Artikel zum Thema: "Allgemein "

Buchempfehlung

Hedwig L. Hajdu: Kinder brauchen Führung. Aber wie?

Bücher über Kindererziehung gibt es bekanntlich viele. Eines davon wurde uns zugesandt. Wir blätterten darin und dachten uns bei einem Blick ins Quellenverzeichnis: Ein Buch, das sich unter anderem auf so ausgewiesene Kapazitäten wie Christa Meves und Manfred Spitzer bezieht, muss schon deshalb lesenswert sein. Die eingehende Lektüre bestätigte den ersten Eindruck. Die in Österreich geborene Autorin Hedwig L. Hajdu, Mutter eines Sohnes, hat vierzig Jahre lang als Volks- und Hauptschullehrerin gearbeitet, bevor sie in der Lehrerausbildung tätig wurde und sich nach ihrer Pensionierung der Erwachsenenbildung zuwandte. Heute ist sie Referentin am Institut für Gesundheits- und Persönlichkeitsbildung in Starnberg. Ihr Buch Kinder brauchen Führung. Aber wie? besticht  durch einen erfahrungsreichen Zugang zum Thema. Weiterlesen →

Nein, nein und nochmals nein

Ministerin Barbara Hendricks will Ehe für homosexuelle Paare »öffnen«

160519 Hendricks(al) Die Regie arbeitet erkennbar simpel: Spiegel online stellt Barbara Hendricks so vor, dass anscheinend niemand etwas gegen ihren Vorstoß haben kann: »Bundesministerin, Katholikin – und lebt mit einer Frau zusammen«. Wenn eine Katholikin offen lesbisch sein kann und wenn eine Frau, die offen lesbisch lebt, sogar Bundesministerin wird – wo ist dann das Problem? In der Tat wird es gut versteckt. Weiterlesen →

Ausbeutung statt Mutterschutz

Das neue Gesetz aus dem Hause Schwesig macht Schluss mit den eindeutigen Regelungen der Vergangenheit

160519 schwanger(al) Der Mutterschutz soll »flexibilisiert« werden. Am 4. Mai hat das Bundeskabinett den entsprechenden, von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig vorgelegten Gesetzentwurf gebilligt. Flexibilisierung kann natürlich nur eines bedeuten: die Vereinbarkeit von Mutterschaft und Beruf, d.h. Abstriche beim Mutterschutz zugunsten der Berufstätigkeit, d.h. größere Belastungen und Gefahren für die Ungeborenen. Da das bislang geltende Gesetz von 1952 stammt, kann es natürlich nur veraltet sein, denn heute soll mehr und länger und vor allem genderkompatibel gearbeitet werden. Weiterlesen →

Gleichstellung verhindert Gleichberechtigung

160516 Zwerg(al) Auch wenn der Beitrag bereits im Februar erschien, empfehlen wir wegen seiner Kürze und Klarheit, ihn zu lesen: Johannes Resch vom »Verband Familienarbeit e.V.« hat für den Deutschen Arbeitgeberverband Argumente für seine These »Gleichstellungspolitik verhindert Gleichberechtigung« vorgelegt. Zunächst: »›Gleichberechtigung‹ ist ein Grundrecht der einzelnen Frauen und Männer gegenüber dem Staat. ›Gleichstellung‹ ist dagegen ein (vermeintliches) Recht des Staates gegenüber seinen Bürgern. Rechte der Bürger und Rechte des Staates sind aber grundverschiedene Dinge. Eine ›Gleichstellungspolitik‹ des Staates kann überhaupt nur dann der Gleichberechtigung dienen, wenn dabei die Wünsche seiner Bürger/innen berücksichtigt werden. Eine ›Gleichstellung‹ gegen die  jeweiligen persönlichen Vorstellungen ist Bevormundung, also das genaue Gegenteil von Gleichberechtigung.« Weiterlesen →

Liebe Deine Nächsten: Eheliche Treue

In der Reihe Liebe Deine Nächsten bringen wir künftig in loser Folge grundsätzliche Gedanken zu Ehe und Familie. (Hinweise auf geeignete Textstellen bzw. Zitate nehmen wir gern entgegen. Einziges Kriterium: die Texte müssen schön und wahr sein; das Eine bedingt das Andere). Wir beginnen heute mit Weiterlesen →

Auch Bayern gendert sich

Birgit Kelles vergleichende Analyse zu den Entwürfen der neuen Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayrischen Schulen

160514 Kelle Blog(al) Birgit Kelle hat sich die neuen Bildungsrichtlinien für die Familien- und Sexualerziehung an den bayerischen Schulen angesehen (ihren Beitrag finden sie hier) und mit den bisher gültigen Richtlinien verglichen, die im Sinne des allgemeinen Naturrechts – und des gesunden Menschenverstands – noch ziemlich intakt, jedenfalls frei von Ideologemen des Gender Mainstreaming waren.Neu hinzugekommen sind deutliche erkennbare Einflüsse der Abtreibungslobby, der Vieflalts-Anhänger und der Gender-Ideologen. Welche Folgen das neue Wording für den Unterricht haben wird, ist noch nicht abzusehen, aber auch die bayerischen Eltern sollten von nun an besonders wachsam sein und verfolgen, was ihren Kindern in der Schule erzählt (und gezeigt!) wird. Weiterlesen →

Abtreibung als Grundrecht?

„Mein Bauch gehört mir!“ – Mein Gehirn vor dem Beischlaf auch?

Ein Recht auf Tötung, das gesucht wird, nachdem die eigene Verantwortung für die Folgen eines Zeugungsvorgangs fahrlässig oder grob fahrlässig ausgeklammert wurde (meist aus Eigennutz), ist ein nicht hinnehmbarer gesellschaftlicher Rückschritt.

von Dr. Albert Wunsch

160514 Wunsch IllusDie Bestrebungen der polnischen Regierung, eine Verschärfung des Abtreibungsverbotes einführen zu wollen, lösen zurzeit heftige Diskussionen – nicht nur in Polen – aus. Und der wortgewaltige US-Präsidentschafts-Bewerber Donald Trump verkündete, dass Frauen in den USA für Abtreibungen bestraft werden sollten. Etwas später meinte sein Wahlkampfteam, die Ärzte sollten bestraft werden, nicht die Frauen, Trump sei falsch verstanden worden. Grund genug, sich unabhängig von den Bestrebungen in Polen oder den USA mit diesem Thema öffentlich auseinander zu setzen.

So greift auch Dagmar Rosenfeld in ihrer Kolumne Frauensache in der Rheinischen Post (RP) vom 6.4.2016 das Thema auf und formuliert: Ein hart erkämpftes Recht der Frauen gerät in Gefahr. Sie konkretisiert ihre Aussage: „Das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper war so etwas wie die Mondlandung der Frauenbewegung. Dieses Recht infrage zu stellen, mag für die Rechtspopulisten nur ein kleiner Schritt sein, für eine gleichberechtigte Gesellschaft aber ist es ein großer Rückschritt.“ Weiterlesen →

Familienbischof Küng betont Wichtigkeit von Ehe und Familie

Foto www.dsp.at/bischof

Foto www.dsp.at/bischof

Familienbischof Küng äußert sich sehr positiv zu der neuen EU-Initiative Vater, Mutter, Kind am Internationalen Tag der Familie: „Dies ist ein aktives demokratiepolitisches Signal und betont die Wichtigkeit der Ehe und der Familie als unverzichtbares Gut der Gesellschaft und als Brücke in die Zukunft“. Familien, ob Groß- oder Kleinfamilien, würden das Heute und Morgen in unserer Gesellschaft grundlegen. Gerade bei jungen Leuten gäbe es eine Sehnsucht nach tragfähigen und beständigen Beziehungen.

Der Bischof erinnerte an die Ausführungen zur Familie von Papst Franziskus im jüngsten Synoden-schreiben. Familien seien demnach die ersten Orte der Erfahrung von Liebe, der Sozialisation, und gewährleisten den Fortbestand unserer Gesellschaft. Die Familien hätten das Recht, vom Staat eine angemessene Familienpolitik auf juristischem, wirtschaftlichem, sozialem und steuerrechtlichem Gebiet erwarten zu können. Die ganzheitliche Erziehung der Kinder sei erstrangiges und unersetzliches Recht der Eltern, niemand dürfe den Anspruch erheben, es ihnen zu nehmen. Eltern seien auch die ersten Glaubenslehrer ihrer Kinder. Eltern investierten viel Zeit, Kraft und Geld in ihre Kinder, was später auch Gesellschaft und Wirtschaft zugute komme. Die Förderung von Ehe und Familie sei ein grundlegendes gesamtgesellschaftliches Interesse, so Küng abschließend. (Quelle DSP)

Zur Unterstützung der Initiative haben wir eine eigene Homepage eingerichtet. Bitte unterschreiben Sie zahlreich und weisen Sie Freunde, Bekannte und Verwandte auf die Petition hin. Gerne senden wir Ihnen auch Listen zu, mit denen Sie handschriftliche Unterschriften sammeln können: kontakt@familien-schutz.de

Für den Erhalt der Ehe: Zeichnen Sie EU-Petition

VMKDie EU-Kommission hat eine neue Bürgerinitiative mit dem Namen »Vater, Mutter, Kind« bewilligt. Sie will die EU durch Sammlung von mindestens einer Million Unterschriften darauf verpflichten, die Definition der Ehe als der dauerhaften Verbindung von Mann und Frau zu bewahren. Eine Petition ist online.

Wir bitten Sie dringend, die bereitgestellte Petition zu unterschreiben, denn:

  • DIE EHE MUSS als dauerhafte und ausschließliche Verbindung von Mann und Frau erhalten bleiben.
  • DIE FAMILIE MUSS auch weiterhin auf der Ehe von Mann und Frau basieren bzw. auf Abstammungsverhältnissen und natürlicher Verwandtschaft.
  • ÜBERALL IN DER EUROPÄISCHEN UNION MUSS es eine einheitliche Definition der Begriffe »Ehe« und »Familie« geben.
  • WIR DÜRFEN NICHT ZULASSEN, dass die Begriffe »Ehe« und »Familie« in den Rechtsakten und politischen Entschließungen der Brüsseler Institutionen zersplittert werden und ihre Bedeutung immer unklarer wird.

 

Der Hintergrund: Wir wissen um die unerträgliche Duldung der hohen Scheidungsrate, der niedrigen Geburtenrate und der hohen Abtreibungszahlen. Um die traurige demografische Lage. In dieser Lage soll die gleichgeschlechtliche »Ehe« das wichtigste Thema sein!?

Ehe und Familie werden immer die wichtigste Keimzelle des menschlichen Lebens bleiben, ganz gleich, ob in welchen Konstellationen Kinder auch künstlich gezeugt werden. Die Gender-Ideologie und die europäischen Antidiskriminierungsregeln sind das hübsche Kleid, in dem sich die Feinde der Familie als menschenfreundliche Weltverbesserer ausgeben. Sie lehnen alle Bedingtheiten des Menschen ab, vor allem seine Abhängigkeit von den biologischen Tatsachen des Lebens. Sie werfen über Bord, was diese Bedingtheit einzig und allein lebbar und annehmbar macht: Ehe und Familie.

Bei der »Öffnung« der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geht es indirekt darum, die Familie jenseits genealogischer Abstammung, vulgo Verwandtschaft »neu zu denken«, also abzuschaffen. Die Institutionen der EU schützen uns nicht etwa davor; sie tun vielmehr alles, um diese Tendenz zu verschärfen und voranzutreiben. Das ist die Lage, in der die Initiative Familien-Schutz die EU-Bürger-Initiative zum Schutz von Ehe und Familie unterstützt.

Indem die neue Bürgerinitiative die EU auf die traditionelle Bedeutung von »Ehe« und »Familie« verpflichten will, wird sie zu ein »politisches Statement der Bürger zur EU: Wird die EU ein Europa für oder gegen die Familie? Das ist die Frage. Da die Bürgerinitiative formaljuristisch dem EU-Recht entspricht, durfte die Kommission ihre Zustimmung nicht verweigern. Die Organisatoren haben jetzt ein Jahr Zeit, um die Unterstützungserklärungen von mehr als einer Million Bürgern der EU-Mitgliedsstaaten zu sammeln.

Europa muss in dieser wichtigen Frage mit einer Stimme sprechen und darf sich nicht von immer neuen Vorlieben und Sonderneigungen zersplittern lassen. Deshalb bringt die  neue EU-Bürgerinitiative die EU-weit dringend benötigte, einheitliche Definition der beiden Begriffe »Ehe« und »Familie« in Vorschlag. Sie antwortet sowohl mit formaljuristischer wie auch naturrechtlicher Klarheit auf die Gender-Verwirrung. Im Einklang mit Art. 9 der EU-Grundrechtecharta berücksichtigt die Initiative vollumfänglich die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten bei der Gesetzgebung im Ehe- und Familienrecht.

Wenn die Bürger-Initiative bis zum 10. Dezember mindestens eine Million Unterstützungsbekundungen aus mindestens sieben verschiedenen Mitgliedstaaten erhält, dann muss die EU-Kommission innerhalb von drei Monaten auf das Ergebnis reagieren. Die Kommission kann sich dann entscheiden, der Aufforderung zu folgen – oder auch nicht. Deshalb ist es gut, wenn es deutlich mehr als eine Million Unterschriften werden. Es liegt an jedem von uns, ob dieses Ziel erreicht wird. Lesen Sie weitere Hintergründe zu der Initiative hier.

Endlich verständlich: Gender Mainstreaming – PDF und Druckversion

160218-Bild-FaltblattDas neue, überarbeitete Faltblatt gegen Gender Mainstreaming und schulische Frühsexualisierung können Sie hier herunterladen. Bitte schicken Sie es über Ihren Mailverteiler an interessierte Verwandte, Freunde und Kollegen. Die Druckversion wurde bereits über 200.000 mal verschickt. Die Gesamtauflage liegt jetzt schon bei 250.000 Exemplaren, und ein Ende dieser erfolgreichen Kampagne ist nicht abzusehen. Helfen sie mit, die Diskriminierung der Familie zu beenden, indem auch Sie das praktische Faltblatt verteilen. Bestellen Sie die Druckversion bequem hier über unser Formular oder formlos per Mail an kontakt«at»familien-schutz.de. Mir Ihrer Spende helfen Sie, dass die Kampagne nicht an »Schwung« verliert. Derzeit verschicken wir die eingegangenen Bestellungen jeweils am Anfang jeder Woche.

Das Faltblatt dient der ersten Orientierung und enthält viele nützliche Argumente gegen Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung, eine kleine Gender-Chronik und bildungspolitische Forderungen  der Initiative Familien-Schutz inbegriffen. Das Faltblatt hat das Format DIN lang und wird kostenlos abgegeben. Wir bitten lediglich um Ihre Spende zur Deckung unserer Unkosten.