Foto: Dorothee Bär ©ToKo Das Betreuungsgeld ist vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert – aus formalen Gründen. Kein Problem, meint Dorothee Bär. Die SPD habe seinerzeit einer Regionalisierung von Bundesmitteln zugestimmt.

Foto: Hedwig Beverfoerde Mit seinem einstimmigen Urteil hat das Bundesverfassungsgericht heute das bei Eltern beliebte und erfolgreiche Betreuungsgeld kassiert – aus formalen Gründen. Für das Betreuungsgeld-Gesetz sei der Bund nicht zuständig. Das ist nicht hinnehmbar!

Foto: Helse- og omsorgsdepartementet / flickr.com / CC BY-ND 2.0 (Ausschnitt) In Norwegen sollen Kinder ab sieben Jahren künftig selbst bestimmen können, welchem Geschlecht sie angehören. Der norwegische Gesundheitsminister spricht von einem „historischen Schritt“. Transgender-Lobbyisten geht dies noch nicht weit genug.

Foto: blu-news.org / flickr.com / CC BY-SA 2.0 Bundesfamilienminister Manuela Schwesig (SPD) will die Betreuungsangebote für die Abend- und Nachtstunden in Kitas zu einem 24-Stunden-Programm erweitern. Das stößt bei der CSU auf Kritik.

Foto: DEMO FÜR ALLE In Stuttgart gingen heute über 4.600 Menschen für die Verteidigung der Ehe, für die Familie und den Schutz ihrer Kinder vor Sexualisierung und Gender-Indoktrination auf die Straße (zur Bildergalerie). Bereits zum fünften Mal hatte das Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE zum Protest aufgerufen.

Foto: screenshot Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) lehnt die Homo-Ehe ab. Dafür wurde sie auf breiter Front kritisiert. Doch sie ist nicht eingeknickt. Auf Facebook erläutert sie noch einmal ihre Argumente.

Foto: stephaen-roehl.de / boellstiftung / flickr.com / CC BY-SA 2.0 (Ausschnitt) Muss man, wenn man die Homo-Ehe einführt, auch Polygamie und Geschwisterliebe legalisieren? Hans-Christian Ströbele (Grüne) fordert schon 2012 die Abschaffung des Inzestverbots.

Foto: Olaf Kosinsky/ Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0 DE Saar-Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer (CDU) lehnt eine Einführung der Homo-Ehe strikt ab. Diese wäre nur der Türöffner für weitere Forderungen, wie die Ehe mit engen Verwandten oder zu dritt.

Foto: Sven Teschke / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de Der nordrhein-westfälische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker hält an seiner Position »gegen die Gleichstellung« homosexueller Paare in der Ehe fest. Nur die Partnerschaft, die auf Kinder ausgerichtet sei, sollte vom Staat gefördert werden, so Sendker. Lesen Sie hier seine ganze Antwort.

Foto: Cliff / Flickr.com / CC BY-ND 2.0 Pressemitteilung Konservativer Aufbruch der CSU Nach der Volksabstimmung in Irland wurde erneut das Trommelfeuer linker Agitation gegen unser Grundgesetz und die in Artikel 6 besonders geschützte Ehe und Familie eröffnet.

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