Junge Union Bayern: Nein zur Quote!

Die von Alexander Dobrindt (CSU) und seit längerem auch schon von der Frauen-Union anvisierte Frauenquote für die CSU stößt auf Widerstand aus den eigenen Reihen. Die Junge Union der CSU und besonders die jungen Frauen lehnen eine Quotenregelung ab. Sie vermittele die Botschaft, „das Geschlecht ersetze politisches Engagement“ und wirke „demotivierend für Männer und Frauen“, so die Kreisvorsitzende der Jungen Union Günzburg, Margit Munk.
Nicht das Geschlechts, sondern vielmehr „erbrachtes Engagement, stete Leistung und ein entsprechendes Wissen“ müsse ausschlaggebende für eine Nominierung zum Abgeordneten. Man wolle schließlich keine Quotenfrau sein.
Es gebe schließlich genügend positive Beispiele, die auch ohne eine entsprechende Quote erfolgreich sind“, weiß Ulrich Hafner, stellvertretender JU-Kreisvorsitzender.
Viel wichtiger als eine Quote sei eine „gezieltere Förderung begabter, engagierter und kompetenter Frauen, beispielsweise durch Mentoringprogramme oder Seminare“. So lautet auch ein Antrag der jungen Frauen der CSU bei der Landesversammlung der JU Bayern in München. „Ja zu mehr Frauen und mehr Frauenförderung in der CSU, aber auch ein eindeutiges Nein zur Quote“, sind sich die Jungen Frauen einig.
Quelle: Augsburger Allgemeine
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Artikel,-Nein-zur-Frauenquote-in-der-CSU-_arid,2232710_regid,2_puid,2_pageid,4288.html

Foto: http://www.ju-bayern.de/Die von Alexander Dobrindt (CSU) und seit längerem auch schon von der Frauen-Union anvisierte Frauenquote für die CSU stößt auf Widerstand aus den eigenen Reihen. Die Junge Union der CSU und besonders die jungen Frauen lehnen eine Quotenregelung ab. Sie vermittele die Botschaft, „das Geschlecht ersetze politisches Engagement“ und wirke „demotivierend für Männer und Frauen“, so die Kreisvorsitzende der Jungen Union Günzburg, Margit Munk.

Nicht das Geschlecht, sondern vielmehr „erbrachtes Engagement, stete Leistung und ein entsprechendes Wissen“ müsse ausschlaggebend für eine Nominierung zum Abgeordneten. Man wolle schließlich keine Quotenfrau sein.

Es gebe genügend positive Beispiele von Frauen in der CSU, „die auch ohne eine entsprechende Quote erfolgreich sind“, weiß Ulrich Hafner, stellvertretender JU-Kreisvorsitzender.

Viel wichtiger als eine Quote sei eine „gezieltere Förderung begabter, engagierter und kompetenter Frauen, beispielsweise durch Mentoringprogramme oder Seminare“. So lautet auch ein Antrag der jungen Frauen der CSU bei der Landesversammlung der JU Bayern in München. „Ja zu mehr Frauen und mehr Frauenförderung in der CSU, aber auch ein eindeutiges Nein zur Quote“, sind sich die Jungen Frauen einig.

Quelle: Augsburger Allgemeine

(Foto: http://www.ju-bayern.de/)

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