In einer aktuellen Pressemitteilung fordert der bayerische Familienbund der Katholiken Staat und Gesellschaft dazu auf, sowohl den Krippenausbau weiter voranzubringen als auch das geplante Betreuungsgeld einzuführen. Die abfälligen Bemerkungen gegenüber Eltern und ihre Erziehung seien dagegen „absolut unpassend“ und daher auch einzustellen. „Erstens ist es eine schäbige Verleumdung, und zweitens ist es eine fatale Verkennung der Machtstellung, die Eltern in einer geburtenarmen Gesellschaft haben“, so der Landesvorsitzende Dr. Johannes Schroeter.

„Die Eltern haben eine Schlüsselstellung für die Zukunft der Gesellschaft. Sie bestimmen die Zahl der Kinder und die Prägung der Kinder. Deshalb gebührt ihnen jede erdenkliche Unterstützung, vor allem aber Respekt für ihre Leistungen in Bildung und Erziehung!“. Daher fordert der Familienbund der Katholiken „den Eltern die Unterstützung ihrer Wahl bereit zu stellen: hoch subventionierte Kinderkrippen, Betreuungsgeld, finanzierbaren Wohnraum, Fortbildungen in Erziehungsfragen und vieles mehr.“

Zur Pressemitteilung: Wünsche der Eltern erfüllen


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    Hedwig Freifrau v. Beverfoerde,
    Sprecherin der Initiative Familienschutz

    Für die Familie einstehen

    Die Familie - das Fundament unserer Gesellschaft - ist heute in vielfältiger Weise existenziell bedroht. Recht und Freiheit der Familie, die im Naturrecht begründet sind, finden nicht mehr die selbstverständliche Achtung, die ihnen zukommen.

    Unser Grundgesetz stellt in Artikel 6 fest: "Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht." Desungeachtet laufen immer mehr politische Entscheidungen dieser Schutzgarantie zuwider.

    Die Familienschutzbewegung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, für die Familie einzustehen, sie in einem breiten Bürgerbündnis zu verteidigen, wo sie offenen oder versteckten Angriffen ausgesetzt ist und sie in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern und zu stärken.
















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