Foto: Dorothee Bär ©ToKo Das Betreuungsgeld ist vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert – aus formalen Gründen. Kein Problem, meint Dorothee Bär. Die SPD habe seinerzeit einer Regionalisierung von Bundesmitteln zugestimmt.

Foto: Hedwig Beverfoerde Mit seinem einstimmigen Urteil hat das Bundesverfassungsgericht heute das bei Eltern beliebte und erfolgreiche Betreuungsgeld kassiert – aus formalen Gründen. Für das Betreuungsgeld-Gesetz sei der Bund nicht zuständig. Das ist nicht hinnehmbar!

Foto: Dieter Schütz/pixelio.de »Und der größte Schwindel: Angeblich wird die Arbeit der Erzieherinnen nicht gewürdigt. Doch, das wird sie. Ich kenne nur einen Berufszweig, der ständig schlecht gemacht wird, der verspottet und lächerlich durch den Kakao gezogen wird: Die selbsterziehende Mutter. Wer drei Kinder zu Hause aufzieht, wird um 100 € Betreuungsgeld beneidet und vor […]

In einer aktuellen Pressemitteilung kritisiert das Bündnis „Rettet die Familie“ die »schwere Diskriminierung aller Eltern …, die ihre Kinder selbst betreuen wollen« durch die »extrem unterschiedliche Behandlung der Kindererziehung« von seiten des Staates. Das Bündnis die Parteien auf dazu Stellung zu nehmen und hoffe auf eine breite Diskussion auf gesellschaftlicher Ebene und in allen Medien.

Foto: Stefano Montagner/flickr.com/CC BY 2.0 Wir haben eine hohe Scheidungsrate, dafür aber die Homo-Ehe. Wir engagieren uns für Behinderte, aber treiben Babys ab. Wir sind gegen Tierversuche, aber haben die größte Kosmetikindustrie. Wir knuddeln unser Haustier, aber bringen unser Einjähriges in die Kita, wegen der Sozialkompetenz. Ein kritischer Blick auf unser Wertesystem von Jugend(sprach)forscher und […]

Foto: Dieter Schütz/pixelio.de Vor einer Verstaatlichung der Erziehung warnte die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld gestern in Bonn. Der massive Ausbau der Kinderbetreuung insbesondere im Kleinkindbereich erinnere sie sehr an die staatlichen Betreuungssysteme in der früheren Sowjetunion und in der DDR. Mit allen Mitteln will die neue rot-rot-grüne Regierung in Thüringen diese Entwicklung ganz offensichtlich beschleunigen, […]

Foto: Dr. Albert Wunsch/privat Kinder unter drei Jahren gehören nicht in die Krippe, sagt der Erziehungswissenschaftler Albert Wunsch. Dort ist ihre Stressbelastung so hoch wie bei Managern. Am besten geht es ihnen zuhause.

Foto: Kerstin Pukall Anstatt von Kinderrechten zu faseln, sollte man sich lieber fragen, ob Krippenbetreuung den Kleinen schadet. Hinweis auf diesen Zusammenhang gebe es genug, sagt Birgit Kelle. Man müsse sie nur zur Kenntnis nehmen.

Foto: pawpaw67 / flickr.com / CC BY-SA 2.0 Obwohl in Mecklenburg-Vorpommern Krippenplätze fast flächendeckend zur Verfügung stehen, entscheiden sich dort immer mehr Familien, ihre Kinder in den ersten Jahren daheim selbst zu betreuen. Dabei spielt das Betreuungsgeld nur eine untergeordnete Rolle. Viel entscheidender ist dabei die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Kindheit in der Krippe.

Daß sich das so erbittert bekämpfte Betreuungsgeld für 1-2jährige Kinder in den letzten 12 Monaten als echtes Erfolgsmodell bei den Eltern entpuppt hat, bringt die politischen Ideologen offenbar zur Weißglut. Pünktlich vor dem Stichtag 1. August, an dem das Betreuungsgeld endlich in voller Höhe von 150 Euro/Monat an selbsterziehende Eltern gezahlt wird, kam sie, die Sommerloch-Nachricht der […]

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    Hedwig Freifrau v. Beverfoerde,
    Sprecherin der Initiative Familienschutz

    Für die Familie einstehen

    Die Familie - das Fundament unserer Gesellschaft - ist heute in vielfältiger Weise existenziell bedroht. Recht und Freiheit der Familie, die im Naturrecht begründet sind, finden nicht mehr die selbstverständliche Achtung, die ihnen zukommen.

    Unser Grundgesetz stellt in Artikel 6 fest: "Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht." Desungeachtet laufen immer mehr politische Entscheidungen dieser Schutzgarantie zuwider.

    Die Familienschutzbewegung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, für die Familie einzustehen, sie in einem breiten Bürgerbündnis zu verteidigen, wo sie offenen oder versteckten Angriffen ausgesetzt ist und sie in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern und zu stärken.
















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