Individuelle Anfrage an die Politiker der Arbeitsgruppe Familienpolitik senden

Schicken den Unions- und SPD-Politikern der Arbeitsgruppe Familienpolitik eine individuelle Mail und fordern Sie darin ganz persönlich auf, das Betreuungsgeld in seiner jetzigen Form den Familien und ihren Kindern zu belassen. Name anklicken und Anfrage senden: 

CDU

CSU

SPD

 

Kommentare

  1. Ingo Hackel sagt:

    Die größte Aufgabe in Deutschland ist der Nachwuchs kreativer Kinder. Ideenreichtum wächst in zufriedenen Kindern. Die enge seelische Beziehung zwischen Mutter und Kind ist dafür nicht ersetzbar. Die heutige Kurzdenk-Politik richtet langfristig nicht reparierbaren Schaden an. Mütter dürfen nicht ausgelaugt werde. Politiker lest Ergebnisse der Gehirnforschung und verlasst Eure irren Ideologien. Denkt an die DDR, ein falsches Model!! Grüne und Rote: Warum wurdet Ihr so wenig gewählt?

  2. Jürgen Olf sagt:

    Liebe Frau v. Beverfoerde, zuerst einmal herzlichen Dank für Ihr großartiges Engagement für unser Land. Die Langzeitfolgen einer Politik, umgesetzt von Leuten, die in Berlin auf artgerechte Haltung verzichten müssen, (Käfighaltung, ohne Familie, die jüngeren auch ohne längere Berufserfahrung)ist, vor allem für die Leute vom Tagesbarometer nicht absehbar. Sie wird für uns unbezahlbar sein. Physische und psychische Schäden als Folge des Mißstandes, daß die normale Familie ausfällt, egal ob durch Beziehungsprobleme, den Betreuungswahn oder durch die totale poltische Bevormundung. Das böse Wort von Olaf Scholz,
    das es der Politik darum gehen muß, die Lufthoheit über die Kinderbetten zu erlangen, klingt mir immer noch im Ohr. Dabei glaubte ich froh sein zu dürfen, daß sich dieser Gedankenspuk mit dem Ende des 2. Weltkriegs erübrigt haben sollte. Die soeben im Europaparlament gescheiterte Estrela-Entschließung, unter dem Stichwort der Reproduktiven Gesundheit!! mit einer atemberaubenden verbalen Vernebelungstaktik betrieben zeigt überdeutlich, was uns mit dem unseligen Ermächtigungsgesetz, pardon, Antisiskriminierungsparagraphen noch alles an Invektiven gegen das Leben ins Haus steht.
    Meine Erfahrung, daß Politiker (beiderlei Geschlechts, ob eingetragen oder nicht) ganz vernünftig ticken und oft tatsächlich das Beste für die Menschen im Blick haben oder dies zu haben glauben, wird immer wieder neu belehrt, wenn dieselben Personen im Rudel auftreten, oder aber, wenn sie sich ihr Denken derart ausdifferzieren lassen, daß Minoritäten nach dem Grundsatz des „Divide et impera“ durchaus eine Chance haben, ihre indeolgisierten Kopfgeburten legislatorisch umzusetzen. Diese Geburten würde ich gerne, nein mit aller Kraft den Methoden der reproduktiven Gesundheit untersziehen.
    Mit freundlichen Grüßen Jürgen Olf, BW

  3. Dr. W.v.Trotha sagt:

    Wo bleibt die – auch finanzielle – Gleichbehandlung der Mütter? Wer zuhause bleibt, sollte doch so viel Geld bekommen, wie der Staat der Kita als Zuschuss gibt.
    Wo bleibt die Wahlfreiheit? Es gibt ausreichende Evidenz, daß die Kita Kindern schaden kann – Grund genug für fürsorgliche Mütter, sich für’s Zuhause-Bleiben zu entscheiden.
    Wann wird man in der Politik begreifen, daß gute Zwischenmenschliche Beziehungen, die nun mal vor allem auf den beiden Voraussetzungen Urvertrauen und Bindungsfähigkeit fußen, wichtiger für ein zufriedenes Leben sind, als über das Notwendige hinausgehender materieller Wohlstand?
    Bitte um Unterstützung ür Mütter, damit sie bei ihren kleinen Kindern zuhause bleiben können. Bitte !!!

  4. Michael Ott sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    bei der derzeitigen Diskussion um die Familienpolitik habe ich den Eindruck, dass es insbesondere den Politikern der SPD, Linken und Grünen nicht um die Familien geht und um die Kinder. Die Diskussion geht darum, die Familie den Interessen der Wirtschaft zu unterwerfen.
    Dabei bleiben Liebe und Zuneigung auf der Strecke. Der Begriff Herzensbildung taucht da schon gar nicht mehr auf. Selbst die besten staatlichen Einrichtungen können dies nicht ersetzen. Selbst die beste Bildung ersetzt nicht die erforderliche Anerkennung und Ermutigung durch das Elternhaus.
    Bei dem Ruf nach mehr Bildung bleiben die Bedürfnisse der Kinder auf der Strecke. wirkliche Bildung braucht das Fundament einer liebenden und verlässlichen Familie. Bildung die der Gesellschaft gut tut, erfordert die Erfahrung, dass jemand da ist, erfordert Vertrauen. M.E. können diese Grundlagen nur in einer Familie gelegt werden.

    Gebildet sind auch jene, die Ihr Wissen nur zu ihrem eigenen Vorteil einsetzen und mit Ellenbogenmentalität durch die Welt gehen.

    Kinder brauchen einen zweckfreien Raum.
    Dass Eltern diesen gewährleisten, ob nun mit oder ohne doppelte Berufstätigkeit, wird schon lange nicht mehr anerkannt.

    Ein bisschen kommt diese Anerkennung im Betreungsgeld zum Ausdruck. Zudem muss es eine Alternative zu einer Verstaatlichung der Erziehung geben.

    Mängel in den Familien müssen dort angepackt werden, damit alle Eltern ihrer Verantwortung gerecht werden. Der Staat ist überfordert, wollte er da in die Bresche springen.

    Zur Anerkennung der Leistungen von Familien, die ihren Kindern mehr und der Wirtschaft weniger Zeit schenken, sollte das Betreuungsgeld erhalten werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    M. Ott

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