Artikel zum Thema: "Von der Leyen "

Neues Faltblatt: Familie jetzt schützen! Für einen Richtungswechsel in der Familienpolitik

Unser neues Faltblatt ist da. Jetzt bestellen! Oder PDF herunterladen.

Nach dem großartigen Erfolg unserer letzten beiden Flyer folgt nun der dritte. Anläßlich der Bundestagswahlen ziehen wir Bilanz bei der deutschen Familienpolitik. Woraus bestehen ihre Maßnahmen? Wohin sollen Familien gelenkt werden? Was sind die wahren Motiven moderner Familienpolitik?

Die Familienpolitik darf weder eine einseitige Interessenpolitik zugunsten der Wirtschaft betreiben noch immer weiter reichende Versuche unternehmen, eine weltfremde, widernatürliche Ideologie in die Köpfe der Bürger zu verpflanzen. Die Familie ist heute einem systematischen, politisch wie gesellschaftlichem Kampf gegen ihre natürlichen Grundlagen ausgesetzt. Eine Familienpolitik, die ihren Namen verdient, muß die Familie konsequent schützen. Gemeinsam müssen wir die Familie gegen weitere Zugriffe verteidigen. Lesen Sie unsere fünf Forderungen zum Schutz der Familie – fünf Forderungen für einen Richtungswechsel in der Familienpoltik.

Bestellen Sie ab sofort hier den neuen Flyer »Familie jetzt schützen« und verteilen sie ihn bitte nach Kräften an Freunde, Verwandte und Kollegen. Sie können hier eine PDF-Variante ansehen, welche Sie selbst ausdrucken und per Mail verschicken können. Großer Vorteil der Druckversion: Unsere Posterseite mit den 5 Forderungen für einen Wechsel in der Familienpolitik ist in dieser im Großformat A3.

Auf die bürgerlichen Politiker ist kein Verlaß mehr. Ausgerechnet unter CDU-Führung sind im letzten Jahrzehnt die weitreichendsten familienpolitischen Maßnahmen eingeleitet worden: Das lohnabhängige, auf 14 Monate begrenzte Elterngeld, der massive, besonders in Westdeutschland erfolgte Ausbau von Krippen sowie der zuungunsten von erwerbslosen Müttern gekürzte Ehegattenunterhalt. Diese von SPD-Familienministerinnen vorbereiteten und schließlich von Ursula von der Leyen (CDU) durchgesetzten Reformen bezeichneten nichts weniger als einen Paradigmenwechsel der Familienpolitik. Im Kern bedeutete dieser die totale Entwertung der Mütterlichkeit. Die traditionelle Familie galt plötzlich als idealisiert, die Mutter sank wahlweise zum „Mythos“ oder zur „Glucke“ herab und wurde nur noch in Verbindung von bezahlter Erwerbsarbeit akzeptiert. Zentrales Ziel aller familienpolitischen Maßnahmen bis heute ist die Abdrängung der Frauen in den Beruf verbunden mit einer massiven Krippenpropaganda.

Die pseudowisschenschaftliche Grundlage der Familienreformen bildet Gender Mainstreaming. Diese Ideologie ist keine Gleichstellungsmaßnahme, sondern ein Programm zur totalen Einebnung der biologischen Unterschiede von Mann und Frau. Die entsprechende Umerziehung wird top-down, also von oben nach unten, umgesetzt. Angefangen bei Behörden bis zu Kitas und Bildungseinrichtungen. Mit der Ehe für alle und Bestrebungen, das Abstammungsrecht zugunsten von Drei- und Vierelternfamilien zu reformieren, ist diese Ideologie noch lange nicht ans Ende ihrer politischen Einflußnahme angelangt.

Fast 500.000 Exemplare haben Sie von unseren Faltblättern schon verteilt. Die Lawine rollt. Machen Sie weiter. Wenn alle an einem Strick ziehen, haben wir bis zur Wahl 750.000 Faltblätter verteilt. Das ist unser Ziel. Ihr Einsatz entscheidet, ob wir es erreichen: Für die Familien!

Bestellen Sie daher sofort hier den neuen Flyer »Familie jetzt schützen« und verteilen sie ihn bitte nach Kräften an Freunde, Verwandte und Kollegen. Oder laden Sie hier unsere PDF-Variante herunter: Zum Selbstausdrucken und Weiterverschicken.

Die Union und die Frauen: Gleich ist noch längst nicht gleich genug

Setzte die Union beim Thema Equal Pay vor vier Jahren noch auf Freiwilligkeit, müssen jetzt „gesetzliche Transparenzpflichten“ her, um Unternehmen zum Abbau vermeintlicher Ungleichbehandlung zu zwingen. Dr. Georg Alfes hat die Frauenpolitik im CDU-Wahlprogramm für FreieWelt.net unter die Lupe genommen. Lesen Sie hier den ganzen Beitrag. (Foto: s_zeimke / flickr.com / CC BY-NC 2.0)

Heute ist Kollektivierungstag

Für Ursula von der Leyen und ihre Vorgängerin Renate Schmidt dürfte heute ein Freudentag sein. Denn von nun an hat jedes Kind ab dem 1. Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf staatliche Fremdbetreuung. In aller Eile sind dafür in den letzten Wochen noch einmal 90.000 Krippenplätze geschaffen worden – rund 813.000 stehen nun zur Verfügung.  Weiterlesen →

CSU stellt familienfreundliches Rentenkonzept vor

Nach CDU und SPD meldet sich nun auch die CSU mit einem eigenen Vorschlag zur Rentendebatte zu Wort. Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer will die Erziehungsleistung der Eltern stärker bei der Rente anerkennen. Familienarbeit würde „rentenrechtlich kaum zu Buche“ schlagen, kritisiert Haderthauer in der Leipziger Volkszeitung. Dies sei eine der Hauptursachen für Altersarmut, die vor allem Frauen betreffe.  Weiterlesen →

Erzieherumschulung: Viele Quereinsteiger ungeeignet

Nur jeder vierte Quereinsteiger schafft in Berlin die Prüfung für den Erzieherberuf. Das liege daran, daß viele Arbeitslose in die Umschulung zum Erzieher gedrängt würden, obwohl sie schlicht nicht geeignet seien, so die Berliner Kita-Expertin Christiane Weißhoff in der Berliner Morgenpost. Auch in Brandenburg würde nicht mal ein Drittel der Kandidaten die Prüfung schaffen. Weiterlesen →

von der Leyen will regelmäßige Prüfung der Betreuungsgeldempfänger

Neuer Zündstoff in der Betreuungsgelddebatte: Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will regelmäßig prüfen lassen, „ob es Eltern gibt, die wegen des Betreuungsgelds auf einen Kitaplatz verzichten und auch keine anderen Spielmöglichkeiten für ihre ein- oder zweijährigen Kinder suchen.“ Die Wirkung des Betreuungsgeldes sollte „zeitnah in regelmäßigen Abständen evaluiert“ werden, forderte sie in einem Interview mit dem „Spiegel“. Weiterlesen →

Frauenquote: Konzernen droht Bußgeld

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen verlangt von den DAX-Unternehmen eine eindeutige Aussage zur Regelung der Frauenquote in Führungsetagen: „Wie Frauen dort in Führungspositionen kommen, mit welcher Quote und in welcher Zeit diese erreicht werden soll – das muss klar sein“, sagte die CDU-Politikerin. Die Ministerin betonte ihre Forderung nach einer Quote von 30 Prozent bis 2018:  „Ich bin der festen Überzeugung, ohne Gesetz wird es nicht gehen“, sagte von der Leyen. Weiterlesen →

Von der Leyen beharrt stur auf Zwangs-Frauenquote

Obwohl massive rechtsstaatliche und volkswirtschaftliche Bedenken gegen die Einführung einer Zwangs-Frauenquote bestehen und sich in allen Umfragen zu diesem Thema eine deutliche Mehrheit gegen die Zwangsmaßnahme ausgesprochen hat, lässt Bundesarbeitsarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nicht locker. Weiterlesen →

Verband „Die Jungen Unternehmer“: gesetzliche Frauenquote „völlig kontraproduktiv“

Junge Unternehmerin: gesetzliche Frauenquote „völlig kontraproduktiv“
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bekommt angesichts ihres Vorhabens, Unternehmen mit einer gesetzlichen Frauenquote zu mehr Frauen in Führungspositionen zu zwingen, heftigen Gegenwind.  So bezeichnete die Bundesvorsitzende des Verbands „Die Jungen Unternehmer“, Marie-Christine Ostermann eine Frauenquote als „völlig kontraproduktiv“.  Sie führe dazu, dass hoch qualifizierte Frauen zu „Quotenfrauen abgestempelt werden“, sagte Ostermann gegenüber der „FAZ“. Allein die Qualifikation solle bei der Stellenbesetzung entscheiden, nicht das Geschlecht.  Zudem mehrt sich der Widerstand in den Reihen der Koalition.  Die familienpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Miriam Gruß, nannte von der Leyens Pläne nicht akzeptabel für die FDP, berichtet der „Focus“.
In der Bevölkerung sind Quoten ohnehin unbeliebt.  Bei einer offenen Umfrage von „tagesschau.de“ sprach sich eine überwältigende Mehrheit von über 70 Prozent gegen Frauenquoten in Chefetagen aus.

Foto: Marie-Christine Ostermann (Quelle: www.bju.de)Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bekommt angesichts ihres Vorhabens, Unternehmen mit einer gesetzlichen Frauenquote zu mehr Frauen in Führungspositionen zu zwingen, heftigen Gegenwind. So bezeichnete die Bundesvorsitzende des Verbands „Die Jungen Unternehmer“ Marie-Christine Ostermann eine Frauenquote als „völlig kontraproduktiv“.  Sie führe dazu, daß hoch qualifizierte Frauen zu „Quotenfrauen abgestempelt werden“, sagte Ostermann gegenüber der „FAZ“. Weiterlesen →

EU und von der Leyen wollen Unternehmen zur Frauenquote zwingen

Nachdem Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU), bereits einen Vorschlag für eine gesetzliche Quote in den Führungsgremien deutscher Unternehmen angekündigt hat, bekommt sie jetzt Schützenhilfe von der Europäischen Union.  Die EU-Kommission will noch im Frühling den Entwurf für eine Regelung präsentieren, mit der sie Konzernen vorschreiben will, wieviele Frauen sie in Zukunft in ihren Vorständen haben müssen. EU-Binnenmarktkommissar Michael Barnier sagte gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“: „Ich stehe der Idee aufgeschlossen gegenüber, europaweit Frauenquoten einzuführen, beispielsweise in den Vorständen der großen börsennotierten Unternehmen“
Wie der „Spiegel“ berichtet, haben mehr als 90 Prozent der 100 größten Konzerne kein weibliches Vorstandsmitglied.  Andererseits sind in anderen Bereichen, wie zum Beispiel an Grundschulen, zahlreiche Stellen für Führungskräften mangels Bewerbern unbesetzt.

Foto: (Ursula von der Leyen) Dirk Vorderstraße/wikipedia.deNachdem Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bereits einen Vorschlag für eine gesetzliche Quote in den Führungsgremien deutscher Unternehmen angekündigt hat, bekommt sie jetzt Schützenhilfe von der Europäischen Union. Die EU-Kommission will noch im Frühling den Entwurf für eine Regelung präsentieren, mit der sie Konzernen vorschreiben will, wieviele Frauen sie in Zukunft in ihren Vorständen haben müssen. Weiterlesen →