In einem Schreiben an die Initiative Familienschutz hat sich der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stefan Müller, im Namen seiner Kolleginnen und Kollegen, noch einmal nachdrücklich für die Einführung eines Betreuungsgeldes ab 2013 ausgesprochen und sich damit hinter die Forderung der Initiative „JA zum Betreuungsgeld – Mütter fordern Wahlfreiheit!“ gestellt.

„Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen“ dürften „nicht diskriminiert werden“, so Müller. Das Betreuungsgeld stärke die Wahlfreiheit der Familien. Eltern, die ihre Kinder nicht in einer staatlichen Kinderbetreuungseinrichtung unterbringen wollen, müßten „soweit wie möglich in der gleichen Weise unterstützt werden, wie Eltern, die ihre Kinder Betreuungsangeboten anvertrauen“.

Die CSU hatte 2008 ihre Zustimmung zum Krippenausbaugesetz von Schwarz-Rot nur unter der Bedingung gegeben, daß ab 2013 den Eltern, die keinen staatlichen Betreuungsplatz in Anspruch nehmen, ein Betreuungsgeld gezahlt werde.

Hinter dieser Idee würden, so Müller weiter, mehrheitlich die Eltern selbst stehen. Dies sei die „Verwirklichung der Anerkennung des Wertes der elterlichen Erziehungsleistung“.

Lesen Sie hier die Antwort der CSU-Landesgruppe.

Foto: www.cdu/csu.de


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    Hedwig Freifrau v. Beverfoerde,
    Sprecherin der Initiative Familienschutz

    Für die Familie einstehen

    Die Familie - das Fundament unserer Gesellschaft - ist heute in vielfältiger Weise existenziell bedroht. Recht und Freiheit der Familie, die im Naturrecht begründet sind, finden nicht mehr die selbstverständliche Achtung, die ihnen zukommen.

    Unser Grundgesetz stellt in Artikel 6 fest: "Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht." Desungeachtet laufen immer mehr politische Entscheidungen dieser Schutzgarantie zuwider.

    Die Familienschutzbewegung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, für die Familie einzustehen, sie in einem breiten Bürgerbündnis zu verteidigen, wo sie offenen oder versteckten Angriffen ausgesetzt ist und sie in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern und zu stärken.
















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