Eltern leisten Großartiges – Interview mit Hedwig von Beverfoerde

Hedwig Freifrau von BeverfoerdeIn einem Interview mit dem christlichen Medienmagazin Pro verteidigte die Sprecherin der Initiative Familienschutz, Hedwig Freifrau von Beverfoerde, das Betreuungsgeld als wichtige Anerkennung für Erziehungsleistung. Der überwiegenden Teil der Familien leiste eine großartige Erziehungsarbeit, die es zu honorieren gelte. Das Betreuungsgeld sei „ein Anfang, ein erster Schritt in die richtige Richtung“. Zum Interview

Kommentare

  1. Christl Jaeger sagt:

    Liebe Frau von Beverfoerde, es geht nicht um Elternbegabungen; es geht um wichtige Kleinkindbetreuung, die in Deutschland schon immer sträflichst vernachlässigt wurden. Das Betreuungsgeld ist eine faule Ausrede, weil die Politik es nicht schafft, diese Einrichtungen zu schaffen und Erzieher ordentlich zu bezahlen. Sie können also überhaupt nicht helfen und sind nutzlos, wenn Sie nicht endlich die Realität begreifen. Ich habe immer gearbeitet und trotzdem eine Tochter und später noch drei Stieftöchter groß gezogen. Entsprechend gering ist meine Rente – das habe ich nun davon!
    Christl Jaeger in 82237 Steinebach am Wörthsee

  2. Dirk Vullhorst sagt:

    Sehr geehrte Frau Beverfoerde, mit Spass habe ich Ihre Argumentation bei Anne Will verfolgt . Bitte machen Sie weiter so ! Sie haben sich dermaßen blamiert mit Ihren kleinbürgerlichen Ansichten , das schrie zum Himmel , selbst erzkonservative Kollegen hatten Ihren Spass ! Die Behauptung Homosexuelle sein nicht treu war der Gipfel und eine schlichte Beleidigung ! Ein 18 jähriger hat Sie dermaßen bloßgestellt wie ich es in noch keiner Sendung erlebt habe , diesem jungen Mann zu attestieren er würde schon noch Probleme bekommen wenn er älter ist , entlarvt Ihre komplette Hilflslosigkeit bei der Argumentation Ihres Kleinbürgertums . Gott sei dank haben wir ein Grundgesetz . Bei Ihnen und der CDU vermisse ich vor allem Toleranz . Wie jemand lebt ist schlicht egal so lange wie er niemanden in seinen Rechten einschränkt. Die Rechte sind für alle gleich . Ich bin übrigens nicht schwul ,Ihnen ist das wahrscheinlich nicht egal . MfG Dirk Vullhorst

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