Foto: DEMO FÜR ALLE / flickr.com / CC BY-SA 2.0 (Ausschnitt) Die Berliner CDU diskutiert über die Homo-Ehe. 17 CDU-Abgeordnete haben sich in einem offenen Brief dagegen ausgesprochen. Sie wollen die Ehe nicht ohne Not durch Öffnung entwerten.

Foto: DEMO FÜR ALLE In Stuttgart gingen heute über 4.600 Menschen für die Verteidigung der Ehe, für die Familie und den Schutz ihrer Kinder vor Sexualisierung und Gender-Indoktrination auf die Straße (zur Bildergalerie). Bereits zum fünften Mal hatte das Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE zum Protest aufgerufen.

Unglaublich schamverletzende Übungen empfiehlt das Aufklärungsbuch “Lieben, kuscheln, schmusen” von Pro Familia NRW, ein Ratgeber für die Sexualerziehung von Kindern. Bedenken von Eltern gegen das Buch wurden von den Autoren als „Ausdruck einer prinzipiell sexualfeindlichen Grundhaltung“ diffamiert. Ein Blick in die “Spielanregungen” zeigt deutlich, daß der Protest mehr als berechtigt war:

Foto: screenshot Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) lehnt die Homo-Ehe ab. Dafür wurde sie auf breiter Front kritisiert. Doch sie ist nicht eingeknickt. Auf Facebook erläutert sie noch einmal ihre Argumente.

Foto: stephaen-roehl.de / boellstiftung / flickr.com / CC BY-SA 2.0 (Ausschnitt) Muss man, wenn man die Homo-Ehe einführt, auch Polygamie und Geschwisterliebe legalisieren? Hans-Christian Ströbele (Grüne) fordert schon 2012 die Abschaffung des Inzestverbots.

Foto: Sven Teschke / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de Der nordrhein-westfälische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker hält an seiner Position »gegen die Gleichstellung« homosexueller Paare in der Ehe fest. Nur die Partnerschaft, die auf Kinder ausgerichtet sei, sollte vom Staat gefördert werden, so Sendker. Lesen Sie hier seine ganze Antwort.

Foto: Cliff / Flickr.com / CC BY-ND 2.0 Pressemitteilung Konservativer Aufbruch der CSU Nach der Volksabstimmung in Irland wurde erneut das Trommelfeuer linker Agitation gegen unser Grundgesetz und die in Artikel 6 besonders geschützte Ehe und Familie eröffnet.

Foto: www.gitta-connemann.de/ Die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann spricht sich gegen eine Öffnung der Ehe für Homosexuelle Paare und ein volles Adoptionsrecht aus. »Kinder sollten jedenfalls die Chance auf einen weiblichen und einen männlichen Part haben«, begründet Connemann ihre Haltung. Lesen Sie hier ihre ganze Antwort.

Foto: Initiative Familienschutz Nach dem irischen Volksentscheid, die Ehe für Homo-Paare zu “öffnen”, setzt bei uns die LSBTTIQ-Community unter Führung von Volker Beck (MdB Grüne) Bundeskanzlerin Merkel unter Dauerfeuer mit der Forderung, auch in Deutschland jetzt die “Ehe für alle” einzuführen.

Foto: grueneberlin / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0 (Ausschnitt) 1986 machte Renate Künast im Berliner Abgeordnetenhaus einen Zwischenruf, der auf mangelnde Distanz zu pädophilen Tätern schließen lässt. Sie hält heute alles für ein Missverständnis.

weiter »