Gutscheine oder Bares – Konflikt um Betreuungsgeld

Während CDU und FDP planen, das ursprünglich von der Union geschlossen verlangte Betreuungsgeld mit Bildungsgutscheinen auszugestalten, hält die CSU an ihrer Forderung fest, Eltern, „die für ihr unter dreijähriges Kind keinen, mit hohen Summen von Steuergeldern bezahlten, Betreuungsplatz beanspruchen“, ein Betreuungsgeld von monatlich ca. 150,- Euro zu zahlen. Bildungsgutscheine setzten Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) zufolge das falsche Signal: „Damit transportiert man die Botschaft, dass nun auch für Kleinkinder unter drei nichts mehr ohne den Staat geht. Das Gegenteil ist richtig. Gerade in diesem Alter geht nichts ohne die Eltern.“ Mehr

Kommentare

  1. D. Trox sagt:

    Vielleicht sollte dieser Regierung einmal der Vorschlag gemacht werden, dass wir als Steuerzahler unsere Einkommenssteuer auch in Form von Gutscheinen entrichten möchten. Vielleicht geht dann doch jemanden ein Licht auf???

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