Foto: Hochschule Heiligenkreuz. 2012.Foto: HeinzLW / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 (Ausschnitt) Pädagogen und Erzieher können sich zum Wintersemester in den Studiengang »Leib – Bindung – Identität. Entwicklungssensible Sexualpädagogik« einschreiben, der an der Hochschule Heiligenkreuz eingerichtet worden ist. Er dauert vier Semester.

Foto: Sven Teschke / flickr.com / CC BY-SA 3.0 de Sex spielt inzwischen auch im Grundschulunterricht eine immer größere Rolle, mit teilweise verstörenden Materialen. Guido Wolf, Spitzenkandidat der CDU in Baden-Württemberg, kritisierte diese Entwicklung und fordert, die Eltern wieder stärker einzubeziehen.

Foto: Thommy Weiss/pixelio.de Während in vielen Bereichen der Forschung gespart wird und manche Fächer um ihre Finanzierung oder gar Existenz fürchten müssen, scheint bei der Genderforschung der Geldhahn offen zu stehen.

Foto: demofueralle / flickr.com / CC BY 2.0 (Ausschnitt) Unser Protest geht weiter. Denn nur auf der Straße können wir die totale ideologische Beeinflussung unserer Kinder und unserer Gesellschaft noch stoppen! Deswegen: Kommen Sie Alle zur nächsten DEMO FÜR ALLE am 21.6. 14 Uhr nach Stuttgart.

Foto: domatchbox / flickr.com / CC BY-SA 2.0 Schüler haben heute immer häufiger Schwierigkeiten beim Schreiben mit der Hand. Damit einher geht eine verminderte Denkleistung. Die Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth verspricht Abhilfe.

Falls Sie geglaubt haben, die Forderung nach einer „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ sei vom Tisch, dann irren Sie sich – leider – gewaltig. Das Gegenteil ist der Fall! Während die mediale Aufmerksamkeit um die Bildungsplandebatte in Baden-Württemberg in den letzten Monaten nachgelassen hat, arbeiten queere Lobbygruppen im Hintergrund gemeinsam mit der grün-roten Landesregierung fleißig an einem […]

Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung aus SPD, Grünen und SSW plant, ´sexuelle Vielfalt` in den Grundschulunterricht zu implementieren. In den dafür ausgearbeiteten Unterrichtsmaterialien wird die natürliche Familie zur Minderheit degradiert und Leihmutterschaft und polygame Verhältnisse als richtig und gut verharmlost. Dagegen hat die Initiative Familienschutz eine Online-Petition gestartet.

Auch 2015 werden wir für Ehe und Familie wieder auf die Straße gehen. Kommen Sie am 21. März 2015 nach Stuttgart und demonstrieren Sie mit uns gemeinsam gegen die Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder.

Foto: Eva Freude/ flickr.com/ CC BY-NC-SA 2.0 Lehrmaterialien, die den Eindruck erwecken, Regenbogenfamilien seien die Norm, „schießen weit über das Ziel hinaus“, kritisiert Journalist Ulf B. Christen die Unterrichtsmaterialien, mit denen Schleswig-Holsteins Grundschullehrer künftig sexuelle Vielfalt stärker thematisieren sollen. 

In Schleswig-Holstein sollen Grundschulkinder künftig mehr über sexuelle Vielfalt erfahren. In den dafür erarbeiteten Unterrichtsmaterialien geht es um Homosexualität ebenso wie um Leihmutterschaft, Geschlechtsumwandlung oder Polygamie. Die traditionelle Familie kommt nur noch als Randerscheinung vor. 

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    Hedwig Freifrau v. Beverfoerde,
    Sprecherin der Initiative Familienschutz

    Für die Familie einstehen

    Die Familie - das Fundament unserer Gesellschaft - ist heute in vielfältiger Weise existenziell bedroht. Recht und Freiheit der Familie, die im Naturrecht begründet sind, finden nicht mehr die selbstverständliche Achtung, die ihnen zukommen.

    Unser Grundgesetz stellt in Artikel 6 fest: "Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht." Desungeachtet laufen immer mehr politische Entscheidungen dieser Schutzgarantie zuwider.

    Die Familienschutzbewegung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, für die Familie einzustehen, sie in einem breiten Bürgerbündnis zu verteidigen, wo sie offenen oder versteckten Angriffen ausgesetzt ist und sie in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern und zu stärken.
















  • Umfrage

    Sind die derzeitigen Familienleistungen ausreichend, um Familien angemessen zu fördern?

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