Deutscher Familienverband unterstützt Idee einer GEZ-Haushaltsgebühr

Foto: Claudia Hautumm/pixelio.deDer Deutsche Familienverband setzt sich für die von Paul Kirchhof vorgeschlagene Haushaltsgebühr statt der bisherigen GEZ-Gebühr ein. Das neue Konzept einer Gebühr pro Haushalt entspräche der heutigen Familienrealität und beende den Umstand, daß „volljährige Kinder in Ausbildung häufig die volle GEZ-Gebühr zahlen müssen, auch wenn sie im Haushalt ihrer Eltern leben“, so der Bundesgeschäftsführer des Verbandes Siegfried Stresing.

Es dürfe aber keine zusätzlichen Belastungen für Familien geben. Haushalte, die keinen Fernseher hätten, sollten die Möglichkeit haben, einen verminderten Satz zu zahlen.

Am Donnerstag entscheiden die Ministerpräsidenten über die Einführung eines neuen GEZ-Gebührenkonzeptes. Die Haushaltsgebühr in Höhe der bisherigen 17,98 Euro im Monat soll pro Haushalt entrichtet werden, egal ob es ein Empfangsgerät gibt oder nicht.

Quelle: Deutscher Familienverband und Bild.de

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