Bischöfe einigen sich auf Modell für Entschädigung

Bischöfe einigen sich auf Modell für Entschädigung
Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wollen die deutschen katholischen Bischöfe dem Runden Tisch „Sexueller Kindesmissbrauch“ der Bundesregierung ein Modell zur Entschädigung von Opfern sexuellen Missbrauchs unterbreiten, das auf drei Säulen beruht. So soll es eine Einmalzahlung als finanzielle Anerkennung des zugefügten Leids geben. Im Einzelfall sollen Opfer therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen können. Zudem soll es Regelungen für individuelle Härtefälle geben.
Endgültige Festlegungen sollen nach einer Diskussion des Modells am Runden Tisch gefasst werden.
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Foto: Hans Snoek/pixelio.deNach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wollen die deutschen katholischen Bischöfe dem Runden Tisch „Sexueller Kindesmissbrauch“ der Bundesregierung ein Modell zur Entschädigung von Opfern sexuellen Missbrauchs unterbreiten, das auf drei Säulen beruht. So soll es eine Einmalzahlung als finanzielle Anerkennung des zugefügten Leids geben.

Im Einzelfall sollen Opfer therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen können. Zudem soll es Regelungen für individuelle Härtefälle geben.

Endgültige Festlegungen sollen nach einer Diskussion des Modells am Runden Tisch gefasst werden.

Quelle: FAZ.net

(Foto: Hans Snoek/pixelio.de)

Kommentare

  1. caesar4441 sagt:

    Sexueller Mißbrauch in kirchlichen Einrichtungen ist sein Jahrzehnten ein offenes Geheimnis .In jedem Ort wußte die Bevölkerung Bescheid über warme Priester und ihre Buben.Die Eltern haben das meist stillschweigend hingenommen.Vielleicht haben sie sogar manchmal einen Vorteil für sich gesehen.Wer weiß das schon?
    Das betrifft in Wesentlichen Jungen.Ob diese dabei einen dauerhaften schweren seelischen Schaden davongetragen haben ,ist im Einzelfall schwer zu beurteilen.Nach meiner Meinung dürfte das in der Mehrzahl nicht der Fall sein.Wer keine schwule Neigung hat ,interessiert sich dafür nie und kann auch nicht umgepolt werden.
    Die kath.Kirche hat mit Schwulen ein besonderes Problem,das in ihren Vorgaben des Zölibats liegt.Dies war in der Vergangenheit ein ideales Refugium für Schwule,wo sie Schutz vor Verfolgung und Gleichgesinnte in einer stark geschlossenen Gesellschaft finden konnten.Päderastie und Homophilie sind nun mal eng miteinander verbunden,das weiß man spätestens seit Sparta.
    Daß das jetzt ans Licht gezerrt wird hat rein politische Gründe und ganz sicher nichts mit der vorgeblichen Sorge um das Los der Opfer zu tun.Es soll die Kirche in ihren Grundfesten erschüttert werden.Das ist Teil der Zerstörung der Gesellschaftsordnung,die von ganz oben ausgeht.
    Die gleichen Kreise ,die sich so heftig mit dem Mißbrauch beschäftigen haben dies in der Vergangenheit und auch heute noch als sexuelle Freiheit,Selbstbestimmung und,und propagiert und versuchen dies über die Homophilie überall durchzudrücken ,obwohl Warme nur eine kleine -eigentlich bedauernswerte Minderheit,wie andere Krüppel auch – darstellen.Die Krönung ist die Homoehe -eine Einrichtung ,die den Sinn der Ehe auf den Kopf stellt ,und die Krone der Krönung ist die Adoption von Lustknaben durch warme Paare.Herz was begehrst Du mehr.Die Adoptierten kann man wirklich nur bedauern,denn diese können sich anders als die Buben der Pfarrer nicht wehren.

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