheck in Berlin: “Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!”:
Die Initiative Familienschutz startet die zweite Runde der Online-Mitmach.Aktion „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – schützt uns davor!“ auf AbgeordnetenCheck.de. Ziel der Aktion ist eine grundlegende Prüfung aller Lehrinhalte und Handreichungen zur “Sexualerziehung” in Berlin und insbesondere der Unterrichtsmaterialien zur “sexuellen Vielfalt” durch ausgewiesene und unabhängige Experten. Es muß Schluß damit sein, daß Inhalte der schulischen Sexualerziehung von einschlägigen Interessengruppen vorgegeben werden.
Zur Initiative auf abgeordnten-check.de
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Bisherige Aktionen:
KandidatenCheck in Berlin: “Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!”
Die Initiative Familienschutz startete kurz vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 18. September 2011 die Online-Mitmach-Aktion “Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!” auf KandidatenCheck.net. Angesichts der aktuellen Bestrebungen in Berlin und anderen Bundesländern zu einer indoktrinären und schamzerstörenden staatlichen Sexualerziehung in Grundschulen forderte die Initiative Familienschutz von den Kandidaten für das Berliner Abgeordnetenhaus, sich gemäß dem Grundgesetz zu bekennen: 1. Die Werteerziehung des Kindes, zu welcher der sensible Bereich der Sexualität wesentlich gehört, ist zuvörderst Recht und Aufgabe der Eltern und 2. „Sexuelle Vielfalt“ in ihrer ganzen scham- und persönlichkeitsverletzenden Bandbreite darf nicht Lehrstoff des Grundschulunterrichtes sein.
Petition an den CDU-Landesvorsitzenden in Berlin Frank Henkel jetzt herunterladen
“Familienfaire Sozialreform anpacken!”:
Die öffentlichen Lasten der Sozialsysteme werden auf die schwächeren Schultern der Familien verteilt. Dieser Zustand ist unhaltbar. Das Bundesverfassungsgericht hat dem Gesetzgeber bereits vor Jahren in einer Reihe von Entscheidungen den Auftrag erteilt, die Ungerechtigkeit gegenüber Eltern im Sozialsystem zu beseitigen. In Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht fordert die Initiative Familienschutz:
- die deutlich stärkere Anerkennung von Erziehungsleistung (generativer Beitrag) bei der Höhe der Auszahlung der Renten sowie
- eine an der Zahl der Kinder orientierte Entlastung der Eltern bei der Höhe der Einzahlungen in die sozialen Sicherungssysteme. Zur Initiative auf AbgeordnetenCheck.de
“Familienlasten gerecht ausgleichen. Gute Scheine statt Gutscheine!” :
Mit der Initiative “Familienlasten gerecht ausgleichen. Gute Scheine statt Gutscheine!” fordern wir die von der Schwarz-Gelben Koalition versprochene Erhöhung von Kindergeld und Kinderfreibetrag und deren Auszahlung in bar. Machen auch Sie mit und sichern Sie gemeinsam mit vielen anderen Familien einen gerechteren Familienlastenausgleich in Deutschland. Zur Initiative auf AbgeordnetenCheck.de
Initiative Pro Betreuungsgeld
Offener Brief zur Einführung des Betreuungsgeldes vom 18. Dezember 2009
“Stoppt Sexualkunde-Zwang für Grundschüler! Eltern entscheiden!”
Ziel der Aktion “Stoppt Sexualkunde-Zwang für Grundschüler! Eltern entscheiden!” ist es, eine Mehrheit der Landtagsabgeordneten von NRW für die Forderung zu gewinnen, daß Eltern-Einwendungen zur Grundschul-Sexualerziehung künftig berücksichtigt werden und Eltern im Zweifelsfall ihr Kind von der Teilnahme befreien können. Zur Initiative auf AbgeordnetenCheck.de
“Unseren Kindern das volle Existenzminimum!”
Machen Sie mit und sichern Sie gemeinsam mit vielen anderen Familien in Deutschland “Unseren Kindern das volle Existenzminimum!”. Die verfassungswidrige Enteignung der Familien durch Steuerzugriff auf das Existenzminimum der Kinder muß endlich beendet werden. Noch in dieser Legislaturperiode. Wie in den Wahlprogrammen der Regierungskoalition versprochen. Zur Initiative auf AbgeordnetenCheck.de
“Kindergartenpflicht verhindern. Erziehungsrecht ist Elternrecht”
Die Initiative “Kindergartenpflicht verhindern. Erziehungsrecht ist Elternrecht” richtet sich gegen den Zwangs-Kindergarten, um die Zukunft unserer Kinder zu sichern. Die Politik will die staatliche Kindergartenpflicht. Es steht schon im Parteiprogramm der CDU. Dies ist ein Übergriff des Staates auf die Freiheit und das Erziehungsrecht der Eltern, das in Art. 6 GG ausdrücklich geschützt wird. Zur Initiative auf AbgeordnetenCheck.de
unsere Sozialsysteme sind umlagefinanziert. Was die aktive Generation einzahlt, wird sofort verkonsumiert. Rücklagen werden nicht gebildet. Wenn zu wenige aktive Einzahler nachwachsen, bricht das System irgendwann zusammen. Kinder in die Welt zu setzen und sie gut zu erziehen muß demnach als gleichwertige Beitragsleistung angesehen werden wie Geldeinzahlungen.
Ich fordere Sie deshalb auf, sich politisch einzusetzen für
- eine an der Zahl der Kinder orientierte Entlastung der Eltern bei der Höhe der Beiträge zur Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung
- eine gleichwertige Anerkennung von Erziehungsleistung (generativer Beitrag) und Geldbeiträgen bei der Höhe der Auszahlung der Renten














