Der Vorsitzende der CDU-Lichtenberg, Martin Pätzold, hat sich in seiner Antwort auf die Initiative „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“ „ ausdrücklich gegen die Lehre von “sexueller Vielfalt” in der Grundschule“ ausgesprochen. Für diese Überzeugung wolle er sich nach der Wahl auch im Berliner Abgeordentenhaus einsetzen.
Grundsätzlich sei „Sexual- und Werteerziehung“ Recht und Aufgabe der Eltern, Pätzold. Eltern und Lehrer sollten bei der allgemeinen Wertevermittlung zusammenarbeiten, Sexualerziehung müsse aber „vollständig den Eltern der Kinder obliegen. Grundpfeiler dieses sensiblen Bereiches der Identitätsstiftung sind Vertrauen und Offenheit.“
Zur Initiative “Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!”
(Foto: http://www.paetzold-waehlen.de)
Kommentar schreiben | Artikel drucken |
Letzte Einträge:
- Das Bundesverfassungsgericht und die Homo-Ehe – Interview mit Professor Johann Braun
- SPD: Geld gibt´s nur für staatliche Betreuung
- Experte: Alternatives Milieu war offen für Pädophile
- Beverfoerde bei Anne Will: Kinder brauchen Mutter und Vater
- Heute Abend: Hedwig von Beverfoerde bei Anne Will
- Dr. Albert Wunsch mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet
- Familienarmut an der Wurzel packen!
- Das droht, wenn Schwesig kommt…
- Pädosexualität: Grüne leiden unter Gedächtnisschwund
- Matejcek Preis 2013: Dr. Norbert Blühms Einsatz für Familie gewürdigt














