Jürgen Liminski sieht familienpolitische Debatte in der Union langsam in Gang kommen

Jürgen LiminskiImmer mehr Eltern würden auf das öffentliche Betreuungsangebot zurückgreifen, um Beruf und Familie vereinbaren zu können und die Bildungschancen ihrer Kinder zu erhöhen, so das Fazit der aktuellen Krippenstudie der Bertelsmann-Stiftung. Forderungen nach noch mehr Krippenplätzen und mehr Investition in frühkindliche Bildung ließen dann auch nicht lange auf sich warten. Daß diese Forderungen dem tatsächlichen Bedarf an Betreuungsplätzen nicht entsprechen und mehr Investition nicht gleichzeitig auch mehr Qualität bedeuten, zeigt der Journalist und Autor Jürgen Liminski in einem Beitrag in der Tagespost.

Auch in der Union habe ein „Nachdenken über Familienpolitik eingesetzt“, das einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik nach sich ziehen könnte. Allen voran die bayerische Sozialministerin, Christine Haderthauer, die nach Ansicht von Liminski diesen bereits vollzogen habe. Familienpolitik à la Haderthauer stellt Familien in den Mittelpunkt. Nicht der Staat, sondern die Eltern haben dabei das Recht und Pflicht ihre Kinder zu erziehen und zu bilden.

Die Union sollte die sich anbahnende familienpolitische Debatte nutzen, schließt Liminski sinngemäß, um familienpolitisch wieder an Profil zu gewinnen.

Quelle: Die Tagespost.de

Jürgen Liminski sieht familienpolitische Debatte in der Union langsam in Gang kommen
Immer mehr Eltern würden auf das öffentliche Betreuungsangebot zurückgreifen, um Beruf und Familie vereinbaren und die Bildungschancen ihrer Kinder zu erhöhen, so das Fazit der aktuellen Krippenstudie der Bertelsmann-Stiftung. Forderungen nach noch mehr Krippenplätzen und mehr Investition in frühkindliche Bildung ließen dann auch nicht lange auf sich warten. Daß diese Forderungen dem tatsächlichen Bedarf an Betreuungsplätzen nicht entsprechen und mehr Investition nicht gleichzeitig auch mehr Qualität bedeuten, zeigt der Journalist und Autor Jürgen Liminski in einem Beitrag in der Tagespost.
Auch in der Union habe ein „Nachdenken über Familienpolitik eingesetzt“, das einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik nach sich ziehen könnte. Allen voran die bayerische Sozialministerin, die nach Ansicht von Liminski diesen bereits vollzogen habe. Familienpolitik a la Haderthauer stellt Familien in den Mittelpunkt. Nicht der Staat, sondern die Eltern haben dabei das Recht und Pflicht ihre Kinder zu erziehen und zu bilden.
Die Union sollte die sich anbahnende familienpolitisch Debatte nutzen, so Liminski, um familienpolitisch wieder an Profil zu gewinnen.
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