Kristina Schröder: Fehlender Optimismus Schuld an Geburtenrückstand

KristinaSchroeder.deAls Reaktion auf die aktuellen Zahlen zur Geburtenrate in Europa empfiehlt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) den Paaren in Deutschland mehr Mut zum Kinderkriegen. Dem EU-Statistikamt Eurostat zufolge belegt Deutschland mit 7,9 Kindern pro 1.000 Einwohner den letzten Platz in Europa. Schröder sieht in der Neigung der Deutschen „eher die Risiken als die Chancen zu sehen – auch wenn es um Familienplanung geht”, einen wichtigen Grund für dieses Ergebnis.

Mit Blick auf vermehrt kritische Äußerungen zur aktuellen Familienpolitik sagte sie, daß es nicht richtig sei, „den Erfolg einzelner Familienleistungen wie etwa des Elterngeldes ausschließlich an der Entwicklung der Geburtenrate zu messen”.

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(Foto: www.kristinaschroeder.de)

Kommentare

  1. Oma 42 sagt:

    Mehr Optimismus für Familie? Liebe Frau Schröder – ist das Sarkasmus? Woher soll denn der Optimismus kommen,
    – von der Leiharbeit der Väter/Mütter,
    – von der geforderten Mobilität, die Eltern auf die Autobahnen jagt,
    – von den Zeitverträgen der Firmen,
    – von den unbezahlten Praktika,
    – von dem Elterngeld, das nur Emporkömmlingen nützt,
    – von der skandalösen Rentenpolitik, die Erziehungsleistung bestraft und Kinderlosigkeit belohnt????
    Selten, werte Frau Schröder habe ich solch eine träumerisch-naiv-kindliche Ermutigung gelesen. Sorry!

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