Foto: Birgit Kelle (c) Kerstin Pukall Der Verband Frau 2000plus e.V. kritisiert den aktuellen und durchsichtigen Versuch, mit Falschmeldungen die Diskussion um das Betreuungsgeld wieder aufleben zu lassen.  Stellungnahme der Frau 2000plus-Vorsitzende Birgit Kelle 

Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde von Dr. Georg Alfes Im Familienministerium wird nicht nur Ministerin Schwesig eine wichtige Rolle spielen. Mit den Staatssekretärinnen Elke Ferner und Caren Marks hat der Verein Pro Familia seine Leute plaziert. 

Foto: bennijanzen/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0 Nach anfänglichem Zögern ist die Zahl der Betreuungsgeldanträge inzwischen auf mehr als 100.000 angestiegen. Eltern, die ihre 1-2-jährigen Kinder nicht in einer staatlich subventionierten Kinderkrippe betreuen lassen, können seit August dieses Jahres einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen.

Foto: bennijanzen/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0 Die ehemalige SPD-Familienministerin Renate Schmidt verteidigt die Mütterente. Zudem fordert sie die Genossen zu mehr Milde beim Betreuungsgeld auf. 

Foto: blu-news.org/flickr.com/CC BY-SA 2.0 (Ausschnitt) Heute haben Union und SPD ihren gemeinsamen Koalitionsvertrag präsentiert. In Kürze werden auch die Namen der künftigen Minister im schwarz-roten Kabinett bekannt gegeben. Seit einigen Tagen mehren sich die Gerüchte, daß das Familienministerium an die SPD gehen wird - und schlimmer noch, daß es mit der Mecklenburg-Vorpommerschen Sozialministerin Manuela Schwesig besetzt werden soll! 

Foto: Sabine Wüsten/privat Mit der Gründung der Initiative „Mütter für Mütter“ in Mecklenburg-Vorpommern haben Sabine Wüsten und ihre Mitstreiterinnen auf ein Defizit in ihrem Umfeld reagiert, Familie und Erziehung der Kinder positiv zu gestalten. FreieWelt.net sprach mit der sechsfachen Mutter über die Arbeit ihrer Initiative, die Auswirkungen der DDR-Krippenpolitik und was Eltern und Kinder wünschen [...]

Foto: Ralf Roletschek / wikimedia.commons.org / CC BY-SA 3.0 (Ausschnitt) Die SPD-Politikerin Manuela Schwesig hat eine kurze, steile Karriere hinter sich, die noch nicht zu Ende ist. Wird sie Ministerin in Berlin, werden Familien noch verzweifelter um ihre Rechte kämpfen müssen. 

Foto: Lenneke Veerbeek/flick.com/CC BY-NC-ND 2.0 Im bevölkerungsreichsten Bundesland ist es den Beschäftigten des Landes freigestellt worden, ob sie die Anträge für das Betreuungsgeld bearbeiten oder nicht. Offiziell wird behauptet, die Anweisung sei aus vom zuständigen Personalrat gekommen. Die meisten gehen aber davon aus, daß das zuständige Ministerium dies so angeordnet habe oder zumindest gutheißen würde. 

Foto: schreyer-staeblein.de Hunderte Bürger setzen sich für den Erhalt des gerade erst eingeführten Betreuungsgeldes ein. Sie folgen damit einem Aufruf der Initiative Familienschutz. Gerade in den Reihen der CSU stoßen sie auf offene Ohren. So auch bei der CSU-Landtagsabgeordneten Kerstin Schreyer-Stäblein. 

Während die CSU bereits mehrfach klar und deutlich gesagt hat, daß das Betreuungsgeld nicht zur Disposition steht, hüllen sich die Koalitionsverhandlungsführer der CDU zu diesem Thema in Schweigen. Und die SPD wird nicht müde zu betonen, daß es abgeschafft werden soll. Wir erwarten endlich Klartext von der CDU. Machen Sie mit und schicken Sie unseren oder Ihren persönlichen [...]

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