Familienministerin weiter in der Kritik

Foto: KristinaSchröder.deDie familienpolitische Sprecherin der SPD, Caren Marks, bezeichnete Schröder gegenüber „Welt Online“ als „Fehlbesetzung“. Von ihren vollmundigen Versprechen und familienpolitischen Vorhaben sei nichts übrig geblieben. Das Ministerium wies die Kritik an der Ministerin zurück. „Alle Vorhaben des Koalitionsvertrags standen unter Finanzierungsvorbehalt“, sagte Sprecherin Stefanie Augter „Welt Online“. 

Auch lägen nicht alle Vorhaben auf Eis. Bis Jahresende würden ein Kinderschutzgesetz sowie ein Gesetz zur Familienpflegezeit auf den Weg gebracht.

Für letzteres muß Kristina Schröder allerdings weitere Kritik einstecken. Grund ist das Mitwirken der Nürnberger Versicherungsgruppe an der Vorbereitung des Gesetzestextes. Denn die Versicherungsbranche gilt gleichzeitig als Nutznießer der Familienpflegezeit.

Quellen: Welt und Hamburger Abendblatt

(Foto: KristinaSchröder.de)

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