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	<description>Politik verändern für Familien</description>
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		<title>Das Bundesverfassungsgericht und die Homo-Ehe &#8211; Interview mit Professor Johann Braun</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 10:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften sind nach einem jüngst ergangenen Spruch des Bundesverfassungsgerichts Ehen so gut wie gleichgestellt. Was jetzt noch fehlt, wird wohl bald folgen. FreieWelt.net sprach mit dem emeritierten Passauer Professor für Bürgerliches Recht und Rechtsphilosophie über die nicht thematisierten Folgen der Einführung der Homo-Ehe. Zum Interview]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/06/Johann_Braun.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9732" title="Zeichnung: Johann Braun" src="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/06/Johann_Braun.jpg" alt="" width="160" height="109" /></a>Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften sind nach einem jüngst ergangenen Spruch des Bundesverfassungsgerichts Ehen so gut wie gleichgestellt. Was jetzt noch fehlt, wird wohl bald folgen. FreieWelt.net sprach mit dem emeritierten Passauer Professor für Bürgerliches Recht und Rechtsphilosophie über die nicht thematisierten Folgen der Einführung der Homo-Ehe. <a href="http://www.freiewelt.net/interview/das-bundesverfassungsgericht-und-die-homo-ehe/" target="_blank">Zum Interview</a></p>
<div><span style="color: #333333; font-family: 'Source Sans Pro', sans-serif; font-size: 12.222222328186035px; letter-spacing: 1.1111111640930176px; line-height: 17.39583396911621px; background-color: #ffffff;"><br />
</span></div>
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		<title>SPD: Geld gibt´s nur für staatliche Betreuung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 12:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krippenplatzausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Falle eines Wahlsieges will die SPD die Beiträge für staatliche Kinderbetreuung abschaffen. Krippen- und Kindergartenplätze sollen künftig für alle kostenfrei sein. Bereits jetzt finanziert der Staat jeden Betreuungsplatz mit durchschnittlich 1.000,- Euro im Monat. Eltern, die ihre Kinder daheim selbst betreuen, will man dagegen nicht einmal 150,- Euro im Monat Betreuungsgeld gönnen. Denn das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/06/Initiative-Familienschutz_kl.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9727" title="Bild: © Initiative Familienschutz" src="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/06/Initiative-Familienschutz_kl.jpg" alt="" width="160" height="101" /></a>Im Falle eines Wahlsieges will die SPD die Beiträge für staatliche Kinderbetreuung abschaffen. Krippen- und Kindergartenplätze sollen künftig für alle kostenfrei sein. Bereits jetzt finanziert der Staat jeden Betreuungsplatz mit durchschnittlich 1.000,- Euro im Monat. Eltern, die ihre Kinder daheim selbst betreuen, will man dagegen nicht einmal 150,- Euro im Monat Betreuungsgeld gönnen. Denn das plant die SPD nach der Wahl gleich wieder abzuschaffen. <span id="more-9726"></span> <!--more--></p>
<p>Weil das Betreuungsgeld-Gesetzes bereits am 1. August, also knapp zwei Monate vor der Bundestagswahl in Kraft treten soll, boykottieren die Rot-Grün bzw. Grün-Rot geführten Bundesländer die Umsetzung jetzt. In Baden-Württemberg steht beispielsweise noch nicht einmal fest, wo die Eltern das Betreuungsgeld beantragen können. Die SPD hatte das Betreuungsgeld seiner Zeit im Bundestag abgelehnt, u.a. auch, weil man es für nicht „finanzierbar“ gehalten hatte. Wo nun das Geld für die Beitragsbefreiung, die um ein Wesentliches höher ausfallen dürfte als das Betreuungsgeld, herkommen soll, darüber kann man indes nur spekulieren. Genaue Pläne liegen derzeit noch nicht vor. Fest steht dagegen, wen die Sozialdemokraten für förderungswürdig halten: Familien, die ihre Kinder selbst betreuen wollen, sind wie man sieht nicht dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Quellen:</li>
<li><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-06/spd-kita-gebuehren-abschaffung">http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-06/spd-kita-gebuehren-abschaffung</a></li>
<li><a href="http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/keine-eile-bei-der-umsetzung--72740584.html">http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/keine-eile-bei-der-umsetzung&#8211;72740584.html</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: © Initiative Familienschutz</p>
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		<title>Experte: Alternatives Milieu war offen für Pädophile</title>
		<link>http://www.familien-schutz.de/experte-alternatives-milieu-war-offen-fur-padophile/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 12:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sexueller Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Pädophilie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die linksalternative Bewegung war unfähig, die grundsätzliche Differenz zwischen Kindern und Erwachsenen zu erkennen und bot damit Pädosexuellen Raum für ihre Vergehen. Das schreibt Professor Sven Reichardt in der taz. »Bereits früh kam es auch zu pädophilen Handlungen, die in aller Öffentlichkeit besprochen wurden. Jedes Thema konnte, ja musste damals ›ausdiskutiert‹ werden.«  Erst unter dem Einfluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/06/0000012838_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9703" title="Foto: Manuel M./flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0" src="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/06/0000012838_2.jpg" alt="" width="160" height="107" /></a>Die linksalternative Bewegung war unfähig, die grundsätzliche Differenz zwischen Kindern und Erwachsenen zu erkennen und bot damit Pädosexuellen Raum für ihre Vergehen. Das schreibt Professor Sven Reichardt in der <em>taz</em>. »Bereits früh kam es auch zu pädophilen Handlungen, die in aller Öffentlichkeit besprochen wurden. Jedes Thema konnte, ja musste damals ›ausdiskutiert‹ werden.« <span id="more-9702"></span></p>
<p>Erst unter dem Einfluss der Frauenbewegung – und hier insbesondere Alice Schwarzers – wuchs das Bewusstsein für den Umstand, dass Ungleiches nicht gleichgesetzt werden darf. Aber erst Ende der achtziger Jahre nahm der Einfluss der Pädophilen auf die linksalternative Szene und die Grünen ab.</p>
<p>Über die Schuld des Grünen-Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit an den sexuellen Übergriffen auf Kinder und Jugendliche schreibt Reichardt: Es war ein »Provokationshabitus«, der sich verselbständigt hatte, »wie etwa der TV-Auftritt Cohn-Bendits in einer französischen TV-Sendung von 1982 bewies, in dem er seine Gesprächspartner mit Lobeshymen auf die kindliche Sexualität aus der Fassung zu bringen versuchte. Ebendiese linksalternative Befreiungslogik und pure Provokationslust verschafften den Päderasten damals eine Bühne.«</p>
<div><a href="http://www.freiewelt.net/nachricht-12838/experte%3A-alternatives-milieu-war-offen-f%FCr-p%E4dophile.html" target="_blank"> FreieWelt.net</a></div>
<div>Foto: Manuel M./flickr.com/<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">CC BY-NC-SA 2.0</a></div>
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		<title>Beverfoerde bei Anne Will: Kinder brauchen Mutter und Vater</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 11:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ging heiß her in der gestrigen Anne-Will-Sendung zum Thema Homo-Ehe und volles Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Hedwig von Beverfoerde, Sprecherin der Initiative Familienschutz, verteidigte gemeinsam mit der CDU-Politikerin Erika Steinbach die Ehe zwischen Mann und Frau. Dafür mußten sie sich Buh-Rufe aus dem Publikum gefallen lassen. Ihre Mitdiskutanten Michael Kauch (FDP-Fraktionskoordinator für Schwulen- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/06/hvb-bei-will.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9694" title="Hedwig von Beverfoerde bei Anne Will" src="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/06/hvb-bei-will.jpg" alt="" width="160" height="101" /></a>Es ging heiß her in der gestrigen Anne-Will-Sendung zum Thema Homo-Ehe und volles Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Hedwig von Beverfoerde, Sprecherin der Initiative Familienschutz, verteidigte gemeinsam mit der CDU-Politikerin Erika Steinbach die Ehe zwischen Mann und Frau. Dafür mußten sie sich Buh-Rufe aus dem Publikum gefallen lassen. Ihre Mitdiskutanten Michael Kauch (FDP-Fraktionskoordinator für Schwulen- und Lesbenpolitik) und der Autor David Berger warfen ihnen ein reaktionäres und überholtes Weltbild vor. <span id="more-9693"></span></p>
<p>Für 97% der Deutschen besteht eine Familie aus einem verheirateten Paar mit Kindern, zitierte Will eine aktuelle Allensbach Umfrage. Und genau diese sollte der Staat unterstützen, meinte Steinbach und das Geld nicht in die Ausweitung des Ehegattensplittings für homosexuelle Partnerschaften stecken: „Der Staat sollte nur fördern, was seiner Zukunft dient!“ Das Urteil des BVG halte sie deshalb auch für falsch. Beverfoerde wundert sich insbesondere darüber, wie schnell die Politik nun darauf reagiere. Während mehrere Familienurteile des BVG z.T. seit 20-30 Jahren auf ihre Umsetzung warten, würde hier „in einem unglaublichen Galopp“ gearbeitet. „Für die vielen Menschen im Land, die Kinder erziehen, da läßt man sich alle Zeit der Welt“, das sei schlicht „ungerecht“. Es werde schon genug für Kinder getan, meinte Kauch und zählte alle Leistungen des Staates auf. Der Staat müsse endlich auch Lebenspartnerschaften steuerlich besser stellen.</p>
<p>Auch beim Adoptionsrecht gingen die Ansichten weit auseinander: Während Kauch, der selbst in einer homosexuellen Partnerschaft lebt und ein Kind mit einer Frau aus einer lesbischen Beziehung hat, für das volle Adoptionsrecht plädierte, erinnerte Beverfoerde daran, daß jedes Kind ein Recht auf Mutter und Vater habe. Insbesondere für die Identitätsfindung des Kindes seien beide Eltern von großer Bedeutung. Gerade Adoptionskinder bräuchten optimale Bedingungen, in denen sie aufwachsen, merkte Steinbach an. Und optimal sei eine Familie mit Mutter und Vater. In Kindergärten und Schulen würde man sich für mehr männliche Bezugspersonen einsetzen, weil man erkannt habe, daß dies wichtig für die gute Entwicklung der Kinder sei. Ein volles Adoptionsrecht für Homo-Paare würde diese Erkenntnis aber außer Acht lassen, kritisierte Steinbach.</p>
<p>Will präsentierte dann noch einen jungen Mann, der mit zwei Müttern groß geworden ist und ein schwules Pärchen mit zwei kleinen Pflegekindern. Natürlich kann dies im Einzelfall gelingen, bestätigte Beverfoerde. Es gebe aber eben auch viele gegenteilige Fälle. Eine gesetzliche Regelung müsse die Gesamtheit im Blick haben, nicht den Einzelfall.</p>
<p>Man darf gespannt sein, ob die Äußerungen von Steinbach und Beverfoerde dem streitbaren Autor Berger ausgereicht haben, um auch ihnen den Zugang zu weiteren Talkshows zu verbieten. Erst vor Kurzem hatte er einen <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=19053" target="_blank">Aufruf</a> gestartet Birgit Kelle, Gabriele Kuby und Martin Lohmann wegen ihrer kritischen Äußerungen zum Thema Homosexualität nicht mehr in Talkshows zu lassen. Sieht so die viel geforderte Toleranz aus?</p>
<p>Die ganze Sendung sehen Sie <a href="http://www.freiewelt.net/video-56/hedwig-beverfoerde-bei-anne-will-zum-thema-%26quot%3Bhomo-ehe%26quot%3B.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Heute Abend: Hedwig von Beverfoerde bei Anne Will</title>
		<link>http://www.familien-schutz.de/heute-abend-hedwig-von-beverfoerde-bei-anne-will/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:45:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute Abend diskutiert Anne Will mit ihren Gästen über die Homo-Ehe und das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. In Frankreich hat diese Frage Millionen von Gegnern auf die Straße gebracht – in Deutschland wird sie totgeschwiegen. Kommt jetzt endlich eine Diskussion in Gang? Mit von der Partie ist Hedwig von Beverfoerde, die Sprecherin der Initiative Familienschutz.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/05/HvB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9580" title="Hedwig von Beverfoerde" src="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/05/HvB.jpg" alt="" width="122" height="160" /></a>Heute Abend diskutiert Anne Will mit ihren Gästen über die Homo-Ehe und das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. In Frankreich hat diese Frage Millionen von Gegnern auf die Straße gebracht – in Deutschland wird sie totgeschwiegen. Kommt jetzt endlich eine Diskussion in Gang? Mit von der Partie ist Hedwig von Beverfoerde, die Sprecherin der Initiative Familienschutz. <span id="more-9690"></span></p>
<p>Weiterhin eingeladen sind Erika Steinbach (Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion), Michael Kauch (FDP-Fraktionskoordinator für Schwulen- und Lesbenpolitik) und der Theologe und Autor David Berger.</p>
<p>Beginn: 22.45 Uhr in der ARD.</p>
<p>Die Ankündigung auf <a href="http://daserste.ndr.de/annewill/archiv/gaesteliste727.html" target="_blank">ndr.de</a></p>
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		<title>Dr. Albert Wunsch mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.familien-schutz.de/dr-albert-wunsch-mit-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 12:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der renommierte Erziehungswissenschaftler und Bestsellerbuchautor Dr. Albert Wunsch ist für sein soziales Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Wunsch, der sich für FreieWelt.net als kompetenter Interviewpartner und Blogger regelmäßig zu aktuellen familienpolitischen und erziehungswissenschaftlichen Entwicklungen äußert, nahm die Auszeichnung vom Neusser Landrat Hans-Jürgen Petrauschke entgegen.  „In vorbildlicher Weise hat er sich für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_1996.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9652" title="Dr. Albert Wunsch (l.) erhielt von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke das Bundesverdienstkreuz am Bande. (Quelle: Rhein-Kreis Neuss)" src="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/06/IMG_1996.jpg" alt="" width="160" height="107" /></a>Der renommierte Erziehungswissenschaftler und Bestsellerbuchautor Dr. Albert Wunsch ist für sein soziales Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Wunsch, der sich für <a href="http://www.freiewelt.net/" target="_blank">FreieWelt.net</a> als kompetenter Interviewpartner und Blogger regelmäßig zu aktuellen familienpolitischen und erziehungswissenschaftlichen Entwicklungen äußert, nahm die Auszeichnung vom Neusser Landrat Hans-Jürgen Petrauschke entgegen. <span id="more-9651"></span><!--more--></p>
<p>„In vorbildlicher Weise hat er sich für eine angemessene und nicht überzogene Erziehung von Kindern und Jugendlichen engagiert&#8221;, beurteilte Petrauschke in seiner Laudatio das Wirken des Pädagogen.Mit „Sachverstand und viel Herzblut“ habe sich Dr. Wunsch „vielen Aufgaben gestellt, die für unsere Gesellschaft unverzichtbar sind&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.freiewelt.net/nachricht-12795/freiewelt-blogger-mit-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet.html" target="_blank">FreieWelt.net</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Familienarmut an der Wurzel packen!</title>
		<link>http://www.familien-schutz.de/familienarmut-an-der-wurzel-packen/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 11:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus Anlass des Inkrafttretens des Bundeskinderschutzgesetzes vor 500 Tagen veröffentlichte die Bundesfamilienministerin eine Pressemeldung, in der vielerlei Aktivitäten aufgelistet und gerühmt werden, die in dieser Zeit initiiert worden seien. Die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin, nimmt dazu Stellung: „Die Vielfalt der Aktivitäten, die zugunsten der Familien in die Wege geleitet wurden, zeugen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2012/11/gertrud_martin.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8755" title="Gertrud Martin" src="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2012/11/gertrud_martin.jpg" alt="" width="65" height="81" /></a>Aus Anlass des Inkrafttretens des Bundeskinderschutzgesetzes vor 500 Tagen veröffentlichte die Bundesfamilienministerin eine Pressemeldung, in der vielerlei Aktivitäten aufgelistet und gerühmt werden, die in dieser Zeit initiiert worden seien. Die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin, nimmt dazu Stellung: „Die Vielfalt der Aktivitäten, die zugunsten der Familien in die Wege geleitet wurden, zeugen von kreativer Investitionsfreude. <span id="more-9649"></span><!--more-->Es stellt sich allerdings grundsätzlich die Frage, ob dabei vorrangig die Stärkung der Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Erziehungspflichten beabsichtigt ist oder ob es – wie bei den meisten familienpolitischen Maßnahmen – mehr um staatlich gewünschtes, die Eltern bevormundendes Drumherum geht.“</p>
<p>Die Ausbildung von 1.600 Familienhebammen – ergänzt durch Familienpatenschaften auf kommunaler Ebene – sei uneingeschränkt zu begrüßen, denn schon viele junge Eltern hätten in ihrer Herkunftsfamilie eine große Verunsicherung bei der eigenen Erziehung erfahren. Für sie sei der frühe Beistand gut und richtig. Nicht thematisiert werde aber die wiederholt bei Eltern und Kindern abgefragte Forderung nach mehr gemeinsam zu gestaltender Zeit, beziehungsweise die Tatsache, dass es in Deutschland eine hohe Kinderarmut gebe, die gleichzusetzen sei mit Elternarmut.</p>
<p>Martin präzisiert: „Es wird immer offensichtlicher, dass die Vollerwerbstätigkeit beider Elternteile, gekoppelt an umfassende, staatlich organisierte Kinderbetreuung, das Leitbild der viel gelobten ‚Vereinbarkeit von Familie und Beruf’ ist. Die gemeinsam verbrachte Zeit in der Familie schrumpft dadurch auf ein Minimum. Eltern, die sich beruflich verausgabt haben, bringen in der spärlichen Freizeit nicht mehr die Kraft auf, ihrer Erziehungsverantwortung zu genügen. Das läuft darauf hinaus, dass Erziehung entweder ganz versäumt oder durch Unverständnis, Härte, Ungeduld und Prügel geprägt wird. Die eigentliche Aufgabe der Familienpolitik wäre folglich, die Vereinbarkeit auf zwei gleich starke Säulen zu stellen durch Einführung eines finanziellen Ausgleichs für die Erziehungsleistung neben der zugunsten der Kinder eingeschränkten elterlichen Erwerbsarbeit. Dadurch würde das Übel Familienarmut wirklich an der Wurzel gepackt. Aller sonstige kostenträchtige Aktionismus muss in die zweite Reihe rücken!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://familienarbeit-heute.de/?p=3440" target="_blank">Pressestelle Verband Familienarbeit e. V.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das droht, wenn Schwesig kommt&#8230;</title>
		<link>http://www.familien-schutz.de/das-droht-wenn-schwesig-kommt/</link>
		<comments>http://www.familien-schutz.de/das-droht-wenn-schwesig-kommt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 10:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betreuungsgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Ehegattensplitting]]></category>
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		<category><![CDATA[Krippenplatzausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Manuela Schwesig]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen wurde Manuela Schwesig (SPD) als „Familienexpertin“ ins Kompetenzteam des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück berufen. Im Interview mit der TAZ macht die mecklenburgische Sozialministerin nun deutlich, wohin die Reise gehen soll: Mütter in die Produktion, Kinder in die Obhut des Staates. „Wir wollen, so Schwesig, „dass Frauen vollzeitnah arbeiten, 30 bis 40 Stunden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/05/schwesig_strahl-data_kl.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9628" title="Foto: © Florian Jaenicke / SPD" src="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/05/schwesig_strahl-data_kl.jpg" alt="" width="160" height="90" /></a>Vor wenigen Tagen wurde Manuela Schwesig (SPD) als „Familienexpertin“ ins Kompetenzteam des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück berufen. Im Interview mit der TAZ macht die mecklenburgische Sozialministerin nun deutlich, wohin die Reise gehen soll: Mütter in die Produktion, Kinder in die Obhut des Staates. „Wir wollen, so Schwesig, „dass Frauen vollzeitnah arbeiten, 30 bis 40 Stunden. Das ist unser Leitbild.“ <span id="more-9621"></span></p>
<p>Und damit die Kinder der Vollerwerbstätigkeit der jungen Mütter nicht im Wege stehen, will Schwesig als Erstes das Betreuungsgeld wieder abschaffen. Die dadurch frei werdenden Mittel von zwei Milliarden Euro sollen in den weiteren Ausbau von Krippen gesteckt werden: „Das sind 200.000 Plätze mehr“, freut sich Schwesig.</p>
<p>Daneben will Schwesig auch das Ehegattensplitting für neu geschlossene Ehen abschaffen, da die „Lenkungswirkung des Splittings auf Frauen negativ“ sei. „Sie werden vom Arbeitsmarkt ferngehalten, das zeigen viele Studien“, so Schwesig. Familien sollten ihrer Ansicht nach auch nicht über das Steuersystem gefördert werden. Sie setzt stattdessen auf Ganztagsbildung für alle Kinder. Ganztagsbetreuung sei den Familien wichtiger als Steuererleichterung, ist sich die SPD-Familienministerin in spe sicher.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.taz.de/Manuela-Schwesig-ueber-Frauenpolitik/!117007/">http://www.taz.de/Manuela-Schwesig-ueber-Frauenpolitik/!117007/</a></p>
<p>Foto: © Florian Jaenicke / SPD</p>
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		<title>Pädosexualität: Grüne leiden unter Gedächtnisschwund</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 16:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in den achtziger Jahren mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs verurteilte Dieter F. Ullmann war Funktionär bei den Grünen in West-Berlin, die damals unter dem Namen Alternative Liste (AL) firmierten. Der Spiegel berichtet, dass Ullmann, der letzte Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle (BAG SchwuP), aus seiner Neigung keinen Hehl gemacht habe.  Gleichwohl habe Ullmann in seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/05/0000012704_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9618" title="Foto: Public Domain/pixabay.com/CC0 1.0" src="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/05/0000012704_2.jpg" alt="" width="160" height="107" /></a>Der in den achtziger Jahren mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs verurteilte Dieter F. Ullmann war Funktionär bei den Grünen in West-Berlin, die damals unter dem Namen Alternative Liste (AL) firmierten. Der <em>Spiegel </em>berichtet, dass Ullmann, der letzte Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle (BAG SchwuP), aus seiner Neigung keinen Hehl gemacht habe. <span id="more-9615"></span></p>
<p>Gleichwohl habe Ullmann in seiner Partei durchaus Erfolge erzielen können. So habe die AL im Landeswahlprogramm von 1981 gefordert, die Paragraphen 174 und 176 des Strafgesetzbuches so zu ändern, dass vermeintlich freiwillige sexuelle Beziehungen zwischen Jugendlichen und Erwachsenen legalisiert worden wären – eine Forderung, die exakt den Wünschen von Päderasten entspricht.</p>
<p>Erstaunlicherweise, schreibt der <em>Spiegel</em>, könnten sich heute viele der damals aktiven Grünen-Politiker nicht mehr an Ullmann, seine kriminellen Umtriebe und an seine Haftstrafen erinnern. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Damnatio_memoriae" target="_blank">Damnatio memoriae</a> &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>mehr dazu auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruener-paedophilen-aktivist-war-verurteilter-straftaeter-a-901937.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
<p><a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">Foto: Public Domain/pixabay.com/CC0 1.0</a></p>
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		<title>Matejcek Preis 2013: Dr. Norbert Blühms Einsatz für Familie gewürdigt</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 09:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Elternrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Festakt an der Goethe Universität Frankfurt wurde gestern der Matejcek Preis 2013 an Dr. Norbert Blüm verliehen. Maria Steuer, Vorsitzende des Familiennetzwerk e.V., würdigte in ihrer Begründung, dass Norbert Blüm derzeit der einzige Politiker sei, der sich intensiv für die Bedürfnisse von Familien und Kindern einsetze.  In seiner Laudatio betonte Dr. Christean Wagner, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/05/Matejcek-Preis-2013_Maria-Steuer-überreicht-den-Preis-an-Dr.-Norbert-Blüm.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9604" title="Maria Steuer überreicht Matejcek Preis 2013 an Dr. Norbert Blüm (Foto: © Familiennetzwerk)" src="http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2013/05/Matejcek-Preis-2013_Maria-Steuer-überreicht-den-Preis-an-Dr.-Norbert-Blüm.jpg" alt="" width="160" height="107" /></a>In einem Festakt an der Goethe Universität Frankfurt wurde gestern der Matejcek Preis 2013 an Dr. Norbert Blüm verliehen. Maria Steuer, Vorsitzende des Familiennetzwerk e.V., würdigte in ihrer Begründung, dass Norbert Blüm derzeit der einzige Politiker sei, der sich intensiv für die Bedürfnisse von Familien und Kindern einsetze. <span id="more-9603"></span></p>
<p>In seiner Laudatio betonte Dr. Christean Wagner, Vorsitzender der CDU im Hessischen Landtag, das vielfältige ehrenamtliche Engagement Norbert Blüms für Kinder und Familien. Er habe immer vom Menschen aus gedacht und den Mut, die zunehmende Verstaatlichung der Kindheit zu thematisieren. Blüm habe immer betont, dass der Familie die Zentralfunktion in der Gesellschaft zukomme, und nicht dem Staat. Er habe immer wieder darauf hingewiesen, dass er seine eigenen Kinder auch nicht aus demographischen Gründen bekommen habe, auch wenn er immer bekannt habe, er sei kein Prachtexemplar der Pädagogik sei jedenfalls immer Rambazamba im Haus gewesen.</p>
<p>In seiner Dankesrede nutze Norbert Blüm die Gelegenheit, sowohl auf die Wichtigkeit der Familie für die Kinder hinzuweisen, als auch eine Lanze für die Institution der Ehe von Mann und Frau zu schlagen. Die Familie sei eine Bastion der Freiheit und ein Widerstandsnest &#8211; deswegen hätten bislang noch alle Gewaltherrscher der Welt einen Kampf gegen die Familie geführt.</p>
<p>Blüm betonte, Erziehung dürfe nicht outgesourced werden und ging hart ins Gericht mit denjenigen, die versuchten, Eltern als Erziehungs-Dilettanten darzustellen. Mit Seitenhieb auf die aktuelle Krippen-Debatte setze er schmunzelnd hinzu: Ich bekenne, ich komme aus einer sehr bildungsfernen Familie. Aber nirgendwo war meine Bildung besser aufgehoben, als bei meinem Vater und meiner Mutter. Mit Blick auf die zunehmende Enteignung der Kinder durch immer mehr Schule zog er den Vergleich zu Arbeitnehmern, die zumindest gesetzlich eine begrenzte Wochenarbeitszeit zugesichert bekommen: Doch wer schütze eigentlich die Kinder vor Überforderung? &#8211; Meine Enkel arbeiten inzwischen länger als ihre Väter.</p>
<p>Blüm wies darauf hin, dass der Zusammenhalt der Gesellschaft die Familie brauche und auch die Ehe damit eine letzte Bastion gegen die Verstaatlichung darstelle. Wäre die Ehe nur von morgens bis abends eine Kosten-Nutzen-Analyse, dann sei dort kein Platz mehr für Liebe. Der viel gelobte neue Homo-Oeconomicus bedeute eine Demontage der Humanität: Die Ich-AG braucht keine Familie.</p>
<p><em>Der nach dem tschechischen Kinderpsychologen Zdenek Matejcek (1922-2004) benannte Preis wird alle zwei Jahre an Persönlichkeiten verliehen, die sich dafür einsetzten, daß die entwicklungspsychologisch bedingten Bedürfnisse von Kindern in den Mittelpunkt des Interesses unserer Gesellschaft gestellt und von ihr berücksichtigt werden.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Zdenek Matejcek gehörte zu den ersten Kritikern der kommunistischen Kollektiverziehung im Ostblock, er wies in wissenschaftlichen Langzeitstudien die schädliche Folgen nach. Er war ein international anerkannter Begründer der modernen tschechischen Kinderpsychologieforschung, gehörte zu den ersten Kritikern der kommunistischen Kollektiverziehung und er war ein Befürworter des klassischen Familienmodells. 1996 wurde er von Präsident Vaclav Havel mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet.</em></p>
<p><em>1963 entstand Matejceks preisgekrönter Film Kinder ohne Liebe. Seine Ergebnisse lösten Bestürzung aus und zogen unmittelbare Verbesserungen der tschechischen Einrichtungen zur Betreuung von Kleinkindern nach sich. Die Wochenkrippen in der Tschechoslowakei wurden abgeschafft. Bahn brechend waren seine Erkenntnisse über die Deprivation der Kinder, die er in den sechziger Jahren veröffentlichte. Er hob immer die Bedeutung des Familienmilieus für die Entwicklung des Kindes hervor.</em></p>
<p><em>Bisherige Preisträger: </em><br />
<em>2007: Dieter Althaus, ehemaliger Ministerpräsident vonThüringen.</em><br />
<em>2009: Petr Necas, Minister für Arbeit, Soziales und Familie in Tschechien und Anna Zaborska. Slowakische EU-Abgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter im Europäischen Parlament.</em><br />
<em>2011: Jay Belsky, ein international anerkannter Experte in der Kinder- und Familienforschung.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: © Familiennetzwerk</p>
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