Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung aus SPD, Grünen und SSW plant, ´sexuelle Vielfalt` in den Grundschulunterricht zu implementieren. In den dafür ausgearbeiteten Unterrichtsmaterialien wird die natürliche Familie zur Minderheit degradiert und Leihmutterschaft und polygame Verhältnisse als richtig und gut verharmlost. Dagegen hat die Initiative Familienschutz eine Online-Petition gestartet.

Auch 2015 werden wir für Ehe und Familie wieder auf die Straße gehen. Kommen Sie am 21. März 2015 nach Stuttgart und demonstrieren Sie mit uns gemeinsam gegen die Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder.

Foto: Eva Freude/ flickr.com/ CC BY-NC-SA 2.0 Lehrmaterialien, die den Eindruck erwecken, Regenbogenfamilien seien die Norm, „schießen weit über das Ziel hinaus“, kritisiert Journalist Ulf B. Christen die Unterrichtsmaterialien, mit denen Schleswig-Holsteins Grundschullehrer künftig sexuelle Vielfalt stärker thematisieren sollen. 

In Schleswig-Holstein sollen Grundschulkinder künftig mehr über sexuelle Vielfalt erfahren. In den dafür erarbeiteten Unterrichtsmaterialien geht es um Homosexualität ebenso wie um Leihmutterschaft, Geschlechtsumwandlung oder Polygamie. Die traditionelle Familie kommt nur noch als Randerscheinung vor. 

Derzeit sorgt das Video “snoppen och snippan” zu deutsch “Pipimann und Pipifrau” im schwedischen Kinderfernsehen des öffentlich-rechtlichen Senders SVT für Aufsehen. Zu sehen sind tanzende weibliche und männliche Geschlechtsteile, ausgestattet mit Hut, Sonnenbrille und Mikrofon. Das sog. Aufklärungsvideo soll es den Eltern leichter machen, “mit ihren Kindern über Penis und Scheide zu sprechen”, so die […]

Foto: Wolfgang Franz/flickr.com/CC BY-NC 2.0 Angesichts der aktuellen Entwicklungen in der schulischen Sexualerziehung insbesondere in Bezug auf die Implementierung von Akzeptanz sexueller Vielfalt in der Schule empfiehlt der  Verein „Verantwortung für die Familie“ den Eltern sich über »Ziele, Inhalte und Gestaltung der Sexualerziehung rechtzeitig« zu informieren und ggf. dem Unterricht beizuwohnen.

Im Niedersächsischen Landtag fürchtete man wohl, der Protest der DEMO FÜR ALLE in Hannover könnte noch größer werden und das geplante Vorhaben zur sexuellen Vielfalt, ähnlich wie in Baden-Württemberg, vorerst stoppen. Das sollte in Niedersachsen nicht passieren. Gestern wurde deshalb in einem mehr als durchsichtigen Hauruck-Verfahren der rot-grüne Entschließungsantrag “Schule muss der Vielfalt sexueller und […]

Man hat es in Niedersachsen offensichtlich sehr eilig, sexuelle Vielfalt in den Schulunterricht zu integrieren. Nur wenige Wochen nach der Abstimmung über den Entschließungsantrag “Schule muss der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden” im Kultusausschuß wird zum frühst möglichen Termin, nämlich heute, der Landtag 18 Uhr abschließend dazu beraten und abstimmen.

Foto: mkorsakov/ flickr.com/ CC BY-NC-SA 2.0 In Finnland steht künftig nicht mehr das Erlernen der Schreibschrift im Lehrplan. Kinder sollen verstärkt im Bedienen von Tastaturen geschult werden. Auch in Deutschland gibt es immer wieder Vorstöße, statt Schreib- nur noch die Druckschrift zu lehren.

Behörden gehen auf Distanz zum Buch »Sexualpädagogik der Vielfalt«, Eltern wehren sich, Experten warnen. Kommt Bewegung in die Debatte um schamverletzende Unterrichtsmethoden?

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