Lieberknecht (CDU): Elterngeldstreichung für Hartz-IV-Bezieher ist „eine unzulässige Stigmatisierung“

Christine Lieberknecht, Foto: Michael Panse/flickr.deThüringens Ministerpräsidentin, Christine Lieberknecht (CDU), hält offenbar nichts von den geplanten Sparmaßnahmen beim Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger. „Das Schicksal der meisten Hartz-IV-Empfänger ist schon schwer genug. Die Politik sollte nicht auch noch den Eindruck erwecken, sie seien nicht in der Lage, ihre Kinder selbst zu erziehen“, so Lieberknecht gegenüber dem Spiegel. Diesen Eindruck müsse man aber bekommen, wenn das bei der Streichung gesparte Geld in Bildungsangebote investiert werde. Mehr

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,700308,00.html

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