Artikel zum Thema: "Familie "

Lieber Regenbogen-Marsch als Familientag: Dem EU-Parlament ist die Familie peinlich

Man muss nicht immerzu EU-Beschlüsse lesen: Manchmal belehrt auch ein kurzer Blick in den EU-Veranstaltungskalender über die Brüsseler Agenda. Und die steht ganz unter dem Zeichen des Regenbogens. Gender-Ideologie und Homo-Ehe werden pompös gefeiert, während der zeitgleich stattfindende Internationale Familientag der Vereinten Nationen sang- und klanglos verstreicht. Die Brüsseler Abgeordneten haben dafür keine Zeit, denn sie sind die gesamte Woche beschäftigt, der schwul-lesbischen Lobby artig Referenz zu erweisen.

1993 riefen die Vereinten Nationen den Internationalen Tag der Familie (International Day of Families) ins Leben. Seither wird jährlich am 15. Mai an die Bedeutung der Institution Familie und ihres enormen kulturellen und sozialen Beitrags gedacht, den sie für die Prosperität und das Gelingen unserer Gesellschaft in den Stürmen der Jahrhunderte unverändert leistet. In New York beging man den Tag mit Vorträgen und Arbeitskreisen im Hauptquartier der Vereinten Nationen, in Italien unterstrich die Senatssprecherin Maria Casellati die Bedeutung der Familie als „vitalen Kern unserer Gesellschaft, die den Menschen von Kindheit an soziale Bindung und Liebe lehre“. Unter dem diesjährlichen Motto „Families and inclusive Societies“ wurde der Tag der Familie auf der ganzen Welt, von Kanada bis Australien, festlich begangen.

Natürlich richtete auch das EU-Parlament am 15. Mai eine Feierstunde aus. Das sollte der unbedarfte EU-Bürger wenigstens meinen. Ein Blick in den Brüsseler Veranstaltungskalender offenbart: Eine Reihe von Veranstaltungen sind dort gelistet – angefangen bei einer Frühstücksveranstaltung zum kryptischen Thema „SDGs und die Europäische Säule sozialer Rechte“ bis zu einem Gesprächskreis über Ressourcen und grüne Energie. Beinahe vierzig Veranstaltungen sind gelistet, doch keine einzige behandelt auch nur im entferntesten das Thema Familie oder überhaupt etwas, das mit menschlichen Privatbeziehungen zu tun hat. Bis auf eine: gekennzeichnet mit einem Regenbogen soll darüber diskutiert werden, ob die schwul-lesbischen Pride-Märsche noch wichtig sind.

Die folgenden Tage dürften die Frage mit einem lauten „Ja“ beantworten. Nachdem der Internationale Familientag gruß- und wortlos verstrichen war, machten sich die Parlamentsabgeordneten schon mal warm für die sogenannten IDAHIT-Tage. IDAHIT bedeutet übersetzt Internationaler Tag gegen Homo-, Trans-, und Interfeindlichkeit. Was den wenigsten durch den typisch intransparenten Orwell-Sprech geläufig sein dürfte, wird dafür mit umso größerem Pomp begangen: Los geht’s am 17. Mai im Brüsseler Parlament. Dort lädt die LGBTI-Intergroup des Europäischen Parlaments zur Debatte im Hohen Haus. Auch im Konrad-Adenauer-Haus in Luxembourg wird offiziell der Schwulen und Lesben gedacht. Am 16. Mai richtet Kommissar Günther Oettinger eine Jubiläumsgala – 25 Jahre Gleichheit – aus. Einen Tag danach lädt die IDAHIT-Konferenz in Brüssel und Frankfurt am Main zur „Lunchtime“. Am 19. Mai folgt der Höhepunkt: Der sogenannte Pride-March durch Brüssel, an den sich in vielen deutschen Städten Solidaritätsmärsche anschließen werden. Die „Pride“-Woche gehört uns, ist in den jubelnden Kommentaren der Teilnehmer zu lesen. Durchaus.

Die deutliche thematische Akzentsetzung dieser frühsommerlichen Veranstaltungswoche des EU-Parlaments belehrt den Interessierten, daß man sich nicht durch eine Flut von Beschlüssen, Anträgen, Entschließungen und Debattenprotokolle kämpfen muß, um die Agenda der EU zu entschlüsseln. Der EU-Veranstaltungskalender bringt es auch ohne viele Worte auf die schlichte Erkenntnis: Für die EU-Regierung ist die Familie out, vielleicht auch zu peinlich, jedenfalls einfach zu unbedeutend, um auch nur eine Minute Redezeit an ein Thema zu verschwenden, das für die meisten EU-Bürger immerhin eine Grundkonstante ihres Lebens darstellt. Heute hängen die hohen Herren und Damen lieber die Regenbogenflagge aus ihrem Bürofenster wie einst der brave DDR-Bürger seine Hammer-und Sichel-Fahne zum 1. Mai.

Mit den Stimmen der CDU/CSU: EU beschließt Gender-Sexualkunde an Schulen zu verankern

Das EU-Parlament hat ein Problem mit der Familie. Dies wurde in einer jüngsten Entschließung mehr als offenkundig. Die Verhandlung zu den Grundrechten in der EU geriet zur Lehrstunde, wie eine politische Funktionskaste verbriefte Bürgerrechte durch ideologischen Druck und grundgesetzwidrige Rechtsinstrumente abwehren will.

Unterordnung des nationalen Rechts unter EU-Recht, offene Grenzen, Gender-Ideologie an Schulen, Verpflichtung zur Anerkenntnis der Homo-Ehe, Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit, Abtreibung als Menschenrecht – mit anderen Worten: Das EU-Parlament wünscht sich den den flächendeckenden Staatssozialismus auf europäischem Territorium. Dies ist das Ergebnis einer Abstimmung mit dem sperrigen Titel „Entschließung des EU-Parlaments zur aktuellen Lage der Grundrechte in der EU“ am 1. März 2018.

Der Beschluss, Schulen auf Gender-Sexualkunde zu verpflichten, ohne sich um das Elternrecht zu kümmern, greift in einzigartiger Weise in das nationale Souveränitätsrecht ein. Die EU sieht ihre Zuständigkeit faktisch überall, auch wenn dies auf schwere verfassungsrechtliche Konflikte – auch und vor allem in Deutschland – stößt. Die Lehre, daß es mehr als zwei Geschlechter gibt und alle Lebens- und Liebespraktiken die gleiche Rangstellung vor dem Gesetzgeber behaupten können wie Ehe und Familie, entbehrt jeder wissenschaftlichen und anthropologischen Grundlage und ist aus diesem Grund schlicht und einfach Ideologie. Aus nicht weniger guten Gründen herrscht an deutschen Bildungsanstalten ein striktes Ideologieverbot. Wie das einzelne Kind Lebensweisen und Lebensstile beurteilt, geht den Staat nichts an, sondern nur es selbst und mittelbar dessen Eltern. Die sollen aber nun laut der skandalösen EU-Entschließung vom 1. März vom Gebrauch ihres Erziehungsrechts ausgeschlossen werden. Bildungsministerien, Schulen, Lehrer und die mitunter von ihnen verpflichteten queeren Bildungsinitiativen sollen künftig das Heft übernehmen, um Kinder auf Gender-Akzeptanz zu konditionieren. Den zu erwartenden Störfeuern durch Elternverbände soll rechtlich von vornherein der Hahn abgedreht werden.

Der bittere Nebenaspekt der Brüsseler Entschließung ist das schändliche Abstimmungsverhalten der dort vertretenen CDU/CSU-Fraktion. Bis auf eine Gegenstimme wurde der Beschluß, die Gender-Ideologie („Lehrpläne der Toleranz“) an Schulen zu verankern beinahe vollständig angenommen. Nur ein einziger Abgeordneter der C-Parteien hatte den Anstand, mit „Nein“ zu stimmen. Kein einziger Abgeordneter der Fraktion forderte, wenigstens einen relativierenden Passus in den Entschließungsantrag aufzunehmen, nämlich, daß die Hauptverantwortung für Erziehung und Bildung eines Kindes bei den Eltern liege. Dies übernahm der Abgeordnete Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD), der im Namen der Fraktion „Freiheit und Direkte Demokratie“ (EFDD) seinen einsamen Protest formulierte. Die CDU/CSU-Fraktion schlug sich dagegen auf die Seite des Anti-Familien-Blocks aus SPD, Linke und Grüne.

Dieser Moment ist mehr als peinlich für die EU-Vertretung der C-Parteien. Er gehört den deutschen Kollegen gehörig um die Ohren gehauen. Doch Presse und Medien schweigen dröhnend zu diesem einzigartigen Sabotageakt eines christdemokratischen Kernwerts. Weit weg in Brüssel scheinen sich die hierzulande weitgehend unbekannten Brüsseler Abgeordneten sicher davor zu fühlen, für ihren Verrat jemals zur Verantwortung gezogen zu werden. Deshalb sollte deren beinahe einstimmiges „Ja“ zur jüngsten EU-Entschließung, der Familie rechtlich und (bildungs-)politisch das Wasser abzugraben, für jeden Wähler ein Erweckungserlebnis sein. Hatte die CDU/CSU bislang „nur“ ein familienpolitisches Glaubwürdigkeitsproblem, so hat sich dies spätestens seit dem Brüsseler März in eine aktive Lüge verkehrt.

Keine Gender-Partei ins Familienministerium!

Der argumentative Graben zwischen rechts und links war nie so tief wie heute. Er zieht sich durch die gesamte Republik, durch Büros und Kantinen, durch Kollegen- und Freundeskreise, er stört und zerstört Liebesbeziehungen, er entfremdet ganze Familien voneinander. Nur im Parlament, unter den Fraktionen von rechts bis links, ist nichts davon zu spüren. Dort herrscht gähnend langweilige Einmütigkeit in den Schicksalsfragen dieses Landes, eine Einhelligkeit, die angesichts der tiefen Gespaltenheit des zu weiten Teilen wütenden Souveräns umso unheimlicher wirkt. Aber auch das ist wahr: Seit der Flüchtlingskrise 2015 hat diese Republik eine beispiellose Politisierung ihrer Bürger erlebt. Und eine beispiellose Mobilisierung: 1,5 Millionen bisherige Nichtwähler warfen ihre Wahleinladung dieses Jahr nicht sofort in den Papierkorb, sondern ihr Votum in die Wahlurne. Das ist ein Anstieg der Wahlbeteiligung um 4,6 Prozent. Man muss nicht lange nach dem Grund suchen. Er sitzt zur Zeit als drittstärkste Fraktion im Bundestag.

In den Augen von Eltern kann es „Mutti“ nicht

Gerade in den christlich geprägten, konservativen, traditionell lebenden Kreisen sind die Wähler der Merkel-CDU in Scharen davon gelaufen. Es ist diese bürgerliche Schicht, die am häufigsten Kinder erzieht, in der die Kinderzahl pro Elternpaar überhaupt am höchsten ist. Diese Menschen sehen ihr Leben eben nicht nur als zeitliche Ressource absoluter Ich-Verwirklichung, sondern sie begreifen es im generativen Zusammenhang für einen Zeitraum von mindestens mehreren Jahrzehnten. Es sind Menschen, denen die Einhaltung von Recht und Gesetz besonders wichtig ist. Es sind Menschen, die aus Sorge um die Zukunft ihrer Kinder an langfristiger Stabilität und Sicherheit interessiert sein müssen. Was mögen diese Väter und Mütter denken über eine Kanzlerin, die ein – vorsichtig ausgedrückt – flexibles Verhältnis zum Grundgesetz besitzt, über eine Kanzlerin, bei der man nie sicher sein kann, welche Halbwertzeit ihre stets als „grundsätzlich“ ausgegebene Haltung hat – Jahre oder nur Tage? Was müssen sie für einen Eindruck bekommen, wenn ihre Stammpartei, die jahrzehntelang den Wert häuslicher Erziehung verteidigt hat, plötzlich Müttern das Erziehungsgeld streicht und ihnen stattdessen staatliche Kleinkindbetreuung nach sozialistischem Muster als „modernes“ Nonplusultra aufzwingt? Und was halten konservative, konfessionsgebundene, verheiratete Eltern von sich „christdemokratisch“ nennenden Politikern, die widerspruchsfrei grüne Gender-Pädagogen dulden, die Kindern in Kitas und Schulen die Pseudowissenschaft der sogenannten sexuellen Vielfalt nahe zu bringen suchen?

Christen sehen in der CDU/ CSU keine Heimat mehr

Unter Kirchenmitgliedern haben die Unionsparteien herbe Verluste eingefahren. 8 Prozent der katholisch und sogar 9 Prozent der evangelisch gebundenen Christen sind als Wähler der CDU/CSU von Bord gegangen. Dies stellt nach einem Medienbericht der Zeitschrift Idea eine Wahltagsbefragung der Forschungsgruppe Wahlen fest. Viel zu dieser inneren Abkehr dürfte der 26. Juni 2017, fast exakt drei Monate vor der Bundestagswahl, beigetragen haben. Da verkündete Angela Merkel, das Parlament über die Zukunft der grundgesetzlich geschützten Ehe abstimmen lassen zu wollen. Mit anderen Worten: Über eine Frage von großer gesellschaftlicher Symbolkraft, dem eine jahrzehntelange Debatte bis selbst zum Bundesverfassungsgericht vorausgegangen war, entschied Frau Merkel binnen Sekunden in einer Talkshow der Zeitschrift „Brigitte“ aus der Verlagsgruppe ihrer Freundin Liz Mohn. Die große Auseinandersetzung, die sich zwischen Grünen, Linken und den Unionsparteien hätte anschließen müssen, blieb aus, der Bundestag gab die „Ehe für alle“ frei. Frau Merkel kennt ihren Arbeitsplatz eben am besten.

Wenn nichts mehr da ist, kann auch nichts mehr verkauft werden

Aussetzung der Wehrpflicht, der Umbau der EU zu einer Haftungsunion, Energieerzeugung nach planwirtschaftlichem Prinzip, eine durchgegenderte öffentliche Verwaltung und Bildungspolitik, Einführung der Ehe für alle, Krippenausbau mit Zielmarke 100 Prozent Betreuungsquote und gleichzeitig faktischer Erwerbszwang für Mütter – es verschlägt einem dem Atem, wie es Angela Merkel innerhalb weniger Jahre geschafft hat, den Setzkasten christdemokratischer Politik innerhalb weniger Jahre komplett auszutauschen. Die CDU hat ihr christliches, marktwirtschaftlich geprägtes politisches Herzstück der Beliebigkeit preisgegeben. Ein gutes Produkt braucht jedoch einen unverwechselbaren Kern, um langfristig Kunden zu binden. Das gilt für jede gute Automarke ebenso wie für Parteien. So ergeht es den ehemals großen Volksparteien nach ihrem politischen Räumungsverkauf wie dem DDR-Konsumgeschäft: Als die Schaufenster-Auslagen in der sozialistischen Mangelwirtschaft leer blieben, hängte man Propaganda-Plakate hinein.

Jetzt: Kurswechsel in der Familienpolitik!

Die Koalitionsverhandlungen unter dem Vorsitz von Angela Merkel sind in vollem Gange. Noch ringt die Kanzlerin mit dem sich wieder einmal widerständig gebenden CSU-Chef Horst Seehofer um die Ja-Stimmen seiner Fraktion für ihre vierte Amtszeit. Dafür geht Angela Merkel jede Koalition ein, sei sie auch noch so instabil wie das „Fluch der Karibik“-Bündnis aus FDP, Grüne und CDU/ CSU. Die Gender-Pädagogenpartei um die sich ausgesprochen homosexuellenfreundlich gebende Katrin Göring-Eckardt dürfte bereits mit dem Familienressort als ministerialen Tummelplatz für ihre Regenbogen-Ideologie liebäugeln. Neben der FDP, die für interessierte Kunden die Zulassung der Leihmutterschaft in ihrem Wahlprogramm versteckt hat, erheben zwei unverhohlen familienfeindliche Parteien Anwärterschaft auf das Bundesfamilienministerium. Wer glaubt, es könne nach Renate Schmidt, Ursula von der Leyen und Manuela Schwesig nicht mehr schlimmer werden, wird sich spätestens dann getäuscht sehen, wenn per Dekret alle bundesdeutschen Schulen auf die verfassungswidrige Lehre der sexuellen Vielfalt verpflichtet werden.

Das darf auf keinen Fall geschehen. Deshalb muß von uns Bürgern jetzt ein Warnsignal an die Fraktionen im Bundestag, insbesondere an die CDU ausgehen. Das Familienministerium darf nicht in die Hände der Grünen oder der FDP fallen. Die Bürger erwarten, dass die permanente Gängelei des grünen Nanny-Regimes endlich aufhört. Sie haben die links-ideologischen Gender-Experimente satt. Sie wollen bürgerliche Politik für freie Bürger. So haben sie auch gewählt am historischen Wahlsonntag am 24. September. Jetzt ist die Politik daran zu liefern. Jetzt müssen die Parteien jedweder Coleur zeigen, dass sie den Bürgerwillen endlich begriffen haben. Beteiligen Sie sich deshalb mit Ihrer Petition an unserer Kampagne: Kurswechsel in der Familienpolitik jetzt! Keine Gender-Partei ins Familienministerium. Unterzeichnen Sie bitte zahlreich.

Die Parteien haben die Familie aufgegeben – Unsere Auswertung der Wahlprogramme

Wer seine Wahlentscheidung von der Familienpolitik abhängig macht, sollte den medial vielbeworbenen Wahl-O-Mat besser meiden. Die Lebensrealität von rund 70 Prozent der deutschen Bundesbürger bleibt in den 38 Fragen des virtuellen „Informationsangebots“ zu den Parteiprogrammen konsequent unterbelichtet. Die Linie, Themen rund um die Familie zu marginalisieren, schreibt sich folgerichtig bis in die einzelnen Wahlprogramme von CDU/ CSU, Linke, Liberalen und Grünen fort.

Eine ausführliche Darstellung der einzelnen Partei-Wahlprogramme zum lesen und herunterladen gibt es hier

Wer über Familien-Leben entscheidet, bestimmt die Zukunft

Die einheitliche Frontstellung der etablierten Parteien gegen die Familie ist eine bedrohliche Entwicklung, die für die Liberalen und Grünen offensichtlich noch lange nicht abgeschlossen ist. Auch wenn sich die CDU/ CSU in Sachen Elternpolitik relativ handzahm gibt, wirkt sie damit unglaubwürdig, hat die Partei doch in der Vergangenheit oft genug ihre beeindruckende Fähigkeit bewiesen, im Drehmoment des Zeitgeists rechtzeitig „umzufallen“.

Familie ist Zukunft. Über die Zukunft der Familie wird in wenigen Wochen entschieden. Kaum ein Bürger wird wissen, wie weit die feindseligen Reflexe einiger Parteien gegen eine Lebensform reichen, die von der Mehrheit schon immer und immer noch als das Erstrebenswerteste überhaupt gesehen wird. Wer die Lebensleistung von Müttern und Vätern herabwürdigt, ja nicht mehr weit davon entfernt ist, sie unter Naziverdacht zu stellen wie die Grünen, der hat nicht vor, die Lebensrealität der Bürger zu akzpetieren, sondern will sie diskreditieren. Umso wichtiger ist es, möglichst viele Wähler über die wahren Absichten hinter dem vollmundigem Wortgeklingel von Grün, Gelb, Rot und inzwischen auch Schwarz aufzuklären. Lesen Sie in unserem neuen Flyer „Familie jetzt schützen“ über die Hintergründe der Familienvernichtungspolitik. Bestellen Sie 10, 50, 100 oder … Exemplare gleich hier und verteilen Sie sie in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis. Eine PDF-Version zum Verschicken per Mail und Ausdrucken finden Sie hier.

Die Verkündigung der LSBTIQ*Rechte steht direkt vor der Elterndiskriminierung

Bei den Grünen ist die Ver-Genderung von Familie erwartungsemäß besonders weit fortgeschritten. Dies zeigt sich schon an der Gewichtung der Thematik. Während den einzelnen Rechten der LSBTIQ*-Menschen ein eigenes ausführliches Kapitel gewidmet wird, sucht man familienpolitische Themen zunächst vergebens. Fündig wird der aufmerksame Leser erst im Unterkapitel mit dem bezeichnenden Titel: „Für faire und gerechte Löhne“. Familie wird darin zum bloßen Instrument von Arbeitsmarktpolitik heruntergeschrieben. Familienfördernde Maßnahmen wie das Ehegattensplitting sind selbstverständlich ein Werk des Teufels und gehören abgeschafft. Wer noch in der Hausfrauenehe lebt, gilt den grünen Ideologen als höchst verdächtig. Der Wunsch, sich die Familien- und Berufsarbeit traditionell zu teilen, kann demzufolge nur frauenfeindlich oder gar rechtspopulistisch motiviert sein.

Kinder kommen mit der Behördenpost

Die FDP gibt sich in ihrem Programm sogar noch gender-näher als die Grünen. Neben dem Vorschlag, Leihmutterschaft zu legalisieren, findet sich im Programm der Liberalen der gesamte Forderungskatalog der schwul-lesbischen Emanzipationsbewegung. Das „überholte Blutspende-Verbot für homo- und bisexuelle Männer“ soll nach dem Willen der Liberalen abgeschafft werden. Als rückständig gilt der FDP offenbar auch das natürliche Zustandekommen von Elternschaft durch Zeugung. Entsprechende Verträge „vor der Empfängnis“ sollen das Abstammungsrecht aushebeln, um für Homosexuelle die rechtliche Elternschaft zu automatisieren. Als Mutter- oder Vaterbewerber braucht man nur noch eine amtliche „Elternschaftsvereinbarung“ zu unterzeichnen, um das Recht am Kind zu bekommen.

Marxismus gendergerecht aufbereitet

Traditionsgemäß schlägt das Herz der SED-Nachfolgepartei für eine sogenannte „emanzipatorische Familienpolitik“ mit maximaler Beschäftigungsquote von Frauen, die in der beruflichen Befreiung möglichst vergessen sollen, auch Mütter zu sein oder sein zu wollen. Familienpolitische Maßnahmen werden der Arbeitsmarktpolitik untergeordnet. Natürlich wird auch im Programm der Linken das sattsam bekannte Lied der Gender-Ideologie angestimmt mit detailgetreuer Ausleuchtung jeder denkbaren Alltagsdiskriminierung der schwul-lesbischen-inter-trans-Community.

Familie ist der CDU/ CSU irgendwie peinlich

Die CDU/ CSU gibt sich in ihrem mageren Programm betont siegesgewiß. Mißstände in der Familienpolitik gibt es – wie auch in anderen Politikfeldern – selbstverständlich nicht, man würde sich als Regierungspartei ja selbst diskreditieren. Nachdem man die Ehe im Regenbogendunst aufgelöst hat, kann man getrost deren besondere Schutzbedürftigkeit behaupten. Moderne Eltern haben sich gefälligst ausschließlich Kita-Plätze zu wünschen, um dem Staat doppelt nützlich zu sein: als Steuerzahler und kostenlose Erzieher der kommenden Steuerzahler. Das Thema Betreuungsgeld wird sang- und klanglos verabschiedet. Potentielle Wählerstimmen versucht man lieber mit einer in Aussicht gestellten Erhöhung des Kindergelds zu erkaufen.

AfD: Der Familie verpflichtet

Lediglich die AfD fordert konsequent eine wertschätzende Willkommenskultur für Eltern und Kinder. Die Ehe für alle wird klar abgelehnt, dagegen deutlich mehr Anerkennung für Vollzeitmütter angemahnt. Gender-Mainstreaming und die Frühsexualisierung von Kindern an Schulen und Kitas sollen nach dem Willen der AfD beendet werden. Auch die laxe Praxis der Abtreibung in Deutschland wird kritisiert.

Eine ausführliche Darstellung der einzelnen Partei-Wahlprogramme zum lesen und herunterladen gibt es hier.

Nachfolgend die ausführlichen Partei-Wahlprogramme als pdf

SPD

Bündnis 90/ Die Grünen

CDU/ CSU

FDP

Die Linke

AfD

Wahlen in Schleswig-Holstein – Familienpolitik im Fokus

Dienstflagge SHAm 07. Mai wählen die Bürger Schleswig-Holsteins ein neues Landesparlament. Während  sich auf Bundesebene Manuela Schwesig für kürzere Erwerbszeiten für Familien stark macht, lockt die CDU-Konkurrenz unter Finanzminister Schäuble mit Steuerentlastungen, explizit auch für berufstätige Eltern. Lediglich Wahlkampfgedöns oder signalisieren die Vorschläge ein immerhin milde gestiegenes Verständnis für die Nöte von Familien? Wir trauen dem Frieden nicht und haben uns daher angeschaut, wieviel von den erfreulichen Vorstößen für Familien auf Länderebene übrig bleibt.

Wahlprogramme auf dem Prüfstand

Wir haben die Programme aller großen Parteien, die sich zur Wahl stellen, ausgewertet und deren Familienbild auf den Prüfstand gestellt. In einer Übersicht haben wir diese als PDF hier für Sie zusammengefaßt. Als bürgergetragenes Bündnis sind die tatsächlichen Sorgen und Probleme von Familien unser wichtigstes Anliegen.

SPD, CDU, Grüne und Linke auf einer Linie

Im Hinblick auf das, was Familie bedeutet, sehen sich SPD, Grüne und Linke wahrscheinlich als besonders progressiv: Familie sei überall dort, „wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen“, salopp ausgedrückt, also überall dort, wo ein Kühlschrank steht. Die Vereinbarkeit von Familien- und Berufsarbeit soll durch den Ausbau von Kitas und Horten verbessert werden. Auch die CDU und FDP sehen in der mangelnden Vereinbarkeit von Familie und Beruf das größte Problem junger Eltern und möchte ihnen mit 24-Stunden-Kitas entgegen kommen. Der SSW ergänzt die Angebote lediglich um die Förderung von Familienferien und Familienbildungsstätten. Im Fokus dieses von den Parteien propagierten Leitbilds steht letztlich das allzeit betreute Kind von der Krippe bis zum Hort, damit Eltern so flexibel wie möglich ihrer Erwerbsarbeit nachgehen können. Familie funktioniert in der Vorstellung dieser Parteien nur, wenn man den ganzen Tag getrennt voneinander lebt.

Nur die AFD schert aus dem gängigen Familienleitbild aus

Geradezu unerhört zum familienpolitischen Einheitsbrei der anderen Parteien nehmen sich die Vorschläge der AFD aus: Hier steht die traditionelle Familie im Zentrum der Politik. Die klassische Familie soll umfassend gefördert werden mit Familiensplitting und einem Willkommensgeld für Neugeborene. Auch die private Erziehungsleistung soll stärkere finanzielle wie ideelle Anreize erhalten.

Fazit

Daß lediglich eine einzige Partei bereit ist, die klassische Ehe und Familie in ihrem Programm zu würdigen, beweist, daß es mit dem Familienschutz in Deutschland nicht weit her ist. Familie läßt sich nach Maßgabe der CDU, SPD, FDP, Grüne und Linke offensichtlich nur in volkswirtschaftlicher Dimension denken. In der Verbindung mit bezahlter Erwerbsarbeit nämlich. Über 50% der Mütter kleiner Kinder wünschen sich längere Erziehungszeiten zuhause. Das Gros der Parteien interessiert das nicht und betreibt weiterhin Klientelpolitik zugunsten einer weitaus geringeren Zahl von Eltern, die berufstätig sein wollen oder häufig sein müssen. Das Wohl des allzeit fremdbetreuten Kindes fällt dabei unter den Tisch.

Wir, die Initiative für Familien-Schutz, setzen uns für eine ganzheitliche und nachhaltige Familienpolitik ein. Eine Familienpolitik, die nicht von Wirtschaftsverbänden und Soziologen diktiert ist. Bitte helfen Sie uns dabei. Verbreiten Sie unsere Zusammenfassung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis. Unterstützen Sie uns auch gerne mit einer Spende hier.

Familienpolitik im Wahlkampf: Klassische Familie hat nur wenige Fürsprecher

saarlandfahneAm Sonntag läuten die Landtagswahlen im Saarland das Super-Wahljahr 2017 ein. Danach folgen die Wahlen in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und die Bundestagswahlen. Die Flüchtlingskrise und der Schulz-Effekt überlagern fast alle anderen Themen. Da droht die Gefahr, dass das Thema Familie aus dem Blickpunkt gerät, obwohl es das zentrale Zukunftsthema ist. So mancher Politiker hofft, linke ideologische Familienpolitik unbemerkt vom Bürger in die Parlamente und die Regierungsarbeit tragen zu können. Deshalb hat sich die Initiative Familien-Schutz für das Wahljahr 2017 das Ziel gesetzt, die Programme auszuwerten und die Bürger über die familienpolitischen Positionen zu unterrichten und den Familien eine starke Stimme zu geben.

Wir haben die familienpolitischen Positionen der Parteien im Saarland ausgewertet

Weil die Medien nicht darüber berichten, wissen die Bürger oft gar nicht, wofür die Parteien familienpolitisch stehen. Deshalb haben wir für Sie die Landtagswahlprogramme der Parteien zur Saarlandwahl ausgewertet. Die Bürger sollen noch vor der Wahl informiert sein, welches Familienbild CDU, SPD, Linke, AfD, Grüne und FDP vertreten. Wir sind alle Programme durchgegangen und haben für Sie die zentralen Aussagen zusammengestellt. Diese Übersicht zum Lesen, Versenden und Verteilen finden Sie hier. Demokratie setzt den mündigen und informierten Bürger voraus. Der Familienschutz wird für 2017 seine Aufgabe als Bürgerbewegung erfüllen, die Basis über die politischen Ziele der Parteien zu informieren. Wir werden Politiker befragen und Parteiprogramme auswählen. Und wir werden der Stimme der Basis mit vielen Aktionen Gehör verschaffen.

CDU, SPD, Linke und Grüne wollen Patchwork- und „Regenbogenfamilien“ mit klassischer Ehe gleichstellen.

Das Ergebnis der Ausweitung der Wahlprogramme im Saarland lässt sich so zusammenfassen: Die saarländische CDU betont in ihrem Wahlprogramm, dass für sie neben der traditionellen Familie auch alle anderen auf Dauer angelegten Lebensformen wie Patchwork-Familien, eingetragene Lebenspartnerschaften und Regenbogenfamilien unter den Begriff Familie fallen. Diese Auffassung teilt sie mit der SPD, Grünen und Linke, die in ihren Wahlprogrammen auch deutlich machen, dass Familie für sie da ist, wo „Menschen füreinander Verantwortung übernehmen“. Die FDP macht in ihrem Wahlprogramm keine explizite Aussage dazu, was sie unter Familie versteht, will aber den doppelten Vollverdiener-Haushalt mit Kindertagesstätten fördern. Die AfD betont in ihrem Programm, dass sie Lebenspartnerschaften und klassische Ehe nicht gleichstellen möchte.

Die Haltung der CDU zur klassischen Ehe ist enttäuschend

Obwohl die übergroße Mehrheit der Kinder in Deutschland immer noch in klassischen Ehen aus Mann und Frau geboren werden, hat diese in der Politik im Saarland offensichtlich nur noch wenige Fürsprecher. Dass die saarländische CDU unter der gläubigen Katholikin Annegret Kramp-Karrenbauer dieselbe Gleichstellung der klassischen Ehe mit allen anderen Lebensmodellen wie die SPD, die Linke, und die Grünen verfolgt, ist für viele bürgerliche Wähler eine große Enttäuschung. Auch die FDP als liberale Partei muss sich fragen lassen, wie liberal es ist, die Verantwortung für die Kinder praktisch 24 Stunden am Tag an eine staatliche Einrichtung abzugeben, wie in ihrem Wahlprogramm gefordert.

Die klassische Ehe braucht nicht nur im Saarland mehr Fürsprecher

Es wäre zu wünschen, dass alle Parteien, oder doch wenigstens alle bürgerlichen Parteien sich gemeinsam hinter die klassische Ehe und Familien stellen. Dass die AfD im Saarland praktisch die einzige Partei ist, die der klassischen Ehe deutlichen Vorrang vor allen anderen Lebensformen einräumt, zeigt, wie schwach das Verständnis für bürgerliche Werte in den zwei anderen bürgerlichen Parteien inzwischen entwickelt ist. Es ist zu wünschen, dass auch CDU und FDP sich auf das Fundament der bürgerlichen Gesellschaft, die klassische Familie, besinnen, damit es in Zukunft für ihre Förderung und ihren Schutz nicht nur im Saarland wieder parlamentarische Mehrheiten gibt. Die klassische Familie ist und bleibt das Fundament unserer Kultur und unseres Zusammenlebens.

Daher: Lesen Sie die zentralen Aussagen der Parteien im Saarland zur Familienpolitik in einer Zusammenstellung hier, damit Sie mit Ihrer Stimme ein Zeichen für die Zukunft setzen. Verbreiten Sie die Zusammenstellung in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis.

Die Initiative Familien-Schutz wird auch vor den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein, in Nordrhein-Westfalen und vor der Bundestagswahl die familienpolitischen Aussagen der Parteien genau auswerten und Ihnen mitteilen. Der Familienschutz muss endlich wieder ein zentraler Punkt in der Politik werden. Dafür machen wir uns stark. Machen Sie mit und empfehlen Sie uns auch gerne Ihrem Verwandten- und Freundeskreis und unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende hier.

Thema Rente: die Familien sind die »Dummen«

Wie der Staat den Generationenvertrag bricht

8248857207_781f0f6414_oImmer öfter ist von »Kinderarmut« die Rede, zuletzt bei den Grünen. Das macht betroffen. Aber nicht Kinder werden ärmer (denn sie sind gar nicht geschäftsfähig), sondern ihre Eltern. Wer von armen Kindern redet, entreißt sie im Geiste ihren Familien, damit der Staat sie an sich reißt. Das ist »isolierende Familienmitgliederpolitik« statt Familienpolitik. Wir sind dagegen, dass der Staat nach bedürftigen Kindern greift. Wir sind dafür, dass Familien für sich selbst sorgen können. Dazu brauchen sie mehr Geld. Viel mehr! Geld, das der Staat ihnen überall wegnimmt. In der vergangenen Woche haben wir auf die erdrückende Steuerbelastung von Familien hingewiesen. Heute wenden wir uns dem familienfeindlichen Rentensystem zu. Weiterlesen →

Vater, Mutter, Kind

Europäische Bürgerinitiative erfolgreich beenden

5771155434_a96e8530f5_oMitte April 2016 begann die von der EU-Kommission genehmigte Europäische Bürgerinitiative (EBI) »Mum, Dad & Kids« zum Schutz von Ehe und Familie, Unterschriften zu sammeln. Ehe und Familie fallen zwar in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten. Erstens gehen dort aber die Vorstellungen von Ehe und Familie immer weiter auseinander und zweitens nimmt auch die EU immer mehr Einfluss auf diese Themenfelder, sodass es zu immer größeren Spannungen kommt. Angesichts der ständigen Debatten auf Europaebene über Antidiskriminierungsgesetze, Genderpolitik, die »Ehe für alle« oder das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare ist es dringend nötig, die Definition der Ehe als einer Verbindung von Mann und Frau und die Ableitung der Familie von der Ehe im EU-Gemeinschaftsrecht zu verankern. Weiterlesen →

Bleibt die Caritas auf Gender-Kurs?

Kuscheln in der KiTa: Verwirrende Signale vom großen katholischen Sozialverband

8517079085_4159682bd3_oIm September hat nun auch der Caritas-Verband des Erzbistums Berlin ein Papier zu Gender und Frühsexualisierung verfasst und online gestellt. Danach sollen sich bereits Kita-Kinder »mit der Vielfalt von Geschlecht« auseinandersetzen (S. 1), zwischen sozialem und biologischem Geschlecht unterscheiden und »mit sexuellen Begriffen explorieren« können (S. 4). Das Ziel: dass sich die Kinder ohne Bezug auf ihre natürliche Geschlechtszugehörigkeit sexuell »entwickeln«. Die Wörter »Liebe«, »Ehe« und »Familie« kennt das Papier nicht; dafür aber »Puppen oder Bilderbücher mit Geschlechtsmerkmalen«. Das sagt alles. Weiterlesen →

Sind kinderlose Singles behindert?

Eine neue WHO-Richtlinie mit absurden Konsequenzen

161027-storchDie Weltgesundheitsorganisation (WHO) will den Begriff der Unfruchtbarkeit neu definieren. Das berichten verschiedene Medien hier oder hier, und es ist keine Satire: Personen ohne geeignete Sexualpartner und mit unerfülltem Kinderwunsch sollen künftig nicht nur als unfruchtbar, sondern obendrein als behindert (»disabled«) gelten: Kinderlosigkeit als Behinderung? Den Kinderlosen soll dieser neue Status ein Recht auf künstliche Befruchtung verschaffen. Fortpflanzung soll prinzipiell ohne elterliche Paarbeziehung möglich werden. Die Folge wäre, dass die neue Richtlinie weltweit das Ansehen von Ehe und Familie bedrohen würde. Weiterlesen →