Foto: Gerard Van der Leun / flickr.com / CC BY-NC-ND 2.0 Am 25. Juni hat der UN-Menschenrechtsrat eine Resolution zum »Schutz der Familie« angenommen, in der u.a. die besondere Verantwortung von Familie für Pflege und Schutz von Kindern betont wird. Deutschland stimmte dagegen.

Foto: Sven Teschke / flickr.com / CC BY-SA 3.0 de Sex spielt inzwischen auch im Grundschulunterricht eine immer größere Rolle, mit teilweise verstörenden Materialen. Guido Wolf, Spitzenkandidat der CDU in Baden-Württemberg, kritisierte diese Entwicklung und fordert, die Eltern wieder stärker einzubeziehen.

Foto: Charles Hutchins / flickr.com / CC BY 2.0 Der Landesverband der AfD Baden-Württemberg fordert ein unverzügliches Ende der Gender-Ideologie. Einen Sexualkundeunterricht, der »zu sexuellem Experimentieren ermutigen soll«, und »Propaganda – in Schulen, den Massenmedien oder im öffentlichen Raum – für bestimmte sexuelle Orientierungen oder Verhaltensweisen« lehnt die AfD ab.

Foto: Dorothee Bär ©ToKo Das Betreuungsgeld ist vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert – aus formalen Gründen. Kein Problem, meint Dorothee Bär. Die SPD habe seinerzeit einer Regionalisierung von Bundesmitteln zugestimmt.

Foto: Hedwig Beverfoerde Mit seinem einstimmigen Urteil hat das Bundesverfassungsgericht heute das bei Eltern beliebte und erfolgreiche Betreuungsgeld kassiert – aus formalen Gründen. Für das Betreuungsgeld-Gesetz sei der Bund nicht zuständig. Das ist nicht hinnehmbar!

Foto: Nathan Collier / Facebook Die Debatte um eine »Ehe für alle« geht sogar bereits über die Homo-Ehe hinaus in Richtung Polygamie. In den USA verlangt Nathan Collier eine zweite Ehe schließen zu dürfen, ansonsten droht er fußend auf das Urteil zur Homo-Ehe mit einer Klage.

Foto: blu-news.org / flickr.com / CC BY-SA 2.0 Bundesfamilienminister Manuela Schwesig (SPD) will die Betreuungsangebote für die Abend- und Nachtstunden in Kitas zu einem 24-Stunden-Programm erweitern. Das stößt bei der CSU auf Kritik.

17 Berliner CDU-Abgeordnete haben in einem offenen Brief ihre Gründe dargelegt, warum sie keine Öffnung der Ehe wollen. Die Aufregung darum ist groß. Bitte helfen Sie mit und bestärken Sie die Unterzeichner mit einer Ermutigungsmail in Ihrer Haltung.

Foto: DEMO FÜR ALLE / flickr.com / CC BY-SA 2.0 (Ausschnitt) Die Berliner CDU diskutiert über die Homo-Ehe. 17 CDU-Abgeordnete haben sich in einem offenen Brief dagegen ausgesprochen. Sie wollen die Ehe nicht ohne Not durch Öffnung entwerten.

Foto: DEMO FÜR ALLE In Stuttgart gingen heute über 4.600 Menschen für die Verteidigung der Ehe, für die Familie und den Schutz ihrer Kinder vor Sexualisierung und Gender-Indoktrination auf die Straße (zur Bildergalerie). Bereits zum fünften Mal hatte das Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE zum Protest aufgerufen.

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    Hedwig Freifrau v. Beverfoerde,
    Sprecherin der Initiative Familienschutz

    Für die Familie einstehen

    Die Familie - das Fundament unserer Gesellschaft - ist heute in vielfältiger Weise existenziell bedroht. Recht und Freiheit der Familie, die im Naturrecht begründet sind, finden nicht mehr die selbstverständliche Achtung, die ihnen zukommen.

    Unser Grundgesetz stellt in Artikel 6 fest: "Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht." Desungeachtet laufen immer mehr politische Entscheidungen dieser Schutzgarantie zuwider.

    Die Familienschutzbewegung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, für die Familie einzustehen, sie in einem breiten Bürgerbündnis zu verteidigen, wo sie offenen oder versteckten Angriffen ausgesetzt ist und sie in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern und zu stärken.
















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    Sind die derzeitigen Familienleistungen ausreichend, um Familien angemessen zu fördern?

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