Foto: Anthony Pierro/ flickr.com/ CC BY-NC 2.0 (Ausschnitt) Was die Familie vom Europäischen Rat und vom Europäischen Parlament zu erwarten hat

Foto: Daniel Ullrich / Flickr.com / BY NC 2.0 Am 25. Mai konnten sich Väter und Mütter sowie ihre wahlberechtigen Kinder dafür einsetzen, dass das zukünftige EU-Parlament die Rechte und Pflichten der Familie positiv fördert und verteidigt.

Foto: M. Helmich/Pixelio.de Am Sonntag wählen wir die Abgeordneten für das EU-Parlament. Damit Sie wissen, welche Partei, welcher Kandidaten bereit ist, sich nach der Wahl für eine familienfreundliche Politik einzusetzen, haben wir eine Online-Befragung der Kandidaten zu den Themen Ehe, Familie, Erziehung und Kinder durchgeführt. Hier finden Sie die Ergebnisse. 

Bild: Gerd Altmann/pixelio.de Die Initiative Familienschutz hat eine Kandidatenbefragung zur Europawahl mit dem Schwerpunkt Ehe und Familie durchgeführt. Die Kandidaten haben wir aufgefordert, sich unseren „Europäischen Grundsätze für Familie und Kinder“ anzuschließen und einer Interfraktionellen Gruppe für Ehe und Familie im Europäischen Parlament beizutreten. 

Foto: Daniel Ullrich / Flickr.com / BY NC 2.0 Am 25. Mai könnten sich Väter und Mütter sowie ihre wahlberechtigen Kinder mit ihrem Kreuz auf dem Wahlzettel dafür einsetzen, dass das zukünftige EU-Parlament die Rechte und Pflichten der Familie positiv fördert und verteidigt, und nicht mehr weiter beeinträchtigt.

Foto: KASonline/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0 (Ausschnitt) Der EU-Abgeordnete Hans-Gert Pöttering, CDU, hat seine Stimmenthaltung bei der Abstimmung zur Alternativen Entschließung von Frau Lunacek & Co am 4.2.2014 im Plenum des EU-Parlamentes korrigiert. Wie ein Mitarbeiter im Namen von Dr. Pöttering mitteilte, hat er jetzt »diesen Antrag abgelehnt«. 

Foto: Ulrich Hoffmann (Quelle: www.bistum-augsburg.de) Ulrich Hoffmann vom Familienbund der Katholiken in Augsburg hat den Lunacek-Bericht scharf kritisiert. Die Forderung, »Homophobie« unter Strafe zu stellen, hält er für geschichtsvergessen. 

Foto: Martin.Ehrenhauser/ flickr.com/ CC BY 2.0 (Ausschnitt) Die EU-Abgeordnete Dr. Ingeborg Gräßle, CDU, hatte bei der Abstimmung zur Alternativen Entschließung von Frau Lunacek & Co am 4.2.2014 im Plenum des EU-Parlamentes zunächst mit “JA” gestimmt. Inzwischen hat sie ihre Stimmabgabe korrigiert.  

Foto:gruenelinz/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0 Die Mehrheitsverhältnisse im EU-Parlament sind zumindest bis zur anstehenden Europawahl am 25. Mai 2014 noch klar auf Seiten der Linken. Umso genauer schauen die Wähler jetzt auf alle wichtigen Entscheidungen im EU-Parlament. Die Abstimmung zum Lunacek-Bericht war eine dieser wichtigen Entscheidungen. 

Screenshot: Abstimmungsergebnis zum Lunacek-Bericht Die Mehrheit der EU-Abgeordneten hat heute für den umstrittenen Lunacek-Bericht gestimmt. LGBTI-Personen genießen damit ab jetzt einen Sonderstatus in der EU. 

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