Ein Recht auf Kindheit

berwis/pixelio.deFür ihre Forderung, Kinder in Zukunft mit vier statt erst mit sechs Jahren einzuschulen, erntet Bildungsministerin Annette Schavan von Eltern und Lehrern Kritik. Für „unglaublich weit weg von der Realität“ erachtet Josef Kraus, Chef des Lehrerverbandes, den Vorschlag Schavans. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Ulrich Thöne, betonte gegenüber rp-online das Recht der Kinder auf ihre Kindheit. Zustimmung erhielt Schavan aus den Reihen der Bildungspolitiker. Zum Artikel.

Kommentare

  1. Julia sl sagt:

    Ich kann ihre Proteste in keinerlei verstehen! ja es gibt probleme bei der Bildungspolitik in deutschland und ja es gibt viele leider zu viele kinder die in armut aufwachsen müssen und gerade in den scheidungsfällen gibt es oft finanzielle schwierigkeiten jedoch eine so heftige kritik an frau Merkel und von der leyen zu leisten ist nicht mutig sondern äußerst unangemessen und kindisch. Außerdem ist eine Kindergartenpflicht zwar nicht notwendig jedoch in finanziell schwachen familien sehr wichtig um den umgang mit anderen kindern kennen zu lernen. eine einschulung mit vier jahren muss ich zustimmen ist eindeutig zu früh allerdings darf man sich darunder nicht einen normalen schulanfang wie mit sechs jahren vorstellen anstelle wird den kindern spielend rechnen und lesen beigebracht was bei unserem verkürztem gymnasium , vorallem in hamburg , sehr wichtig sein kann.

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