Mittelstandsvereinigung: „Anonyme Bewerbungen sind Unsinn“

Foto: Uli Carthäuser/pixelio.de Anläßlich des Landesmittelstandstages Hessen, am vergangenen Wochenende in Hofheim, äußerte sich der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Osthessen, Gerd Robanus, zum Thema Anonyme Bewerbung: „Wenn etwas Unsinn ist, dann sollte es auch klar als Unsinn bezeichnet werden.“ Mit diesen Worten wies  Robanus die Bestrebungen zur Einführung einer so genannten Anonymen Bewerbung zurück.

Bei dieser Art von Bewerbung sollen zukünftig selbst der Name, der Wohnort, die Nationalität, das Alter und der Familienstand des Bewerbers oder der Bewerberin nicht mehr angegeben werden. Es wird sogar empfohlen zu verschweigen, wenn man Kinder hat.

Zur Wahrung der Anonymität sollen alle Bewerbungen über Agenturen laufen. Mitteilungen an die ausschreibende Stelle sollen demnach unterbleiben. Im ersten Schritt soll nur aufgrund anonymer Daten entschieden werden.

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