Dr. Christian Ehler, CDU

Sehr geehrte Damen und Herren,

Als Vater von drei Kindern  unterstützt Herr Dr. Ehler  die Grundsätze der CDU-Familienpolitik:

„Die CDU Deutschlands ist davon überzeugt, dass Eltern am besten entscheiden können, wie sie ihre familiäre Lebenssituation, ihre Berufstätigkeit und den Alltag ihrer Familie gestalten. Deswegen finden alle Mütter und Väter unsere Anerkennung und Unterstützung. Ziel unserer Politik ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sie ihre Vorstellungen auch umsetzen können. Vorrang vor allen gesetzlichen Regelungen hat für uns die Wahlfreiheit. Im Zentrum aller Bemühungen, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, muss dabei das Wohl des Kindes stehen. Dafür wollen wir uns auch im Europäischen Parlament einsetzen. Die meisten Eltern wollen ihr Kind gerade im ersten Lebensjahr zu Hause betreuen. Um das besser zu ermöglichen, hat die CDU das Elterngeld eingeführt. Um Eltern noch mehr Freiräume bei der Gestaltung der Elternzeit zu geben, wollen wir ein Teilelterngeld einführen. Wir wollen die Teilhabe von Frauen, insbesondere von Alleinerziehenden, am Arbeitsmarkt und die partnerschaftliche Aufteilung von Familienarbeit durch ein ElterngeldPlus fördern. Das ElterngeldPlus soll Kinderbetreuung und Berufstätigkeit gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes erleichtern. Eine zeitgemäße Familien- und Gleichstellungspolitik bezieht auch Männer mit ein. Wir wollen die Rolle des aktiven Vaters in der Kindererziehung und Familie weiter stärken. Erforderlich sind bessere Rahmenbedingungen, damit Väter und Mütter Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen und Männer eine engagierte Vaterschaft leben können. Das Ziel ist es, die Vätermonate auszubauen und das Angebot an Teilzeit- und vollzeitnahe Arbeitsplätzen zu vergrößern. Familien brauchen Zeit füreinander. Deshalb machen wir uns stark für eine moderne lebenslauforientierte Zeitpolitik, die Frauen und Männer dabei unterstützt, Beruf, Familie und Engagement zu vereinbaren. Wir wollen Familien wieder zum Taktgeber des Lebens machen: Arbeitgeber, Betreuungseinrichtungen, Schulen, Ämter und Behörden, Dienstleistungsanbieter und Verkehrsbetriebe sollen die zeitlichen Bedürfnisse von Familien besser berücksichtigen und ihre Öffnungs- und Sprechzeiten aufeinander abstimmen. Zeitpolitik befördert wesentlich Wahlfreiheit und ein partnerschaftliches Zusammenleben in Familien. Unsere Familienpolitik hat zum Ziel, die Partnerschaftlichkeit zu fördern und durch die angesprochenen Maßnahmen Rahmenbedingungen zu schaffen, die einer Benachteiligung von Frauen und Müttern entgegenwirken.“

Gleichzeitig setzt sich Dr. Ehler dafür ein, dass Lesben und Schwule, Bi- und Transsexuelle Menschen, die in Europa leben, ihr Leben frei von Angst und Diskriminierung führen können; dass sie in ihrem privaten und öffentlichen Leben akzeptiert und respektiert werden; und zwar nicht als eine bestimmte sexuell orientierte Gruppe, sondern als Bürger einer gemeinsamen Europäischen Union. Das bedeutet nicht, dass den Menschen der LGBT-Gruppe irgendwelche Sonderrechte eingeräumt werden sollten, geschweige denn Homosexualität als Leitkultur etabliert werden soll. Im Gegenteil, jede demokratische Gesellschaft hat die Verpflichtung alle ihre Mitglieder vor diskriminierenden Übergriffen zu schützen. Gerade vor dem Hintergrund heftigster Ausschreitungen gegen Mitglieder der LGBT-Gruppe in vor allem osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten sieht Herr Dr. Ehler es als seine Pflicht als Abgeordneter an, die Aufgabe des demokratischen Staates, seine Bürger mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu schützen, in den Vordergrund zu rücken. Vor dem Hintergrund, dass es hier um die elementarsten Rechte des Menschen geht, zögert Herr Ehler nicht, sich weiter dafür einzusetzen. Gerade auch aufgrund seiner christlichen Überzeugungen.

Seien Sie versichert, dass Herr Dr. Ehler sich weiterhin innerhalb der EVP-Fraktion, wie in den Partei- und Wahlprogrammen festgeschrieben, aufgrund seiner christdemokratischen Tradition den besonderen Wert von Ehe, Familie, Kindern, des Rechts auf Leben und der universellen Menschenrechte einsetzen wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Büro Ehler

 

Dr. Christian Ehler

Europäisches Parlament

ASP 12E205

Rue Wiertz

B-1047 Brüssel

Email: christian.ehler@europarl.europa.eu

Tel.: + 32 – (0) 2-28 47 325

Fax: + 32 – (0) 2-28 49 325

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