Artikel zum Thema: "Datenschutz "

Familienbischof Küng betont Wichtigkeit von Ehe und Familie

Foto www.dsp.at/bischof

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Familienbischof Küng äußert sich sehr positiv zu der neuen EU-Initiative Vater, Mutter, Kind am Internationalen Tag der Familie: „Dies ist ein aktives demokratiepolitisches Signal und betont die Wichtigkeit der Ehe und der Familie als unverzichtbares Gut der Gesellschaft und als Brücke in die Zukunft“. Familien, ob Groß- oder Kleinfamilien, würden das Heute und Morgen in unserer Gesellschaft grundlegen. Gerade bei jungen Leuten gäbe es eine Sehnsucht nach tragfähigen und beständigen Beziehungen.

Der Bischof erinnerte an die Ausführungen zur Familie von Papst Franziskus im jüngsten Synoden-schreiben. Familien seien demnach die ersten Orte der Erfahrung von Liebe, der Sozialisation, und gewährleisten den Fortbestand unserer Gesellschaft. Die Familien hätten das Recht, vom Staat eine angemessene Familienpolitik auf juristischem, wirtschaftlichem, sozialem und steuerrechtlichem Gebiet erwarten zu können. Die ganzheitliche Erziehung der Kinder sei erstrangiges und unersetzliches Recht der Eltern, niemand dürfe den Anspruch erheben, es ihnen zu nehmen. Eltern seien auch die ersten Glaubenslehrer ihrer Kinder. Eltern investierten viel Zeit, Kraft und Geld in ihre Kinder, was später auch Gesellschaft und Wirtschaft zugute komme. Die Förderung von Ehe und Familie sei ein grundlegendes gesamtgesellschaftliches Interesse, so Küng abschließend. (Quelle DSP)

Zur Unterstützung der Initiative haben wir eine eigene Homepage eingerichtet. Bitte unterschreiben Sie zahlreich und weisen Sie Freunde, Bekannte und Verwandte auf die Petition hin. Gerne senden wir Ihnen auch Listen zu, mit denen Sie handschriftliche Unterschriften sammeln können: kontakt@familien-schutz.de

Bewerbungen ans Familienministerium nur noch anonymisiert

Foto: derateru/pixelio.deFamilienministerin Kristina Schröder (CDU) beteiligt sich ab sofort an einem Pilotprojekt der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Bei künftigen Stellenangeboten werden nur noch anonymisierte Bewerbungen ohne Namen, Alter, Geschlecht, Behinderungen, Herkunft und Bild akzeptiert. Damit will die Familienministerin zur Chancengleichheit beitragen. Der Arbeitgeberverband BDA sieht den Vorstoß skeptisch: „Die Forderung danach konterkariert die Bemühungen der Unternehmen um Vielfalt in den Belegschaften.“ Weiterlesen →

Datenschutz für Familien in Gefahr

Datenschutz für Eltern in Gefahr
Die Bundesagentur für Arbeit will zukünftig Briefe von Kindergeldempfängern und Arbeitslosen von Postmitarbeitern öffnen und einscannen lassen. Die eingescannten Dokumente sollen dann an die entsprechenden Sachbearbeiter weitergeleitet und von ihnen in einer elektronischen Akte abgespeichert werden. Gegenüber Telepolis begründete die Bundesagentur für Arbeit das Vorhaben damit, daß man „ein bisschen mit der Zeit gehen“ und „Prozesse optimieren“ wolle.
Das Pilotprojekt soll ab September in Sachsen-Anhalt und Thüringen starten. Datenschutzrechtliche Bedenken scheint die Bundesagentur für Arbeit diesbezüglich nicht zu haben, es bestehe eine formelle Schweigepflicht. Wie Telepolis vermeldet, soll das Scannen aber nicht von Beamten, sondern von Geringverdienern erledigt werden. Neben der Gefährdung des Datenschutzes warnt Telepolis auch vor dem Riskio, „dass für die Einhaltung von Fristen wichtige Post verschlampt, falsch zugeordnet oder aus Überlastung weggeworfen wird.“
Quelle: Telepolis

Foto: Rolf/pixelio.dePostmitarbeiter werden zukünftig Briefe von Kindergeldempfängern und Arbeitslosen an die Bundesagentur für Arbeit öffnen und einscannen. Die eingescannten Dokumente sollen dann an die entsprechenden Sachbearbeiter weitergeleitet und von ihnen in einer elektronischen Akte abgespeichert werden. Die Bundesagentur für Arbeit begründete das Vorhaben damit, daß man „ein bisschen mit der Zeit gehen“ und „Prozesse optimieren“ wolle. Weiterlesen →