Dringender E-Mail-Appell zum Betreuungsgeld

Machen Sie mit und schließen Sie sich jetzt den E-Mail-Appellen an die 17 Politiker an, die für den Fachbereich Familienpolitik die Koalitionsverhandlungen führen. Darin werden die SPD-Politiker aufgefordert, ihre eltern- und kinderfeindliche Haltung zu überdenken und das Betreuungsgeld unangetastet zu lassen. Die Unionspolitiker werden gebeten, sich konsequent für die Beibehaltung des Betreuungsgeldes in der aktuellen Form ohne Abstriche einzusetzen.

Einfach den Namen anklicken und sich so diesen E-Mail-Appellen anschließen:

CDU

CSU

SPD

 

Kommentare

  1. Schweiger sagt:

    Das Betreuungsgeld muss bleiben damit echte Wahlfreiheit besteht. Keine Zwangsweggabe von Kindern in fremde Obhut. Wir wollen die DDR nicht durch die Hintertür zurück.

  2. Kunad sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bitte Sie, nicht mehr an dem bereits beschlossenen Betreuungsgeld zu „rütteln“, da dieses sowieso viel zu niedrig ausgefallen ist und das Mindeste ist, was möglich ist. Denn: Ein Krippenplatz kostet über 1000 € pro Monat. Daher müsste, wer seine Kinder zu Hause (in den ersten 3 Jahren zumindest) erziehen möchte, eigentlich viel höher entlohnt werden, als diese lächerlichen 100€. Wer also diese „billigen“ 100€ noch streichen möchte, ist für mich ein gnadenloser Ideologe.

    Überlegen Sie sich dies bitte gut!!

  3. Elfriede Schortje sagt:

    Bitte lassen Sie die Finger vom Betreuungsgeld, es muß sogar erhöht werden, wer soll den unsere Kinder erziehen, Bindung ist die beste Grundlage für Bildung, sorgen wir lieber dafür dass unsere Mütter oder Väter zuhause mit den Kindern spielen, ich sehe jeden Morgen in der S-Bahn Kinder die um 5 Uhr aus dem Schlaf geholt worden sind es ist eine Quälerei für Eltern und Kinder die in den öffentl.Verkehrsmittel ein Frühstück reingeschoben bekommen, die Haare gekämmt und fertig angezogen werden, weil es die Mutter zuhause nicht geschafft hat. Erhöen Sie das Betreuungsgeld damit unsere Kinder in der vertrauten Umgebung aufwachsen dürfen.
    Liebe Grüße von einer Oma aus dem Raum Stuttgart.

  4. Christel Bernemann sagt:

    Wahlmöglichkeit zwischen betreungsgeld und Kita Platz. Ist die richtige Entscheidung. Es ist keine Relation zwischen den Kosten der beiden Möglichkeiten. Die Entscheidung für das Betreungsgeld sollte der Mehrheit der Regierungskoalition überlassen werden und nicht von dem Koalitionspartner ausgehandelt werden.

  5. Anne-Katrin Vetter sagt:

    Ich unterstütze den Appell.

  6. gert sagt:

    Schließe mich Kommentar 1 voll und ganz an und füge hinzu:
    Der Staat müsste doch das unterstützen was ihm selbst zum wirklichen Wohle dient und was die Gesellschaft zusammenhält. Wenn die zum Kindeswohl getroffene Entscheidung der Eltern auch heute noch Grundrecht ist warum ist der Politik die Erziehung in der eigenen Familie nichts wert? Das ist beschämend.
    Viele Mütter und Väter sind bewusst bereit auf Karriere und den großen vorübergehenden Erfolg zu verzichten, um für die eigenen Kinder da zu sein Wo bleiben Respekt und Annerkennung und die angemessene Entlohnung für die Leistung, die von Müttern und Vätern in das gesunde Aufwachsen der nächsten Generation erbracht werden?
    Die einseitige Subventionierung der Krippenbetreuung des Staates ist ungerecht und bleibt eine grobe Ungleichbehandlung gegenüber selbsterziehende Eltern. Dabei mutet man ihnen noch zu die von ihnen nicht genutzten Krippenplätze mit zu finanzieren, ohne einen Ausgleich dafür zu bekommen.
    Ein rechtskräftiges für den Staat verbindliches, Urteil des Bundesverfassungsgericht (BVerfG), vom November 1998, besteht immer noch, darin heißt es:
    Neben der Pflicht, die von den Eltern im Dienst des Kindeswohls getroffenen Entscheidungen anzuerkennen und daran keine benachteiligenden Rechtsfolgen zu knüpfen, ergibt sich aus der Schutzpflicht des Art. 6 Abs. 1 GG auch die Aufgabe des Staates, die Kinderbetreuung in der jeweils von den Eltern gewählten Form in ihren tatsächlichen Voraussetzungen zu ermöglichen und zu fördern.“ Gilt das alles nicht mehr?

  7. Susanne Weidensee sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ich möchte Sie bitten, das Betreuungsgeld bestehen zu lassen. Eltern, die ihre Kinder zunächst zuhause behalten möchten, ist das eine Hilfe. Machen Sie unsere Kinder nicht zum Spielball Ihrer Ideologien. 100€ sind sowieso viel zu wenig.

    Mit freundlichen Grüßen
    S.W.

  8. Rainer 'Ertl sagt:

    Sehr geehrte gewählte Abeordnete –
    bitte vergrößern Sie die Ungerechtigkeit gegenüber den Familien nicht noch mehr, als sie sowieso schon ist (siehe Bundesverfassungsrichtsurteile) und belassen Sie wenigstens den symbolischen Anerkennungsbeitrag von 100,– €!
    Rainer Ertl, Vellberg

  9. Heinrich sagt:

    Mit freundlichen Grüßen
    Fam. Heinrich

  10. hilbert brüchner sagt:

    bitte halten sie an dem betruungsgeld fest, es kann nicht sein, dass eltern die ihre kinder selbst betreuen vom staat derart benachteiligt werden!

  11. arnold,cornelia sagt:

    Ich bin nicht einverstanden damit, dass das Betreuungsgeld gestrichen werden soll. Im Gegenteil, es sollte erhöht werden!

  12. Glas Marianne sagt:

    Sehr geehrte Politiker,
    nirgendwo ist ein kleiner Mensch besser aufgehoben als bei seinen Eltern. Daher sollte als kleine Annerkennung das Betreuungsgeld auf alle Fälle bleiben. Übrigens habe ich fünf Kinder und weiß wovon ich spreche.

    Vielen Dank

    Marianne Glas

  13. nadine lunecki sagt:

    Ich sehe es auch so das kinder nirgendswo besser aufgehoben sind als bei den Eltern. Und das Betreuungsgeld ist da eine große Hilfe für die Familien Bitte halten sie daran fest und zeigen sie allen wie wichtig ihnen Familien sind bzw. das sie sie wertschätzen
    Mit freundlichen grüßen
    Nadine Lunecki

  14. Götze, Hanne Kerstin sagt:

    Das Betreuungsgeld muss bleiben. Ist es doch wenigstens eine kleine Anerkennung für Eltern, die ihre kleinen Kinder selbst betreuen. Kinder brauchen in erster Linie die Liebe ihrer Eltern (empathische Mütterlichkeit und sichere Bindung)für eine gesunde Entfaltung ihres noch jungen und vor allem hochverletztlichen Gehirns. Die Trennung von der Primärbindungsperson (meist die Mutter)während eines Krippenaufenthaltes ist Stress pur. Langanhaltender Stress in diesem Alter beschädigt nachweislich lebenslang die Stressverarbeitungsfähigkeit eines Menschen. Die Grundlage für eine spätere Verminderung der Gefühls-, Glück-, und Beziehungsfähigkeit sowie des Risiko für alle seelischen Erkrankungen wird dadurch gelegt. Es wird deshalb Zeit, dass wir in unserer Gesellschaft in die frühe Bindung und nicht in die frühe Trennung investieren.

  15. […] Antworten der anderen 16 Politiker stehen noch aus. Hier finden Sie die Unions- und SPD-Politiker der Arbeitsgruppe Familienpolitik mit Link zum E-Mail-Appell. Empfehlen Nov, 5 | Thema: Betreuungsgeld, Eltern, Erziehung, […]

  16. Hans Maier sagt:

    Betreuungsgeld und Kinderkrippe gegeneinander auszuspielen ist der falsche Weg – es braucht beides. Wer gegen das Betreuungsgeld stimmt, verringert für Eltern die Wahlfreiheit, ihre Kinder selbst zu erziehen, aufgrund z.B. finanzieller Notwendigkeiten. Deshalb muss es aus meiner Sicht auch eine finanzielle Anerkennung für Eltern geben, die die Arbeit der Erziehung zuhause übernehmen und tragen.

  17. Als Vater von 4 Kindern halte ich die Wahlmöglichkeit für sehr wichtig. Die Diktatur des Staates über die Familien bzw. Kinder muss ein Ende haben!

  18. Barbara Dönnebrink sagt:

    Die ersten drei bis vier Jahre prägen das ganze Leben eines jeden Menschen. Jeder, der weiß, WIE BEDEUTSAM diese Zeit (bes. hinsichtlich der Eltern-Kind-Bindung und des Ur-Vertrauens)ist, wird sein Kind – wenn eben möglich – zu Hause selber betreuen wollen, ihm das so wichtige „Rüstzeug“ selber mit auf den Weg geben. Die Therapieplätze selbst für ganz junge Kinder sind überbelegt, gewalttätige Jugendliche sind absolut keine Seltenheit mehr, nachgewiesenermaßen ist bei JEDEM Amoklauf BINDUNGSLOSIGKEIT eine der Hauptursachen…
    Ich kann nur an alle Eltern und Politiker, aber auch an „die Wirtschaft“ appellieren: Macht euch bewusst, dass Kinder in den ersten drei bis vier Jahren ihre Eltern ganz besonders brauchen! Schenkt ihr ihnen diese kurze Zeit, ist die Basis für zufriedene, kreative, intelligente, glückliche und mündige Staatsbürger/Mitmenschen/Arbeitnehmer und Arbeitgeber gelegt. Urvertrauen, Liebe, Geborgenheit und Zeit ist das, was unsere Kinder in den ersten Lebensjahren am allermeisten brauchen!!!

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