Schwesig: „Schröder ist keine Familienministerin“
Familienministerin Kristina Schröder (CDU) erntet für ihre Ablehnung der Verlängerung des Mutterschutzes scharfe Kritik von Manuela Schwesig (SPD), Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern. Schwesig hält die strikte Ablehnung der Familienministerin für „völlig unverständlich“. Schröders ablehnende Haltung zeige, daß sie keine Familienministerin sei, so Schwesig. Sie vertrete nicht die Interessen der Familien, sondern die der Wirtschaft.
Schwesig begrüßt dagegen den Vorschlag der Europäischen Union den Mutterschutz auf 20 Wochen auszuweiten. Gerade für Frauen, die keine Elternzeit in Anspruch nehmen wollen oder Alleinerziehende wäre ein längerer Mutterschutz eine große Entlastung.

Foto: Schrapers/wikipedia.deFamilienministerin Kristina Schröder (CDU) erntet für ihr Nein zu einem verlängerten Mutterschutz scharfe Kritik von Manuela Schwesig (SPD), Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern. Schwesig hält die strikte Ablehnung der Familienministerin für „völlig unverständlich“. Schröders ablehnende Haltung zeige, daß sie keine Familienministerin sei, so Schwesig. Sie vertrete nicht die Interessen der Familien, sondern die der Wirtschaft.

Schwesig dagegen begrüßt den Vorschlag der Europäischen Union den Mutterschutz auf 20 Wochen auszuweiten. Gerade für Frauen, die keine Elternzeit in Anspruch nehmen wollen oder Alleinerziehende wäre ein längerer Mutterschutz eine große Entlastung.

Quelle: MVregio

Foto: Schrapers (Lizenz: CC-by-sa 3.0)


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2 Kommentare


  1. Schröder verteidigt Elternzeit am 19 November, 2012 10:40

    [...] wollen Zudem wird es Zeit das Schwangerschaften und die Elternzeit auf eine Verlängerung des Schwesig: Schröder ist keine Familienministerin FamilienSchutzdeFoto: Schraperswikipediade Familienministerin Kristina Schröder CDU erntet für ihr Nein zu [...]

  2. Siegfried Stresing am 6 Oktober, 2013 17:15

    Ich musste zwei mal hinschauen. Schwesig wirft Schröder eine wirtschaftsorientierte Politik vor???? Aber vielleicht ist es für alle, die der Klaviatur der Familienpolitik Töne entlocken wollen, ratsam, sich mit Frau Schwesig gut zu stellen. Man schaue sich nur die “Rangfolge” an, die sich bei den Bildern der derzeitigen Koalitionsverhandlungen aufdrängt.
    Na dann, auf zu einer Politik, die sich nicht an wirtschaftlichen Interessen sondern an den Interessen der Familien orientiert. Schröder war gestern, morgen ist Schwesig? Der Entwurf der Glückwünsche ist fertig. Vielleicht gewöhne sogar ich mich noch an eine “neue Feldpostnummer”. Bislang habe ich einfach zu wenig Briefe in Kriegsgebiete geschickt.
    Bleibt nur noch die Frage: Ist dieses Geschacher wirklich der Wählerwille?

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