Im Interview mit der Zeitung Die Welt spricht sich der Katholische Familienbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst für die Einführung eines Betreuungsgeldes aus. Alle „Initiativen, die den Erziehungsauftrag der Eltern unterstützen“, seien zu begrüßen. In Kinderkrippen sieht der Limburger Bischof immer nur die zweitbeste Lösung: „Zielrichtung aller Bemühungen um das Wohl des Kindes muss deshalb für die Politik die Stärkung der Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung sein“. 

Lesen Sie hier das ganze Interview mit Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst

Foto: Moguntiner (Lizenz: cc by-sa 3.0)


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    Hedwig Freifrau v. Beverfoerde,
    Sprecherin der Initiative Familienschutz

    Für die Familie einstehen

    Die Familie - das Fundament unserer Gesellschaft - ist heute in vielfältiger Weise existenziell bedroht. Recht und Freiheit der Familie, die im Naturrecht begründet sind, finden nicht mehr die selbstverständliche Achtung, die ihnen zukommen.

    Unser Grundgesetz stellt in Artikel 6 fest: "Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht." Desungeachtet laufen immer mehr politische Entscheidungen dieser Schutzgarantie zuwider.

    Die Familienschutzbewegung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, für die Familie einzustehen, sie in einem breiten Bürgerbündnis zu verteidigen, wo sie offenen oder versteckten Angriffen ausgesetzt ist und sie in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern und zu stärken.
















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