Familienstützpunkte als Erziehungsberater

Haderthauer: „Familie kann mehr erreichen als Kita und Schule“
In Zukunft sollen in Bayern sogenannte Familienstützpunkte den Erziehungsalltag von Eltern mit attraktiven Angeboten stärken. Elternwissen sei nicht einfach angeboren und werde nicht mehr selbstverständlich von Generation zu Generation weitergegeben, sagte die bayerische Familienministerin, Christine Haderthauer, bei der Vorstellung des Modellprojektes. An den derzeit 11 Familienstützpunkten können sich Familien in Erziehungsfragen informieren und beraten lassen.
„Eltern sind für ihre Kinder das Wichtigste überhaupt“, betonte Haderthauer. Liebe und eine intensive Bindung zwischen Kindern und Eltern seien wesentlich für die spätere Bildung der Kinder. Hier könne die Familie „weit mehr erreichen, als es Kita und Schule je könnten“.

Foto: Uwe Molt/pixelio.deIn Zukunft sollen in Bayern sogenannte Familienstützpunkte den Erziehungsalltag von Eltern mit attraktiven Angeboten erleichtern. Elternwissen sei nicht einfach angeboren und werde nicht mehr selbstverständlich von Generation zu Generation weitergegeben, sagte die bayerische Familienministerin, Christine Haderthauer, bei der Vorstellung des Modellprojektes. An den derzeit 11 Familienstützpunkten können sich Familien in Erziehungsfragen informieren und beraten lassen.  

„Eltern sind für ihre Kinder das Wichtigste überhaupt“, betonte Haderthauer. Liebe und eine intensive Bindung zwischen Kindern und Eltern seien wesentlich für die spätere Bildung der Kinder. Hier könne die Familie „weit mehr erreichen, als es Kita und Schule je könnten“. Deshalb sei es so wichtig, Familien zu unterstützen. Ein wichtiger Schritt dahin sei mit den Familienstützpunkten gemacht.

Quelle: CSU.de

(Foto: Uwe Molt/pixelio.de)

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