Protest-E-Mail an den Präsidenten im EU-Parlament

Nachfolgenden Textvorschlag kopieren oder eigenen Protest verfassen und an den EP-Präsidenten senden. Danke!

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Sehr geehrter Herr Präsident Schulz,

die Vorgehensweise, mit dem gegenwärtig der Bericht über sexuelle und reproduktive Gesundheit und damit verbundene Rechte (A7-9999/2013 (INI)) am 10. Dezember nächste Woche erneut zur Abstimmung ins Parlament eingebracht werden soll, verstößt gegen die Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments. Dies wurde vom juristischen Dienst des EP während der Sitzung des Frauen-Ausschusses am 28. November 2013 festgestellt.

Das Plenum hat den „Estrela-Bericht“ am 22. Oktober zur Neuberatung in den Frauenausschuss zurück verwiesen. Das bedeutet nach Auslegung des juristischen Dienstes, dass das Verfahren für Initiativ-Berichte von vorn beginnt. In Missachtung dessen wurden anschließend im Frauenausschuss Änderungsanträge zum „Estrela-Bericht“ nicht zugelassen.

Auch in seiner neuen lediglich leicht gekürzten Fassung verstößt der „Estrela-Bericht“ in seinen wesentlichen Anliegen (Grundrecht auf Abtreibung in der EU, den Mitgliedsstaaten und in den Außenbeziehungen, eine bestimmte Sexualerziehung von Schulkindern, welche die Grundrechte von Eltern verletzen, politische Aussagen, die dem Völkerrecht widersprechen) eindeutig gegen die Kompetenz der EU. Politische Mehrheiten sind keine Legitimierung von Verstößen gegen geltendes Recht!

Wenige Monate vor der Europawahl steht das Europäische Parlament im Begriff mit dem Berichterstattungsverfahren „Estrela“ seine Glaubwürdigkeit und sein Ansehen nachhaltig zu beschädigen.

Als Präsident sind Sie für ordnungsgemäße Abläufe im Europäischen Parlament verantwortlich. Mehre Fraktionen sowie einzelne Mitglieder haben sich schriftlich bei Ihnen beschwert und eine Prüfung durch den Ausschuss für konstitutionelle Fragen beantragt. Ich bitte Sie nachdrücklich, diesen Anträgen stattzugeben und den „Estrela-Bericht“ solange nicht zur Abstimmung im Plenum zuzulassen, bis die Verstöße gegen die Geschäftsordnung, den EU-Vertrag sowie die Kompetenzen zwischen EU und den Mitgliedsstaaten sowie dem internationalen Recht im Themenbereich Abtreibung aufgeklärt sind.

Mit freundlichen Grüßen

 

Kommentare

  1. anthony cardozo sagt:

    Bitte beachten!

  2. Maria Salzwedel sagt:

    Sehr geehrter Herr Schulz,
    der „Estrela-Bericht“ mit seinen Forderungen an das Europäische Parlament berührt ethische Fragen und Probleme in einer Dimension, die tief in das religiöse und private Denken und Empfinden der Bürger eingreifen. Keine europäische Institution darf sich anmaßen, in diesem Bereich allgemeine Richtlinien für Schulen festzulegen, die die Gewissensfreiheit der Bürger in so hohem Maße beeinträchtigt. Der Widerstand gegen europäische Überheblichkeiten wächst und wächst! Kein Beschluß zu dieser Vorlage!! Maria Salzwedel

  3. Günter Weber sagt:

    Sehr geehrter Herr Präsident Schulz,

    die Vorgehensweise, mit dem gegenwärtig der Bericht über sexuelle und reproduktive Gesundheit und damit verbundene Rechte (A7-9999/2013 (INI)) am 10. Dezember nächste Woche erneut zur Abstimmung ins Parlament eingebracht werden soll, verstößt gegen die Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments. Dies wurde vom juristischen Dienst des EP während der Sitzung des Frauen-Ausschusses am 28. November 2013 festgestellt.

    Das Plenum hat den “Estrela-Bericht” am 22. Oktober zur Neuberatung in den Frauenausschuss zurück verwiesen. Das bedeutet nach Auslegung des juristischen Dienstes, dass das Verfahren für Initiativ-Berichte von vorn beginnt. In Missachtung dessen wurden anschließend im Frauenausschuss Änderungsanträge zum “Estrela-Bericht” nicht zugelassen.

    Auch in seiner neuen lediglich leicht gekürzten Fassung verstößt der “Estrela-Bericht” in seinen wesentlichen Anliegen (Grundrecht auf Abtreibung in der EU, den Mitgliedsstaaten und in den Außenbeziehungen, eine bestimmte Sexualerziehung von Schulkindern, welche die Grundrechte von Eltern verletzen, politische Aussagen, die dem Völkerrecht widersprechen) eindeutig gegen die Kompetenz der EU. Politische Mehrheiten sind keine Legitimierung von Verstößen gegen geltendes Recht!

    Wenige Monate vor der Europawahl steht das Europäische Parlament im Begriff mit dem Berichterstattungsverfahren “Estrela” seine Glaubwürdigkeit und sein Ansehen nachhaltig zu beschädigen.

    Als Präsident sind Sie für ordnungsgemäße Abläufe im Europäischen Parlament verantwortlich. Mehre Fraktionen sowie einzelne Mitglieder haben sich schriftlich bei Ihnen beschwert und eine Prüfung durch den Ausschuss für konstitutionelle Fragen beantragt. Ich bitte Sie nachdrücklich, diesen Anträgen stattzugeben und den “Estrela-Bericht” solange nicht zur Abstimmung im Plenum zuzulassen, bis die Verstöße gegen die Geschäftsordnung, den EU-Vertrag sowie die Kompetenzen zwischen EU und den Mitgliedsstaaten sowie dem internationalen Recht im Themenbereich Abtreibung aufgeklärt sind.

    Mit freundlichen Grüßen

  4. Grüß Gott!
    Ich habe soeben den von Ihnen vorgeschlagenen Protest abgeschickt und auch meinen Freunden empfohlen dies zu tun. Aber hat das alles überhaupt noch einen Sinn? Wie viel Häme und Spott ist nach der Volksabstimmung über das kroatische Volk ausgegossen worden! Die Medien (nicht nur) in Deutschland kämpfen gegen das Lebensrecht und die Familie. Und auch die deutsche Kirche zeigt keinerlei Interesse mehr, sich für die Familie und das Leben zu engagieren. Seien wir zuversichtlich, weil Christus der Herr ist, aber er herrscht vom Kreuz herab. Es bleiben uns wohl nur Opfer und Gebet.

  5. Friedrich Schäfer sagt:

    Wenige Monate vor der Europawahl steht das Europäische Parlament im Begriff mit dem Berichterstattungsverfahren “Estrela” seine Glaubwürdigkeit und sein Ansehen nachhaltig zu beschädigen.

  6. Heinrich Keller sagt:

    Abtreibung ist und bleibt Mord

  7. […] Hier geht’s zum E-Mail-Protest an EU-Präsident Martin Schulz. Hier geht’s zum E-Mail-Protest an die Fraktionsführer des EU-Parlaments. […]

  8. Birgitt Glogger sagt:

    Ich hoffe, dass der EU-Präsident als sich als Präsident eines demokratisch gewählten Gremiums erweist, die Geschäftsordnung beachtet und danach entscheidet.

  9. Lukas Pröpper sagt:

    Hören Sie bitte endlich mal auf die Stimme der Familien und der schweigenden Mehrheit.
    Danke

  10. Horst Löwenstein sagt:

    Wir sind von der Kirche nicht nur gegen Abtreibung, sondern kämpfen für die Würde des Lebens insgesamt! Eine Reduzierung des Menschen und alles Lebendigen auf Zahlen, Effizienz oder Produktivität, wie es derzeit von vielen, sich „fortschrittlich“ dünkenden Kräften forciert wird, ist Zeugnis einer Verarmung des Bewusstseins. Menschen, die so drauf sind, sehen nicht den Wert an sich, die Schönheit, die Liebe, das WESEN. Ihr aufgezwungenes Diktat (beispielsweise für eine staatliche Kindererziehung) führt zwangsläufig in eine noch größere Verrohung und Verzweckung des Einzelnen und ist damit nicht nur der „Würde des Menschen“ (§ 1. Menschenrechte) entgegen gesetzt, sondern auch dem Ziel aller kulturschaffenden Kräfte und Religionen.

  11. Günter Annen sagt:

    Wenn man die Laufbahn von Schulz betrachtet, frage ich mich schon,wie es kommt, daß ein Steinewerfer Außenminister und ein Alkoholiker (ex?)EU-Präsident werden kann.
    Möglicherweise sind es Marionetten, wie viele EU-Politiker ebenfalls auch, aber interessant wäre zu wissen, wer der/die Marionettenspieler sind.
    Nüchtern betrachtet muß man feststellen, daß unsere demokratisch diktatorischen Politiker immer mehr der Bevölkerung die LUFT abdrehen.
    Das wird sich sicher bald rächen.

  12. Monika Hüssen sagt:

    Weihnachtskrippe, Nina Vollweiler Blick in die Kinderkrippe Ingersleben (Bundesarchiv)

    Krippen

    Besatzer wollen Steuern eintreiben. Wegen einer dazu notwendigen bürokratischen Prozedur wird ein Kind nicht in die Wiege gelegt, sondern fern von daheim direkt nach der Geburt in die Futterkrippe eines Viehstalls. Eine Alternative hatte das Paar nicht, das vergeblich nach eine Unterkunft für die Entbindung in einer Herberge gesucht hatte. Trotz dieser äußerst widrigen Umstände sind die Mutter und ihr
    Mann, der nicht leiblicher Vater des Neugeborenen ist, überaus glücklich über das „Patchwork-Baby“. Hirten, deren Schafe in der Nähe weiden, erfahren von dem Ereignis, teilen die Freude mit diesen Fremden und das, was ihnen gerade zum Lebensunterhalt zur Verfügung steht.

    Dieses Ereignis war das erste Weihnachtsfest. Mehr als 2000 Jahre sind seitdem vergangen.

    Was war noch Weihnachten? Das fragen sich die Menschen heute. War das nicht das Hasenfest? Nein! Vielleicht war es auch das Lichterfest? Hatten nicht die Wintermärkte in den Winterferien damit zu tun; die in dieser Zeit in den Innenstädten aufgestellten festlich geschmückten Tannenbäume, die bunten Lichterketten in Fenstern und Schaufenstern? Auf jeden Fall war es irgend etwas sehr gefühl- und stimmungsvolles…

    Dann dämmert es manchen: “Wie kommt mir in diesem Zusammenhang nur das Wort KRIPPE in den Sinn? KRIPPE: Das ist doch die große Errungenschaft unserer Zeit; die nun fast vollständig verwirklichte Vision des Politikers Olaf Scholz von der „Lufthoheit des Staates über die Kinderbetten!“… Toll! Wie kuschelig das klingt, wie lieb und fürsorglich: „Heidschi, bumbeidschi bumbum!“

    „Hurra! Es gibt ein Recht auf einen KRIPPENplatz! Profitieren davon können aber immer noch nicht die Kleinkinder, deren Eltern es sich leisten können selber die Rolle von KRIPPENprofis zu übernehmen und dies ganz ohne „Lizenz“ auch tun. Immer noch kommt ihnen das seit Urzeiten geltende archaische Recht auf Erziehung zu, wenn nicht … ja, wenn nicht das geltende Bildungsmonopol des Staates…

    Das, liebe Kinder, ist überhaupt die Lösung! Erst muss die Beitragsfreiheit für Krippen und Kitas her. Dann kann die „Lufthoheit des Staates“ mit KRIPPEN- und Kitapflicht (entsprechend der Schulpflicht) greifen, eben durch das im Grundgesetz verankerte Bildungsmonopol! Dann wird es endlich keine unproduktiven faulen „Heimchen am Herd“ mehr geben, denn als Gegenleistung wird die Steigerung des Brutto-SOZI-alprodukts Pflicht, genau wie (siehe oben) in der „schönen heilen Welt“ im thüringischen Ingersleben 1958…

    Halt! Wie war das noch mit der KRIPPE vor 2000 Jahren?

    „In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.“ Das ist also der Grund dafür gewesen, dass ein Säugling nach der Geburt nicht in die schaukelnde kuschelige Wiege daheim, sondern auf pieksendes Stroh in eine FutterKRIPPE für Tiere gelegt worden ist. Unbewusst und unbeabsichtigt hatte der Kaiser die Notlage und “Lufthoheit“ über dieses „Kinderbett“ in Kauf genommen. Ihm war es einzig um profitable Einnahmen gegangen… Ursache der Freude der seinem Befehl gehorchenden Bürger war ganz gewiss nicht der Viehstall und nicht die KRIPPE, sondern die Geburt dieses Kindes, an die das Wort WEIHNACHTEN heute noch erinnert.

    „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die allem Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr!“ Diese Botschaft eines Engels hatte die Hirten von Bethlehem zum Kind in den Stall geführt. An diesen Retter, diesen Messias, glaubten die Hirten und glauben die Christen. Er wurde in die KRIPPE hinein geboren aus Profitsucht der Staatsmacht und starb den Martertod aus Hass und Herrschsucht der Regierenden unter johlendem Beifall eventsüchtiger Gaffer! Bis heute begreifen wir nicht, dass niemand den überwinden kann, „dessen Sieg die Niederlage ist“. (Gertrud von Lefort).

    Vor dem Zeichen des Kreuzes scheut die Welt zurück, will es aus Amtsstuben tilgen und unter dem Deckmantel der „Antidiskriminierung“ vom Globus verbannen. Das ursprüngliche Not-Lager KRIPPE wird heute ohne Rücksicht auf das Wohl der Kinder als Errungenschaft und großartige Sozialleistung des Staates verkauft, in Wahrheit aber zur „FutterKRIPPE für den Fiskus“ gemacht. Ein KRIPPENplatz kostet 1200,-€ pro Kind und Monat. Während Sachleistungen für Asylbewerber als diskriminierend abgelehnt werden, ist selbst das Almosen des Elterngeldes in Höhe von 150,-€ monatlich, als „Verdummungs- und Schnapsprämie“ geschmäht, umstritten und soll abgeschafft werden… Wie beim Verteidigungshaushalt niemand nach dem Nutzen für die Familie fragt, so sollte der KRIPPENplatz nach dem Nutzen für Kinder und Familien und nicht ausschließlich nach dem Nutzen für Staat und Wirtschaft fragen. Dies fordert die in Talkshows als Hexe beschimpfte Birgit Kelle in einem Plädoyer für das „Bollwerk Familie“ und entzaubert so den Familienhaushalt als „200-Milliarden-Euro-Märchen“. „Ich liebe Hexen, die Gutes hexen für Kinder, Eltern und Familien und denke dabei an Preußlers ‚Kleine Hexe’“, hatte ich ihr gemailt.

    „Das Licht der Welt mag stark erscheinen. Es ist aber künstlich und Frucht des Dämons, der – verkleidet als Engel des Lichts – den Menschen täuschen will“, schreibt uns Papst Franziskus ins Stammbuch.

    Auf unserem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz obenan ein radikales Energiesparprogramm für „das künstliche Licht der Welt“, damit „das wahre Licht“ über der Krippe von Bethlehem als überaus große Freude allem Volk zuteil wird, besonders unserer Familie, Bekannten, Freunden und Verwandten.

    Mit dieser Vision für 2014 grüßen aus Dülmen

    Monika und Friedhelm ( Hüssen)

  13. Omeljan Peter sagt:

    Wir sind Familien Man und Frau und Kind wie unsere Vorfahren und das soll man BEWÄHREN !!!!

  14. Omeljan Elisabeth sagt:

    Hallo schützen sie bitte meiner Familie !!!!!

  15. Hoffmann,Dorothee sagt:

    Wir sind doch sonst so wissenschaftsorientiert!Warum wird im Fall der Kleinstkinderbetreuung nicht auf Psychologen und Psychotherapeuten gehört, die in der Bindungsforschung eindeutig bewiesen haben, dass Krippenbetreuung in den meisten Fällen der Betreuung durch eine ständige Bezugsperson nicht annähernd gleichzusetzen ist. Denn wer zahlt die Kosten? Nicht der Staat, sondern die Krankenkassen, die für die Psychotherapie gestörter Kinder aufkommen müssen.
    Dorothee Hoffmann, Beratungspsychologin

  16. Albrecht Hauck sagt:

    Diese Mail habe ich eben an den EP-Präsidenten und alle Fraktionsvorsitzenden geschickt:

    Sehr geehrter Herr Präsident Schulz,

    ich bin schockiert, wie selbstherrlich sich eine europäische Institution über die Bürger hinwegsetzt!
    Die Unionsbürger sollen wieder einmal mehr von den Regierenden in Brüssel bevormundet werden.

    Auch wird auf die Art und Weise, wie der „Estrela-Bericht“ wieder zur Abstimmung ins Parlament eingebracht werden soll, nicht nur gegen die Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments verstoßen wie der juristische Dienst des EP während der Sitzung des Frauen-Ausschusses am 28. November 2013 festgestellt hat. Es wird auch gegen das Subsidaritätsprinzip verstoßen, das besagt, dass

    „bei Angelegenheiten, die nicht in die ausschließliche Zuständigkeit der Gemeinschaft fallen, die Gemeinschaft nur tätig wird, „sofern und soweit die Ziele der in Betracht gezogenen Maßnahmen von den Mitgliedstaaten weder auf zentraler noch auf regionaler Ebene ausreichend verwirklicht werden können, sondern vielmehr wegen ihres Umfangs oder ihrer Wirkungen auf Unionsebene besser zu verwirklichen sind“ ( Art. 5 Abs. 3 EUV). Der Subsidiaritätsgrundsatz des Unionsrechts entspricht also dem föderalen Prinzip und dient dem Zweck, dass in der Union staatliche Entscheidungen möglichst bürgernah getroffen werden und die nationale Identität der Mitgliedstaaten gewahrt bleibt.“

    Wenige Monate vor der Europawahl steht das Europäische Parlament im Begriff mit dem Berichterstattungsverfahren “Estrela” seine Glaubwürdigkeit und sein Ansehen nachhaltig zu beschädigen.

    Politische Mehrheiten sind keine Legitimierung von Verstößen gegen geltendes Recht!

    Genau hierin sehe ich als überzeugter Europäer die Gefahr , dass die bevorstehende Wahl zum europäischen Parlament die Wahlverdrossenheit zunehmen läßt und die Anti-Europa-Kräfte an Zustimmung gewinnen werden.

    Darum bitte ich Sie nachdrücklich, den “Estrela-Bericht” solange nicht zur Abstimmung im Plenum zuzulassen, bis die Verstöße gegen die Geschäftsordnung, den EU-Vertrag sowie die Kompetenzen zwischen EU und den Mitgliedsstaaten sowie dem internationalen Recht im Themenbereich Abtreibung aufgeklärt sind.

    Mit freundlichen Grüßen

    Albrecht Hauck

  17. Harald Fiegl sagt:

    Bitte beachten Sie die Vielzahl der Unterschriften von Bürgern, die mit Ihrem Vorhaben nicht einverstanden sind.

  18. Christa Widmer sagt:

    Durch die emanzipatorische, zu sexueller Libertinage und Beliebigkeit ermunternde staatliche sogen. Sexual-Erziehung werden die Grundrechte von Eltern und Kindern unterlaufen:

    1. von Eltern:
    das vorrangige Erziehungsrecht (Art. 6 II 1 GG), das Recht zur Kindererziehung in religiöser und weltanschaulicher Hinsicht, sowie das Recht, seine Kinder von Glaubensüberzeugungen fernzuhalten, die den Eltern falsch und schädlich erscheinen (BVerfGE 93,1/17), demgemäß das Recht, die Erziehung und den Unterricht entsprechend ihren eigenen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sicherzustellen (Art. 2 des 1. ZP EMRK);

    von Kindern:
    ihr Persönlichkeitsrecht (Art. 2 I GG; BVerfGE 47,46/75): es wird verletzt, wenn der Lehrer sich nicht zuvor gründlich informiert über die psychologische Situation und den Reifegrad des Kindes und darauf Rücksicht nimmt; dadurch wird seine Intimsphäre verletzt (Art. 2 I GG i.V.m. Art. 1 I GG; BVerfGE 47,46/73 f); das BVerfG führt dort dazu aus:
    „…Die Erfahrung lehrt, daß gerade Jugendliche durch pädagogisch falsch angelegte Erziehungsmaßnahmen auf dem Gebiet der Sexualität seelisch verletzt und in ihrer Entwicklung schwer geschädigt werden können.“

    Darum bitten wir Sie eindringlich, den Estrela-Report nicht im Plenum zuzulassen.

    Hans und Christa Widmer

  19. Der Mensch muß von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod in jeder Hinsicht geschätzt und geschützt sein.

  20. berthold schwarz sagt:

    Estrela-Report nicht im Plenum zulassen!

  21. Michael Bentz sagt:

    Ich unterstütze diese Aktion aus voller Überzeugung. MfG. Michael Bentz

  22. Franz Weber sagt:

    Wir sollten das Gesetz von Saat und Ernte nie aus den Augen verlieren!!!!

  23. Friedegard Warkentin sagt:

    Hiermit unterstütze ich als Therapeutin für Menschen mit Missbrauchserfahrung den absoluten Schutz menschlichen Lebens vom ersten Augenblick an. Die Würde des Menschen, der bei der ersten Zellteilung entsteht ist unantastbar.

  24. Waltraut Kupf sagt:

    Es ist erstaunlich, wie hartnäckig man in der sogenannten Wertegemeinschaft auf das vermeintliche Recht pocht, seine Kinder vorgeburtlich umzubringen. Sie wissen wohl alle, daß genetisch von der Verschmelzung der Ei- und Samenzelle an alle physischen und psychischen Eigenschaften bereits vorhanden sind, also der in Entwicklung befindliche Mensch bereits in seiner ganzen Individualität vorhanden ist, was Sie aber nicht zu stören scheint. Vollends verbrecherisch wird es dann, wenn man bei Spätabtreibungen beim Zutagetreten des kindlichen Kopfes das Gehirn absaugt, die kleine Leiche herauszerrt und der Mülltonne überantwortet oder irgendeiner kommerziellen Verwertung zuführt. Dazu kommt noch die absurde Vorgehensweise, der Produktion unerwünschter Kinder durch angelegentliche und zum guten Teil obszöne Sexualerziehung Vorschub zu leisten und die Ergebnisse des munteren Treibens entsprechend zu beseitigen. Die Umkehrung von Wert in Unwert und vice versa nach dem Prinzip des Satanismus ist für viele Leute ein Grund, diese „Wertegemeinschaft“ zutiefst abzulehnen und darauf zu hoffen, daß sich die Proponenten früher oder später selbst zur Strecke bringen werden. Es ist aus der Sicht jedes dem Leben positiv gegenüberstehenden Menschen als Nahziel anzustreben, daß ESTRELA von der Tagesordnung genommen wird.

  25. Waltraut Kupf sagt:

    Es ist erstaunlich, wie hartnäckig man in der sogenannten Wertegemeinschaft auf das vermeintliche Recht pocht, seine Kinder vorgeburtlich umzubringen. Sie wissen wohl alle, daß genetisch von der Verschmelzung der Ei- und Samenzelle an alle physischen und psychischen Eigenschaften bereits vorhanden sind, also der in Entwicklung befindliche Mensch bereits in seiner ganzen Individualität vorhanden ist, was Sie aber nicht zu stören scheint. Vollends verbrecherisch wird es dann, wenn man bei Spätabtreibungen beim Zutagetreten des kindlichen Kopfes das Gehirn absaugt, die kleine Leiche herauszerrt und der Mülltonne überantwortet oder irgendeiner kommerziellen Verwertung zuführt. Dazu kommt noch die absurde Vorgehensweise, der Produktion unerwünschter Kinder durch angelegentliche und zum guten Teil obszöne Sexualerziehung Vorschub zu leisten und die Ergebnisse des munteren Treibens entsprechend zu beseitigen. Die Umkehrung von Wert in Unwert und vice versa nach dem Prinzip des Satanismus ist für viele Leute ein Grund, diese „Wertegemeinschaft“ zutiefst abzulehnen und darauf zu hoffen, daß sich die Proponenten früher oder später selbst zur Strecke bringen werden. Es ist aus der Sicht jedes dem Leben positiv gegenüberstehenden Menschen als Nahziel anzustreben, daß ESTRELA von der Tagesordnung genommen wird.zrmanad

  26. Reinhold Eichinger sagt:

    Ich bin überzeugt, dass eine Mehrheit unserer Gesellschaft die größte Mühe hätte, die perversen Anliegen des Estrela-Berichtes zu unterstützen.

    Reinhold Eichinger

  27. Dornhackl Vera sagt:

    bitte nur Wege die der göttlichen Ordnung entsprechen gehen….!!!

  28. Josef Reitemann sagt:

    Abtreibungen unbedingt verhindern.

  29. Enenkel Horst sagt:

    Der Estrela-Bericht wurde bereits einmal abgelehnt. Eine neuerliche Abstimmung ohne wesentliche Änderungen stellt die Demokratie in Frage. Ferner unterwandert man mit dieser Initiative ein Europäisches Volksbegehren. Dies bedeutet, dass die Demokratie mit Füßen getreten wird, der Wunsch vieler Bürger ignoriert wird.
    Enenkel

  30. Adolf Klement sagt:

    Das Recht auf Leben ist das Wertvollste, was wir Menschen gechenkt bekommen haben. Dass wir unsere Kinder im Mutterleib ermorden ist das größte Verbrechen der Menschheit und dafür werden wir einmal von Gott zur Verantwortung gezogen!

  31. Yodit Menghs sagt:

    Shalom!

    Ich selbst wurde vor Jahren mehrfach vergewaltigt, wäre ich damals schwanger geworden, hätte ich mein kind nicht abgetrieben!

    Eine Mutter darf ihr Kind nicht umbringen- Politiker sollten dazu nicht raten!

    Jesus spricht: Wer mich hat, hat das Leben!

    Gott segne Sie und Ihre Familien!

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