Kindesmißbrauch: Stephanie zu Guttenberg will wachrütteln

Kindesmißbrauch: Stephanie zu Guttenberg will wachrütteln
Stephanie zu Guttenberg hat in Berlin ihr aktuelles Buch „Schaut nicht weg!“ vorgestellt. Als Präsidentin von „Innocence in Danger“ engagiert sie sich bereits seit sechs Jahren gegen Kindesmißbrauch. In ihrem neuen Buch zeigt zu Guttenberg auf, daß jedes fünfte Mädchen und jeder neunte Junge sexuell belästigt werden. Meist geschieht dies in der nächsten Umgebung des Kindes (Familie, Nachbarschaft, Schule, Verein).
Die meisten Menschen seien aber bei Verdacht zu sehr auf Ihren Ruf bedacht. Daher müßten Kinder achtmal um Hilfe bitten, bis Ihnen geglaubt werde, so zu Guttenberg. Es dürfe aber nicht sein, daß die Erwachsenen wegschauten. „Das Thema muss offen angesprochen werden und die Kinder dürfen nicht vor Angst, Scham und Schuldgefühlen versinken. Sie sind nicht die Schuldigen“, so die Autorin.
Nach Ansicht von Stephanie zu Guttenberg fördere auch die zunehmende Sexualisierung der Gesellschaft durch die Medien (Musikvideoas, Germany´s Next Topmodel etc.) die sexuelle Gewalt: „Die Kinder entwickeln ein falsches Körperbewusstsein. Es ist gefährlich, wenn sie ihr Selbstbewusstsein nur noch aus ihrem Äußeren ziehen.“
Quelle: FreieWelt.net
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Foto: (Stefanie zu Guttenberg) familien-schutz.deStephanie zu Guttenberg hat in Berlin ihr aktuelles Buch „Schaut nicht weg!“ vorgestellt. Als Präsidentin von „Innocence in Danger“ engagiert sie sich bereits seit sechs Jahren gegen Kindesmißbrauch. In ihrem neuen Buch zeigt zu Guttenberg auf, daß jedes fünfte Mädchen und jeder neunte Junge sexuell belästigt werden. Meist geschieht dies in der nächsten Umgebung des Kindes (Familie, Nachbarschaft, Schule, Verein).

Die meisten Menschen seien aber bei Verdacht zu sehr auf Ihren Ruf bedacht. Daher müßten Kinder achtmal um Hilfe bitten, bis Ihnen geglaubt werde, so zu Guttenberg. Es dürfe aber nicht sein, daß die Erwachsenen wegschauten. „Das Thema muss offen angesprochen werden und die Kinder dürfen nicht vor Angst, Scham und Schuldgefühlen versinken. Sie sind nicht die Schuldigen“, so die Autorin.

Nach Ansicht von Stephanie zu Guttenberg fördere auch die zunehmende Sexualisierung der Gesellschaft durch die Medien (Musikvideoas, Germany´s Next Topmodel etc.) die sexuelle Gewalt: „Die Kinder entwickeln ein falsches Körperbewusstsein. Es ist gefährlich, wenn sie ihr Selbstbewusstsein nur noch aus ihrem Äußeren ziehen.“

Quelle: FreieWelt.net

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(Foto: (Stefanie zu Guttenberg) familien-schutz.de)

Kommentare

  1. Petra G. sagt:

    Wenn Stephanie zu Guttenberg mit so sexistischen und sexualisierten Medien wie Bildzeitung und RTL2 gemeinsame Sache macht liegt es auf der Hand, dass es ihr mehr um die eigene Präsenz in den Medien geht als um die Sache selbst.
    Nicht umsonst wird sie dafür von seriösen Medien kritisiert.

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