In einer aktuellen Pressemitteilung fordert der bayerische Familienbund der Katholiken Staat und Gesellschaft dazu auf, sowohl den Krippenausbau weiter voranzubringen als auch das geplante Betreuungsgeld einzuführen. Die abfälligen Bemerkungen gegenüber Eltern und ihre Erziehung seien dagegen „absolut unpassend“ und daher auch einzustellen. „Erstens ist es eine schäbige Verleumdung, und zweitens ist es eine fatale Verkennung der Machtstellung, die Eltern in einer geburtenarmen Gesellschaft haben“, so der Landesvorsitzende Dr. Johannes Schroeter.

„Die Eltern haben eine Schlüsselstellung für die Zukunft der Gesellschaft. Sie bestimmen die Zahl der Kinder und die Prägung der Kinder. Deshalb gebührt ihnen jede erdenkliche Unterstützung, vor allem aber Respekt für ihre Leistungen in Bildung und Erziehung!“. Daher fordert der Familienbund der Katholiken „den Eltern die Unterstützung ihrer Wahl bereit zu stellen: hoch subventionierte Kinderkrippen, Betreuungsgeld, finanzierbaren Wohnraum, Fortbildungen in Erziehungsfragen und vieles mehr.“

Zur Pressemitteilung: Wünsche der Eltern erfüllen


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