Sparpaket: Rotstift bei jungen Familien angesetzt

Foto: Maren Beßler/pixelio.deNeben Einsparungen im Arbeits- und Verteidigungsministerium soll es auch im Familienministerium deutliche Einsparungen geben, so das vorläufige Ergebnis der Klausurtagung der Regierungskoalition am Wochenende. Durch die Kürzung des Höchstbetrages beim Elterngeld von 1.800 auf 1.200 Euro im Monat und die Streichung des Elterngeldes für Hartz-IV-Familien sollen bis zu 500 Millionen Euro jährlich gespart werden.

Auch die Abschaffung der Vätermonate ist im Gespräch.

Quelle: rp-online.de

Kommentare

  1. ebook leser sagt:

    Das größte Sparpaket in der Geschichte der Bundesrepublik ist beschlossen: Die schwarz-gelbe Regierung will den Etat bis 2014 um 80 Milliarden Euro kürzen, vor allem bei Sozialleistungen. Bei Bildung und Forschung soll nicht gespart werden, auch Einkommen- und Mehrwertsteuer werden nicht erhöht. So oder so ähnlich ist es heute in ziemlich allen online medien zu lesen. Ich frage mich wirklich, was würde es Spitzenverdienern schaden, wenn sie mehr Steuern zahlen würden?

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