Artikel zum Thema: "Sexueller Missbrauch "

Ohne Grenzen bleiben wir allein

Vor 900 Zuhörern sammelte ein Symposium der »Demo für alle« in Stuttgart wissenschaftliche Fakten und Argumente gegen Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Konzept ist nicht zu halten. Der folgende Bericht von Andreas Lombard erscheint zuerst auf freiewelt.net

Dreierlei hat das Symposium  gezeigt. Erstens: Stuttgart mausert sich zur Hochburg des Widerstands gegen Gender. Zweitens: Dieser Widerstand wächst. Drittens: Die Gender-Lobby ist nicht in der Lage, ihre Anhänger zu mobilisieren – wenn sie denn überhaupt welche hat. Eigentlich hatten die Veranstalter statt der durchweg genderkritischen Tagung einen fairen Austausch mit der Gegenseite geplant. Dass es dazu nicht kam, war den zwar eingeladenen, aber nicht erschienenen Gender-Vordenkern zuzuschreiben, von denen der Kieler Pädagoge Uwe Sielert es sich nicht nehmen ließ, dem zweifellos kurzfristig anberaumten Symposium seine Wissenschaftlichkeit abzusprechen. Bei Gender hört offenbar nicht nur der Spaß auf, sondern auch die Kollegialität. Ein Gender-Vertreter diskutiert nicht. Insofern war es nicht verwunderlich, dass sich sogar die Geschäftsleitung der Liederhalle gegen vielfältige Ansinnen hatte wehren müssen, den Mietvertrag mit den Veranstaltern zu kündigen.

Die beliebtestes Lebensform heißt Familie

Auch zwei Demonstrationen gegen das Symposium wurden angekündigt. Zu sehen war vor dem Tagungsgebäude am grauen Samstagmorgen aber nur ein mitleiderregendes Häuflein versprengter Protestler. Irgendjemand drückte einigen Teilnehmern eine zur vermeintlich offiziellen Tagungsbroschüre umfrisierte Publikation über sexuelle Vielfalt aus dem Hause der baden-württembergischen Familienministerin Katrin Altpeter in die Hand, die ebenfalls eingeladen worden war, aber nicht erschien. Schlappe Aktivisten empörten sich via Facebook darüber, dass schon früh um halb neun Einlass war. Verständlich ist das, denn es wird vermutlich immer anstrengender, für Gender zu sein, je mehr sich diese Ideologie auf die »heteronormative« Liebe von Mann und Frau und auf die natürliche Familiengründung einschießt – auf jenes »Lebensmodell«, das die breite Mehrheit aller Menschen nach wie vor als den Inbegriff irdischen Glücks oder wenigstens seines wahrscheinlichsten Hortes ansieht. Der teure Unsinn staatlicher Umerziehung kommt noch dazu: Der Berliner Senat gibt 800.000 Euro Steuergeld allein dafür aus, das Studentenwerk in »Studierendenwerk« umzubenennen (nachzulesen hier).

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Das Tollhaus reicht von Hamburg bis München

Gleichstellung und Frühsexualisierung sind familienfeindliche Entwicklungen

(al) Ein verstörter Anrufer aus Hamburg meldet uns, dass nun auch schon die Frühsexualisierung im Kindergarten (ja, im Kindergarten!) voranschreitet. Zugleich fordern der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und seine beiden Stellvertreter Josef Schmid (CSU) und Christine Strobl (SPD) den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) in einem gestern veröffentlichten Brief auf, sich für die gleichgeschlechtliche »Ehe« und für das Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare einzusetzen. Für rechtliche Unterschiede gebe es in ihren Augen »keinerlei sachlichen Grund«. Weiterlesen →

Dringende Hörempfehlung: Von Bienen, Blumen und Sexspielzeug – Birgit Kelle heute Abend (30.1.) zu Sexualkunde auf KING.FM

Birgit Kelle, Foto: (c) Kerstin PukallIn ihrer Radiosendung auf dem Internetradiosender King.fm – zu hören ab heute Abend (30.1.) – faßt Birgit Kelle ein heiß umstrittenes Eisen an: “Sexualkunde”. Als Expertin zu diesem Thema gibt es ein ausführliches Interview mit Tabea Freitag, die vehement gegen den neuen Sexualkundeunterricht argumentiert, der in ihren Augen Jugendliche extrem unter Druck setzt. Er klärt nicht auf, sondern führt zu Sexualität hin. Die Sendung wird heute Abend erstmals ausgestrahlt um 22 Uhr. Weiterlesen →

Der Protest auf der Straße ist ein Blick in den Spiegel

Foto: Stefano Montagner/flickr.com/CC BY 2.0

Wir haben eine hohe Scheidungsrate, dafür aber die Homo-Ehe. Wir engagieren uns für Behinderte, aber treiben Babys ab. Wir sind gegen Tierversuche, aber haben die größte Kosmetikindustrie. Wir knuddeln unser Haustier, aber bringen unser Einjähriges in die Kita, wegen der Sozialkompetenz. Ein kritischer Blick auf unser Wertesystem von Jugend(sprach)forscher und FAZ-Autor Dr. Martin Voigt.  Weiterlesen →

Teilnehmerrekord! 3.000 Menschen demonstrieren bei der DEMO FÜR ALLE für Ehe und Familie und gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung der Kinder

Was für ein Tag! Ein riesengroßes Danke an die 3.000 Demonstranten, die gestern am 19. Oktober bei strahlendem Wetter, empfangen von stimmungsvoller Jazz-Musik von Joel Brand in Stuttgart zur dritten DEMO FÜR ALLE gekommen sind. Wir haben einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt – und das trotz bundesweitem Bahnstreiks und Totalausfall der Stuttgarter S-Bahn! Ca. 200 Gegendemonstranten aus linken Gruppen wurden von der Polizei in Schach gehalten, die mit ca. 500 Einsatzkräften vor Ort präsent war. Hier geht es zur Fotogalerie Weiterlesen →

Kirchliche Kritik am BW-Bildungsplan 2015

Foto: David Yu/flickr.com/CC BY-NC-ND 2.0 (Ausschnitt)

Der Bildungsplan des baden-württembergischen Kultusministeriums sorgt derzeit für heftigen Streit. Schon im Dezember soll es dazu ein kritisches Schreiben der württembergischen evangelischen Landeskirche gegeben haben. Bisher ohne wirkliche Reaktion.  Weiterlesen →