Multitasking – keine Frage des Alters und des Geschlechts

Foto: erysipel/pixelio.deMehrere Dinge können und sollten auch Frauen nicht gleichzeitig tun. Eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeit und Gesundheit zeigt, daß Multitasking durch erhöhte Anspannung schlechtere Leistungen provoziere und das Unfallrisiko erhöhe. Das gelte sowohl für Frauen als auch für Männer, für junge und alte Menschen gleichermaßen.

Für die Untersuchung mußten 64 weibliche und männliche Probanden zwischen 21 und 60 Jahren verschiedene Aufgaben mit und ohne Zusatzaufgabe erledigen. Mit Zusatzaufgabe waren die Testpersonen – egal welchen Alters oder Geschlechts – deutlich angespannter und ihr Herzschlag erhöht. Die Aufgaben wurden signifikant schlechter erfüllt als ohne die zusätzliche Beschäftigung.

„Wer mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigen muss, erhöht damit seinen Stress und macht Fehler. Das ist weder für den Einzelnen gut, denn er schadet damit seiner Gesundheit. Noch ist es gut für das Unternehmen, denn bei Stress geschehen mehr Unfälle und die sind teuer“, so die Versuchsleiterin Dr. Hiltraut Paridon.

Quelle: risiko-raus.de

(Foto: erysipel/pixelio.de)

Multitasking – keine Frage des Alters und des Geschlechts
Mehrere Dinge können und sollten auch Frauen nicht gleichzeitig tun. Eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeit und Gesundheit zeigt, daß Multitasking durch erhöhte Anspannung schlechtere Leistungen provoziere und das Unfallrisiko erhöhe. Das gilt sowohl für Frauen als auch für Männer, für junge und alte Menschen gleichermaßen. Für die Untersuchung mußten weibliche und männliche Probanden zwischen 21 und 60 Jahren verschiedene Aufgaben mit und ohne Zusatzaufgabe erledigen. Mit Zusatzaufgabe waren die Testpersonen – egal welchen Alters oder Geschlechts – deutlich angespannter und ihr Herzschlag erhöht. Die Aufgaben wurden signifikant schlechter erfüllt als ohne die zusätzliche Beschäftig

Kommentare

Kommentar schreiben