Foto: Dieter Schütz/pixelio.de »Und der größte Schwindel: Angeblich wird die Arbeit der Erzieherinnen nicht gewürdigt. Doch, das wird sie. Ich kenne nur einen Berufszweig, der ständig schlecht gemacht wird, der verspottet und lächerlich durch den Kakao gezogen wird: Die selbsterziehende Mutter. Wer drei Kinder zu Hause aufzieht, wird um 100 € Betreuungsgeld beneidet und vor […]

Foto: Klaus Kelle Die Publizistin Birgit Kelle wurde im Thüringer Landtag »Opfer« einer Femen-Aktion. Zwei barbusige Linke bewarfen sie mit Konfetti. Grund war Kelles Verteidigung des Landeserziehungsgeldes.

Foto: demofueralle / flickr.com / CC BY 2.0 (Ausschnitt) Unser Protest geht weiter. Denn nur auf der Straße können wir die totale ideologische Beeinflussung unserer Kinder und unserer Gesellschaft noch stoppen! Deswegen: Kommen Sie Alle zur nächsten DEMO FÜR ALLE am 21.6. 14 Uhr nach Stuttgart.

Foto: Martin Rulsch/ Wikimedia Commons/ CC-BY-SA 4.0 Die geplante Kindergelderhöhung um vier Euro hält Ministerpräsident Haseloff (CDU) für ein falsches Signal. Diese sollte deutlich höher ausfallen. In Deutschland müßten wieder deutlich mehr Kinder geboren werden.

Guido Wolf (Landesparteitag CDU Baden-Württemberg) von Robin Krahl. Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons »Vom Wohl des Kindes her gedacht« könne sich der baden-württembergische CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare nicht vorstellen. Für diese Aussage hagelte es prompt empörte Kritik von Grün-Rot. Dabei hat er völlig recht – Pressemitteilung des EAK der CDU Karlsruhe-Land.

Foto: erysipel/pixelio.de Am Dienstag, 14.April, fand am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine mündliche Verhandlung zum Betreuungsgeld statt. Der Hamburger Senat als Kläger hält es für verfassungswidrig. Bundesregierung und bayerische Landesregierung halten es für verfassungsgemäß. Pressemeldung des Verband Familienarbeit

Scheuer, Andreas-1407 von Foto-AG Gymnasium Melle – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons (Ausschnitt) Mit »Argusaugen« will die CSU über eine gewissenhafte Verteidigung des Betreuungsgeldes heute vor dem Bundesverfassungsgericht wachen. Das ist leider auch nötig, denn zur Verteidigung der ihr ungeliebten Familienleistung hat Familienministerin ausgerechnet den Mann geschickt, der die Klage […]

Foto: bennijanzen/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0 (Ausschnitt) Auch wenn die SPD weiterhin dagegen schießt, so erweist sich das seit August 2013 geltende Betreuungsgeld als eine Erfolgsgeschichte, denn immer mehr Eltern nehmen die Leistung in Anspruch.

Wir werden nicht seelenruhig zuschauen, wie Familienministerin Manuela Schwesig ihr falsches Spiel bei der Verfassungsklage gegen das ihr ungeliebte Betreuungsgeld treibt. Schicken Sie gleich jetzt Ihren Protest an die Bundesregierung und fordern Sie eine ehrliche Verteidigung des Betreuungsgeldgesetzes vor dem Bundesverfassungsgericht.

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